Neben einer klaren Überlegenheit der Gäste war eine sehr ruppige Gangart prägend für das Spiel der Hubener Eisbären gegen Steindorf. Foto: Brunner Images

Neben einer klaren Überlegenheit der Gäste war eine sehr ruppige Gangart prägend für das Spiel der Hubener Eisbären gegen Steindorf. Foto: Brunner Images

Huben gegen Steindorf auf eigenem Eis chancenlos

Die Eisbären hatten nicht ihren besten Tag und verloren in einem ruppigen Match 1:5.

Im Spitzenspiel der Division 1 war der ESC Steindorf im Hubener Eisstadion zu Gast und gleich in der ersten Minute erzielte Oliver Oberrauner das 1:0 für die Gäste. Der UECR Huben kam nicht richtig ins Spiel und wurde von den Kärntnern zeitweise schwer unter Druck gesetzt. Die logische Folge war das 2:0 durch Michael Köfeler im Powerplay.

Im zweiten Drittel das selbe Bild, der ESC Steindorf machte von Beginn an Druck, Florian Perdacher baute die Führung auf 3:0 ausbauen und nur eine Minute später gelang Marco Pewal das 4:0 für die Gäste. Das Match wurde nun immer härter, es gab viele Strafen auf beiden Seiten. Der UECR Huben versuchte zwar einiges, doch es war einfach nicht der Tag der Eisbären. Die Gäste waren in allen Belangen überlegen. Als kleiner Trost blieb der Ehrentreffer durch Johannes Warscher knapp vor Halbzeit.

Im Schlussdrittel nutzte Marco Pewal noch einmal einen schweren Fehler der Hubener Hintermannschaft zum 5:1. Ansonsten gab es auch im letzten Abschnitt viele Strafen auf beiden Seiten, die Gehässigkeiten nahmen bis zum Schluss kein Ende. Alles in allem war der UECR Huben an diesem Tag nicht in der Lage, dem ESC Steindorf Paroli zu bieten. Die Iseltaler hoffen nach den letzten vier Spielen gegen die Topteams auf mehr Punkte in den nächsten Partien, um den Anschluss in der Tabelle nicht zu verlieren.

UECR Huben : ESC Steindorf   1:5 (0:2),(1:2),(0:1)
Tore: Johannes Warscher bzw. Marco Pewal (2), Oliver Oberrauner, Michael Köfeler, Florian Perdacher

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