Österreichische und deutsche Gäste sorgen Sommer wie Winter für fast drei Viertel der Nächtigungen im Bezirk Osttirol. Foto: Ramona Waldner

Österreichische und deutsche Gäste sorgen Sommer wie Winter für fast drei Viertel der Nächtigungen im Bezirk Osttirol. Foto: Ramona Waldner

Aus welchen Ländern kommen Osttirols Gäste?

Vorwiegend aus Österreich und Deutschland. Es gibt aber saisonale Unterschiede.

Bei der Vollversammlung des Osttiroler Tourismusverbandes am 14. Dezember wurden auch Zahlen über die Herkunftsmärkte der Osttirol-Gäste präsentiert. Dabei zeigt sich ein bekanntes Bild. Deutschland bleibt mit riesigem Abstand wichtigster Tourismusmarkt für Osttirol und das in beiden Saisonen, gefolgt von Österreich, also dem Inlandsmarkt. Dort sind die Wiener traditionell besondere Osttirolfans.



Betrachtet man die Unterschiede zwischen Sommer- und Wintersaison, dann fällt auf, dass Italien und die Benelux-Länder im Sommer auch maßgeblichen Anteil an den Gästenächtigungen haben, während im Winter diese beiden Gästegruppen gerade einmal je fünf Prozent ausmachen. Im Winter wächst der Anteil der „Sonstigen“, darunter auch Gäste aus Slowenien, Kroatien und nordischen Staaten.



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