Nominiert für den GEKO 2017 – die Bürgermeister des Planungsverbandes 36 Lienzer Talboden. Foto: Planungsverband

Nominiert für den GEKO 2017 – die Bürgermeister des Planungsverbandes 36 Lienzer Talboden. Foto: Planungsverband

„Zukunftsraum Lienzer Talboden“ für Preis nominiert

Gemeindekooperation unter den drei Finalisten für den GEKO 2017.

Kräfte bündeln, Ideen entwickeln und über den eigenen Kirchturm blicken – das wünscht sich das Land Tirol von den Tiroler Gemeinden und hat deshalb einen Preis ausgeschrieben: den Gemeindekooperationspreis GEKO. 18 Gemeinschaftsprojekte, in denen insgesamt über 85 Gemeinden zusammenarbeiten, wurden bis zur Deadline Ende des Jahres eingesendet. Am Montag, 9. Jänner, gab eine Fachjury des Landes Tirol die drei Finalisten bekannt.

Unter den drei besten Kooperationsprojekten ist auch eines aus Osttirol, nämlich das Projekt „Zukunftsraum Lienzer Talboden“, das der Planungsverband 36 Lienzer Talboden eingereicht hat. Der Sieger wird per Online-Voting auf der Website www.geko.tirol ab sofort bis zum 30. Jänner ermittelt. Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt nicht nur den GEKO 2017, sondern auch eine Prämie in der Höhe von 5.000 Euro.

Wer die 5.000 Euro in den Lienzer Talboden holen möchte, kann hier ein Voting abgeben!

Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren

12 Postings bisher
wolf_c vor 10 Monaten

... ist schon Fasching? 5000.-Euro, und dafür dieses Theater? gutes Theater, vor vollem Publikum, oder täuscht mich über eine magerspärlicharmdünne (Teilnehmer)Suppe? die Unter-/Überschrift der Landesverwaltung und des Gemeindebundes hinweg? ...

... wesentliche Themen anzupacken, dafür sind diese Planungsverbandsitzer viel zu feig!, oder milder gesagt: von Amts wegen unfähig ...

    senf vor 10 Monaten

    wolf_c: die schräge kopfhaltuung ist kein garant, dass siech dort hirnreste sammlen. schreib das in dein stammbuch!

mischmaschin vor 10 Monaten

Ein Bild mit den größten Bremsern im Bezirk - da kann die vom Land verordnete Lichtwellenleitergeschichte auch nicht drüber hinwegtrösten. Alles selbsternannte Spezialisten die in die selbe Politakademie gegangen sind - da hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus...

    karli8 vor 10 Monaten

    sehr toller kommentar, gibt es dafür auch einige Argumente oder sollten es nur einige sinnlose zeilen sein?

      mischmaschin vor 10 Monaten

      nur ein paar Stichworte: Flugplatz, Bergbahnen, Tourismus, Information und Kommunikation, Transparenz, Bürgerbeteiligung...

bb vor 10 Monaten

Internet, Verkehr, Bildung - sind wichtige Themen. Ist bei der Bestandsaufnahme aber auch die wunderbare Naturlandschaft der Lienzer Dolomiten - vor der Nase dieser (und anderer) Gemeinden bewußt geworden? Der Wintertourismus im Lienzer Talboden hat keine große Zukunft. Ein "Naturpark Lienzer Dolomiten" (inklusive Lavanter Forchach) wäre werblich wirksam für den Sommer-Tourismus. Es gibt ja z.B. das Naturschutzgebiet Wilder Kaiser, die Naturparks Karwendel/Dobratsch/Weißensee... Signalisiert in meinen Augen auch, dass die Bevölkerung die Natur vor der Haustür schätzt und sie bewahren will. Ist eine klare Positionierung. Die wenigsten Gemeinden in Österreich haben so eine wilde, schöne, urtümliche Landschaft vor der Haustür! Ich habe den Eindruck, dass das in Osttirol viel zu selbstverständlich genommen und zu wenig geschätzt wird. Nur eine Anregung...

    le corbusier vor 10 Monaten

    guter Vorschlag, gefällt mir.

    chiller336 vor 10 Monaten

    alles gut und recht, aber lavanter forcha lass ma da lieber weg .... denn da schauts - abgsehn von der mülldeponie - überall nach mülldeponie aus .... von alten, mittlerweile (grad heute gesehen) entsorgten autowracks, über leichen etlicher grillgelage, schwarzfahrender buben mit autos und motorrädern und noch einigem mehr ganz zu schweigen ....

      bb vor 10 Monaten

      Das Autowrack (meinst du den LKW, wo die Fichte aus dem Motorraum wächst?), die Schützengräben, die Panzersperren – schaurig! Ich finde es schon sehr interessant, dass das Bundesheer derartigen Sperr- und Sondermüll im Gemeinde-Wald entsorgen darf. Lädt ja ein, dass man Kühlschränke und Matratzen dazu legt…  Viel ist wirklich nicht mehr da vom eigentlichen Forcha , aber der kleine Rest westlich und südlich des Schießplatzes mit den schönen Beständen an Frauenschuh und anderen Orchideen wäre noch zu retten. Der Wasserfall beim Frauenbach wird ja schon beworben. Wenn die Bevölkerung und die Politik nichts tut, dann ist dort in einigen Jahren möglicherweise alles Mülldeponie oder Schotterwerk…

      chiller336 vor 10 Monaten

      nein bb ich mein des rote autowrack, des dort wenige meter oberhalb vom ursprünglichen see glegn is ... war wohl mal verschüttet und wurde dann ausgegraben - so wies ausgsehn hat. es scheint dort leider generell mode zu sein, seinen abfall einfach aus dem auto zu werfen (unzählige red bull dosen am wegesrand) sowie etliche mc donalds verpackungen und sonstigen müll auf den flächen südlich gleich nach der brücke einfach liegenzulassen.

Kilian1990 vor 10 Monaten

Wenn ich mir das Bild mit den vielen BürgermeisterInnen anschaue, dann denk ich mir: Das sind schon sehr viele, die das relativ kleine Gebiet managen. Von mir aus sollens die 5.000 Euro für ihre 15 Gemeinden bekommen, aber die BürgermeisterInnen des Hinteren Iseltales bringen da um einiges mehr weiter. Halt ohne viel Trara.

multi 1 vor 10 Monaten

Ideen entwickeln wo,sag nur Hochstein Flugplatz Nikolsdorf Tourismus etc.in Osttirol schaut doch jeder nur auf seinen Sack nicht übern Kirchtum.