Konzentration, Teamgeist, Kampfkraft – auf eigenem Eis kehrten die Hubener Eisbären gegen Toblach zur gewohnten Form zurück. Foto: Brunner Images

Konzentration, Teamgeist, Kampfkraft – auf eigenem Eis kehrten die Hubener Eisbären gegen Toblach zur gewohnten Form zurück. Foto: Brunner Images

UECR Huben rehabilitiert sich mit 3:1 gegen Toblach

Bei arktischen Temperaturen bewiesen die Eisbären Kampfkraft im eigenen Revier.

Nach der schwachen Leistung gegen die Oilers Salzburg war im Hubener Eisstadion am 21. Jänner vor eigenen Fans Wiedergutmachung angesagt und die Iseltaler Eisbären zeigten sich auch tatsächlich verwandelt. Von Beginn an wirkten sie bissig, kämpften um jede Scheibe und wurden auch belohnt: 1:0 durch Martin Pewal in der vierzehnten Spielminute.

Im zweiten Drittel legte Pewal gleich nach Wiederbeginn nach einer tollen Kombination noch einmal nach. Doch die Freude der Hubener währte nicht lange. Thomas Trenker verkürzte nur zwei Minuten später auf 1:2. Die Heimischen ließen sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen und hielten den knappen Vorsprung bis in die zweite Pause.

Das Schlussdrittel stand bei den arktischen Temperaturen auf des Messers Schneide. Toblach versuchte vieles, doch der Erfolg wollte sich nicht einstellen. Ganz im Gegenteil. Knapp vor Halbzeit des Schlussdrittels erhöhte Johannes Warscher nach einem tollen Angriff über das gesamte Feld auf 3:1 für die Hubener Eisbären. In den letzten zehn Minuten spielten die Osttiroler ihre Partie äußerst konzentriert zu Ende und die Gäste aus Südtirol waren nicht mehr in der Lage zuzusetzen. So stand am Ende ein knapper, aber souveräner Sieg des UECR Huben.

UECR Huben : HC Icebears Toblach 3:1 (1:0),(1:1),(1:0)
Tor: Martin Pewal (2), Johannes Warscher bzw. Thomas Trenker

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