Die Osttiroler Autohändler rüsten zur großen Autoschau am 1. April: Von links: Iris Rampitsch, Christian Prisker, Thomas Rudt, Doris Lackner, Franz Niedertscheider, Astrid Fercher, Anton Thum, Konrad Bodner, Christian Bodner. Foto: Stadt Lienz/Lenzer

Die Osttiroler Autohändler rüsten zur großen Autoschau am 1. April: Von links: Iris Rampitsch, Christian Prisker, Thomas Rudt, Doris Lackner, Franz Niedertscheider, Astrid Fercher, Anton Thum, Konrad Bodner, Christian Bodner. Foto: Stadt Lienz/Lenzer

Die Lienzer Innenstadt wird wieder zum „Autosalon“

Autoschau am 1. April mit 140 neuen Modellen und Nutzfahrzeugschau.

Alle Jahre wieder verwandelt sich im Frühling die Lienzer Altstadt in einen „Freiluft-Autosalon“. Heuer präsentieren die regionalen Auto- und Motorradhändler am Samstag, 1. April, ihre neuesten Kollektionen, rund 140 Modelle, vom kleinen Cityflitzer bis zur edlen Nobelkarosse und vom sportlichen Kraftpaket bis zum geländegängigen Allrounder. Am 17. März stellten die Lienzer Autohändler das Projekt den Medien vor und lieferten auch gleich ein paar Zahlen zur Branche.

Im Vorjahr wurden in Osttirol 1180 Autos zugelassen, davon lediglich zwölf „Elektrische“. Das E-Segment wächst also noch nicht in den Himmel, hat aber Potenzial vor dem Hintergrund attraktiver Förderung. Deshalb wird am 31. März an einem eigenen Stand auch Wissenwertes zur Elektro-Mobilität vermittelt. Auf zwei Osttiroler kommt im Schnitt ein Auto, das nicht selten (42 Prozent) älter als zehn Jahre ist. 28 Autohäuser und Werkstätten kümmern sich im Bezirk um Automobilität, sie beschäftigen 360 Menschen, darunter 70 Lehrlinge.

Bereits einen Tag vor der eigentlichen Autoschau, am 31. März, kann man auf dem Lienzer Hauptplatz die neuesten Nutzfahrzeuge bestaunen. Bei Schlechtwetter wird die Autoschau auf 8. April verschoben, die Nutzfahrzeugschau fällt in diesem Fall aus.

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