2.500 Schiedsrichter und Assistenten sorgen für Ordnung auf Österreichs Fußballplätzen. Das sind 1.000 zu wenig. Vor allem bei Nachwuchsspielen wird es eng. Deshalb startete der ÖFB eine Werbekampagne. Gesucht werden Menschen "mit Pfiff".

2.500 Schiedsrichter und Assistenten sorgen für Ordnung auf Österreichs Fußballplätzen. Das sind 1.000 zu wenig. Vor allem bei Nachwuchsspielen wird es eng. Deshalb startete der ÖFB eine Werbekampagne. Gesucht werden Menschen "mit Pfiff".

Bittere Niederlage für Rapid Lienz auf eigenem Rasen

Die Dolomitenstädter unterlagen dem Tabellenletzten aus Eberstein mit 0:1.

Von Anpfiff an entwickelte sich im Dolomitenstadion am 1. April zwischen Rapid und Eberstein ein hart umkämpftes Spiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und rackerten um jeden Zentimeter Boden. Bis auf zwei Möglichkeiten durch Mario Kleinlercher und Raoul Iglesias tat sich in der Offensive auf beiden Seiten in der ersten Halbzeit aber nicht viel und so blieb es vorerst beim torlosen Unentschieden.

Kampf um jeden Zentimeter Boden, aber wenige Highlioghts in der Offensive. Rapid Lienz fand kein Mittel gegen Eberstein. Fotos: Brunner Images
Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes bekamen die Gäste aus Eberstein plötzlich Oberwasser und die Grünweißen hatten in dieser Phase Mühe, sich zu befreien. In der 54. Minute kam das Spielgerät dann nach einer Unachtsamkeit der Rapidler zu Aleksandar Radonjic und dieser hämmerte den Ball unhaltbar zur 1:0 Führung für die Gäste ins Kreuzeck.
Trainer Bernhard Zoier muss zum Saisonauftakt eine bittere Pille schlucken.
Die Dolomitenstädter bemühten sich zwar redlich um einen schnellen Ausgleich, konnten aber keine nennenswerten Chancen herausspielen. Erst in der allerletzten Minute hatte Matthias Waltl eine Riesenmöglichkeit auf den Ausgleich. Sein gut angetragener Volleyschuss wurde von einem gegnerischen Verteidiger auf der Linie abgewehrt. So blieb es nach 90 Minuten beim doch etwas überraschenden Auswärtssieg des SV Eberstein.
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solo11

Als Fan von Rapid Sonnenstadt Lienz möchte ich folgendes sagen:Vom finanziellen Standpunkt wäre es besser wenn die Mannen um Trainer Bernie Zojer im nächsten Jahr in der Unterliga West spielen würden.Alleine die Derbys mit der Union Matrei und dem SV WR Nussdorf/Debant würden mehr Geld in die Kasse bringen als die gesamten Heimspiele in der Kärntner Liga.Und ohne Geld geht leider auch im Fussball nix.Noch dazu würde das Fixum der Spieler und die Punkteprämien in der Unterliga weniger ausmachen.Also weniger Ausgaben bei mehr Einnahmen.Vom sportlichen her müsste ein Verein wie Lienz mit der Sonnenstadt Lienz als Sponsor zumindest in der Regionalliga spielen.Dies wäre jedoch ein finanzielles Wagnis,welches schon einmal in die Hose gegangen ist.Falls Lienz in die Unterliga absteigen sollte wäre dies für viele Fans sicher kein Problem.Wie gesagt hätte man mehr Derbys,mehr Zuschauer und mehr Einnahmen.Ich würde auch lieber vor 300-400 Zuschauern spielen als momentan vor 120.Und wenn s dann wieder mal so weit ist und man hat die Möglichkeit wieder in der Landesliga zu spielen, hat man hoffentlich bis dann ein Team geformt, welches auch dort um vordere Plätze mitspielen kann.Momentan ist das ganze nicht nur finanziell ,sondern auch sportlich in die Kategorie "wertlos" einzuordnen.