Sieben Rhetoriktalente aus Osttirol im Landesfinale

Jugendredewettbewerb: Am 26. April zeigen junge Tiroler Redner in Innsbruck ihr Können.

60 Nachwuchs-RednerInnen aus ganz Tirol haben sich für das Landesfinale des 65. Österreichischen Jugendredewettbewerbs qualifiziert. Am Mittwoch, 26. April, referieren die Rhetoriktalente einzeln oder in Gruppen vor großem Publikum über Themen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Die jeweiligen LandessiegerInnen der Kategorien „Klassische Rede“, „Neues Sprachrohr“ und „Spontanrede“ werden bei einem Festakt im Großen Saal im Landhaus ab 16:30 Uhr gekürt.

Diese sieben Jugendlichen aus Osttirol qualifizierten sich für den Landeswettbewerb (v.l): Julia Gritzer, Melanie Troyer, Magdalena Guggenberger, Benjamin Gomig, Julia Untertroger, Anna Huber und Elena Einhauer. Foto: Land Tirol

202 Jugendliche ab der achten Schulstufe, davon 134 Mädchen und 68 Burschen, haben an den im Vorfeld stattgefundenen Tiroler Bezirkswettbewerben teilgenommen. Mitmachen konnten die Jugendlichen unabhängig davon ob sie die Schule besuchen, schon berufstätig sind oder sich in einem (Ausbildungs-)Projekt befinden. Sieben RednerInnen aus Osttirol setzten sich am 29. März beim Bezirkswettbewerb im Kolpingsaal in Lienz durch.

Julia Gritzer besucht die NMS Lienz-Nord und überzeugte mit einer Klassischen Rede zum Thema „Die WELT und ICH“, Melanie Troyer von der PTS Sillian widmete sich in einer Klassischen Rede dem Thema „Jugendschutz/Jugendschutzgesetz – oft ein umstrittenes Thema“ und Magdalena Guggenberger, die die LLA Lienz besucht, hielt eine Klassische Rede mit dem Thema „Brief an Donald Trump“. In der Kategorie Neues Sprachrohr setzten sich Julia Untertroger, Elena Einhauer und Anna Huber von der HLW Lienz mit dem Thema „Komm, lass uns wieder echt sein!“ durch und die beste Spontanrede kam von Benjamin Gomig, der die NMS Egger Lienz besucht.

„Es ist jedes Jahr aufs Neue überraschend, wie selbstbewusst Jugendliche zu aktuellen Themen klar Stellung beziehen. Der Redewettbewerb zeigt nicht nur die Leistungsbereitschaft unserer Jugendlichen, sondern ist auch ein Abbild ihrer Lebenswelten“, meint Jugendlandesrätin Beate Palfrader und lädt Interessierte zum Zuhören ein.

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