Nachts im Museum – Schloss Bruck zu später Stunde

Lange Schlossnacht: Fledermäuse, Taschenlampenführungen und Ausstellungen zum Hören.

Wer Schloss Bruck gerne einmal bei Nacht besuchen möchte, hat am 11. August die Gelegenheit dazu. Foto: Brunner Images

Für alle, die Schloss Bruck einmal anders erleben wollen, öffnet die Lienzer Burg zu nächtlicher Stunde ihre Pforten. Am Freitag, 11. August, findet von 19 bis 22 Uhr wieder die „Lange Schlossnacht“ statt. Dabei wird ein vielfältiges Programm geboten. Gleich in zwei Programmpunkte spielt die Fledermaus eine große Rolle – in „Geschöpfe der Nacht“ gibt es gruselige Geschichten für Kinder mit Kinderschminken, Malen, Basteln und Spielen in der Fledermaus-Ausstellung. Außerdem findet unter dem Titel „Was fliegt da in der Nacht?“ eine Führung mit Nationalpark-Rangerin Ute Igel statt, bei der die Besucher Eulen, Fledermäusen und mit etwas Glück noch mehr Getier im und ums Schloss auf die Spur kommen.

Die Ausstellung mit völlig anderen Ohren sehen kann man in „Museum hören“. Hier führen die Stimmen von Albin und Ila Egger-Lienz und Hannes Kawrza am Saxophon durchs Schloss. Für Romantiker gibt es eine Taschenlampenführung zum Thema „Männchen und Weibchen – von der Liebe und der Balz“ durch eine abgedunkelte Ausstellung mit Texten zu Liebe, Eifersucht, Liebeswerben und Ehe, ausgewählt von Uwe Ladstädter/Lienzer Wandzeitung.

Auch kurze Führungen in der Ausstellung „Archaik – Hightech. Design: EOOS und die Sammlung Schloss Bruck“ sollte man sich in dieser Nacht nicht entgehen lassen. Und zwischendurch und anschließend laden Innenhof, Schlosscafé und Schlossterrasse mit Blick auf die nächtliche Stadt, begleitet durch Hannes Kawrza mit seinem Saxophon, zum gemütlichen Zusammensein ein.

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