Ganes verzaubern Publikum mit „an cunta che“

Das Trio aus dem Gadertal verwebt Pop und Jazz mit dem Ladinischen. Am 25. 11. in Toblach!

„an cunta che“ – man erzählt, dass …“ – So heißt das neue Programm von „Ganes“. Und es geht: um ladinische Sagen. Legenden, die man sich in den Dolomiten schon seit Jahrhunderten erzählt. Die bis heute nichts verloren haben von ihrer Verführungskraft und Magie, entsprungen aus einer kargen Berglandschaft. Ganes lassen die alten Geschichten ins Heute wirken. Tief eingetaucht in das untergegangene, märchenhafte Reich der Fanes, holen sie sirenenhafte Klänge in die Gegenwart. Alt und Neu steht sich gegenüber, untrennbar verbunden, neu betrachtet.

Am Samstag, 25. November 2017, verzaubern Ganes ihr Publikum um 20.00 Uhr im Kulturzentrum Grand Hotel Toblach. Kartenreservierung unter info@grandhotel-toblach.com.

Der Bandname „Ganes“ geht auf Sagenfiguren in der ladinischen Mythologie zurück und bedeutet Wasserfeen. Gemeinsam sind die Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen und ihre Cousine Maria Moling in La Val, hoch über Bruneck im Gadertal, aufgewachsen. Ein ganzes Leben schon begleiten sich Ganes gegenseitig durch ihre musikalischen Welten. Foto: Claudia Höhne

„an cunta che“ entführt und verführt, berauscht und lässt träumen. Mit einer Mischung aus traditionellem Instrumentarium und modernen, elektronischen Elementen. Hackbrett trifft Vermona Orgel trifft Drummachine. Dazwischen ein Streichquartett, Synths zu Querflöte und Klarinette, upright Piano zu Gitarre. Ganes ziehen einen in diese Welt voll Sehnsucht, voll Melancholie und Fantasie. Sie zaubern mit „an cunta che“ das Reich der ladinischen Sagen auf die Bühne, mit ihrem dreistimmigen Gesang, den raffinierten, verspielten Melodien. Mal leicht und fröhlich, dann wieder tief, dunkel und geheimnisvoll.

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