In einem Sitzungssaal, der gut hinter den ehemaligen eisernen Vorhang passen würde, erteilten sich die Machthaber im TVB-Osttirol die Lizenz zum Weitermachen. Foto: Expa/Groder

In einem Sitzungssaal, der gut hinter den ehemaligen eisernen Vorhang passen würde, erteilten sich die Machthaber im TVB-Osttirol die Lizenz zum Weitermachen. Foto: Expa/Groder

Was halten Sie vom Ausgang der TVBO-Wahl?

Trotz Stimmverlust blieb alle Macht bei Theurl & Co. Dorfbürgermeister als Königsmacher.

Die Wahl des neuen Aufsichtsrates und Vorstandes für den TVB-Osttirol ist gelaufen. Tausende verfolgten entweder im Stadtsaal in Lienz oder über unseren Liveticker den Ablauf der Wahl, erfuhren das Ergebnis und erlebten ein emotionales Finale, das eines zeigte: Die Lagermentalität im Osttiroler Tourismus wird weiter bestehen. Hier kurz zusammengefasst noch einmal das Ergebnis:

Das Lager Schultz/Gratz holte in allen drei Stimmgruppen die Mehrheit, besonders ausgeprägt in der Stimmgruppe 3, mit 839:622 Stimmen. Erstaunlich war das Ergebnis in der Stimmgruppe 1, wo Heinz Schultz mit 15:11 Franz Theurl hinter sich ließ. Wäre dieses Votum 16:10 ausgegangen, hätte ein weiteres Mandat die Seiten gewechselt und der Abend wäre wahrscheinlich anders verlaufen.

So wurden den beiden Blöcken am Ende je sechs Mandate zugesprochen und damit war klar, im Aufsichtsrat werden bei dieser Pattstellung die Bürgermeister Anton Steiner (Prägraten) und Mathias Scherer (Obertilliach) zum Zünglein an der Waage.

Start in eine neue Periode, begleitet von Misstönen. Franz Theurl (Obmann), Thomas Winkler und Werner Frömel führen künftig den Tourismusverband Osttirol. Fotos: Expa/Groder

Tatsächlich fielen dann alle Entscheidungen in der ersten Sitzung des neuen Aufsichtsrates mit 6:8 zugunsten der Bezirksliste von Franz Theurl. Die Liste nutzte die Chance, sich trotz Niederlage in allen drei Stimmgruppen sämtliche Schlüsselpositionen im TVB-Osttirol zu sichern:

Obmann (Franz Theurl), Vorstände (Thomas Winkler und Werner Frömel), Aufsichtsratsvorsitzender ist McDonalds-Chef Karl Jurak, sein Stellvertreter der Dolomitenbank-Direktor Hansjörg Mattersberger.

Die in allen Stimmgruppen stärkste Gruppierung ging völlig leer aus. Es gab Buhrufe und Pfiffe für den neuen Vorstand und am Tag danach wird es wohl auch manchen Kopfschmerz zu bekämpfen geben. Der schon jahrelang schwelende Konflikt im TVB-Osttirol wird damit wohl weitergehen, das zeichnet sich bereits ab.


Doch jetzt, liebe Leserinnen und Leser, haben Sie das Wort. Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion und posten Sie Ihre Meinung zum Ergebnis der TVBO-Wahl. Eine Bitte hat die Redaktion: Bleiben Sie auch bei harter Kritik möglichst fair, damit wir wirklich alle Meinungen ohne vorweihnachtliche Klagsdrohungen veröffentlichen können.

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89 Postings bisher
Kilian1990 vor 5 Monaten

Danke für die Auskunft Herr Aufsichtsrat Wolfgang Steiner! Wenn Sie schon so offen informieren, dann hätte ich noch zwei Fragen: Wie haben die Vorschläge von Schultz und Gratz gelautet, die mit 8:6 abgelehnt wurden? Wie haben alle Vorschläge der Bezirksliste gelautet? Den letztendlich gewählten mit Theurl, Winkler, Frömel, Jurak und Mattersberger in Vorstands- bzw. Aufsichtsratsführungspositionen wissen wir ja. Danke für die Aufklärung!

benda vor 5 Monaten

Was mich interessiern würde ist: Die zwei Bürgermeister wurden von allen Bürgermeistern gewählt, bekommen sie von den anderen eine Vorgabe bezüglich ihres Wahlverhaltens oder können sie aus dem Bauch heraus eine Entscheidung treffen wie sie gerade Lust haben? Bei einer Vorgabe würde das ja heißen, dass sich alle Bürgermeister gegen die Mehrheit ( z.B.: 15 einser Stimmen = zukünftige Investoren ) der Betriebe stellen.

W.Steiner vor 5 Monaten

@ Kilian1990: Liebe/r Kilian1990! Ich kann diesbezüglich beruhigen. Es entspricht nicht der Wahrheit, dass Martin Gratz etwas angeboten worden ist. Wer so etwas behauptet erzählt die Unwahrheit. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass alle Vorschläge von Schultz und Gratz von der Bezirksliste und den 2 Bürgermeistern mit 8:6 abgelehnt wurden.

Kilian1990 vor 5 Monaten

Nüchterne Betrachtung: Demokratische Wahlentscheidungen sind zu akzeptieren. Die Bezirksliste hat sechs, das Gratz-Team vier und das Schultz-Team zwei Mandate im Aufsichtsrat. Das System mit den Stimmgruppen ist vielleicht ungerecht, hat aber auch Vorteile. Jene, die mehr an Beiträgen einzahlen, haben mehr Stimmrechte. Die Bezirksliste hat mit 11 Stimmen in der Stimmgruppe 1 zwei Mandate erhalten und Franz Theurl ist Obmann geworden. Die Schultz-Liste z.B. hat mit 15 Stimmen zwei Mandate erhalten, Max Passler mit 66 und Martin Gratz mit 839 Stimmen. Ich habe gehört, dass Martin Gratz bei der Obmann-Wahl der Obmann-Stv. angeboten worden sei und weitere Funktionen. Er hätte aber nur Obmann werden wollen. Wenn das stimmen würde und die Gratz-Liste trotzdem verbreitet, dass ihnen nichts angeboten worden ist, dann ... ja dann glaube ich, dass sich das auch noch rächen wird.

    MelissaM vor 5 Monaten

    Nüchterne Betrachtung? Bei nüchterner Betrachtung haben nicht die Wähler sondern zwei Bürgermeister über die Besetzung des TVBO-Vorstandes entschieden. Da kann man hin und her rechnen, wie man will. Es gab ein Patt zwischen der Theurl-Gruppe und den Theurl-Gegnern, die in allen drei Stimmgruppen die Wahl gewonnen haben! Ist doch klar, dass diese Gruppe dann auch den Obmann stellen will. Und was soll sich denn für wen rächen?

      Kilian1990 vor 5 Monaten

      Tourismusgesetz 2006 § 11

      (2) Dem Aufsichtsrat gehören weiters Vertreter jener Gemeinden als Mitglieder an, auf deren Gebiet sich der Tourismusverband erstreckt. Erstreckt sich der Tourismusverband auf das Gebiet von vier oder mehr Gemeinden, so gehören dem Aufsichtsrat zwei Bürgermeister als Gemeindevertreter an, ...

      So stehts im Gesetz. Und die beiden Bürgermeister haben bei der letzten Wahl in Osttirol entschieden, wer Obmann wird, wie sich der Vorstand zusammensetzt und wer Aufsichtsrats-Vorsitzender wird. Ganz normaler Vorgang. Kann einem gefallen oder auch nicht. So what ...

    hallo vor 5 Monaten

    wenn du etwas weiter unten das Tourismusgesetz zitierst ist dir vielleicht auch aufgefallen, dass unter §12, abs. 4 beschrieben ist, dass die Stimmzettel..... in einer plombierten Wahlurne sicher zu verwahren sind. Ein Vorhängeschloss ist aber keine Plombe.

    Lissi vor 5 Monaten

    Wenn jemand in allen Stimmgruppen eine deutliche Mehrheit erhalten hat,steht ihm natürlich moralisch der Obmannposten zu.Wäre ja nur logisch und nicht zuviel verlangt. Im Tourismusverband ist es wohl anders!

Nachdenker vor 5 Monaten

Hätte die Liste Schulz mit Gratz die Mandatare bestimmen können, hätten wir nur Kalser und Iseltaler gehabt und niemand aus der Stadt. Also ist der Vorwurf nur Lienzer in den gehobenen Posten zu Haben nicht wirklich gerechtfertigt, was auch nicht richtig wäre.

ungereimp vor 5 Monaten

Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben, und nun sollen seine Geister auch nach seinem Willen leben...

Der Zauberlehrling Franzl hat seine Sache gut gemacht, und viel gelernt vom großen Meister, aber wird dieser jetzt das Werk seines Lehrlings anfechten? ... man hört nichts mehr davon!? ...willkommen im k'höllschen System🤔

....Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister Werd ich nun nicht los.

Wicki vor 5 Monaten

Spannend wird, wer Theurl nachfolgt, wenn dieser nächstes oder übernächstes Jahr als Bankdirektor in Pension geht und damit sein Mandat im TVB verliert. Kann das dann schon Thomas Winkler sein?

    EsReichtJetztEndgueltig vor 5 Monaten

    Theurl folgt Theurl. Punkt.

    senf vor 5 Monaten

    er wird es nicht verlieren, siehe frömel. ein radverleih mit winkler als GF reicht zur firmenbucheintragung und damit hat er sein mandat weiterhin.

      leiWEITERso vor 5 Monaten

      @senf: Steigt Winkler jetzt ins Radgeschäft ein? Das kann ich nicht glauben... nicht wirklich...?!

      senf vor 5 Monaten

      leiweiter@: winkler stellt das gartenhäusschen bereit und fröml organisiert👨👨👦

    Wicki vor 5 Monaten

    Theurl sitzt für die Bank Austria (Stg 1). im Vorstand. Als Stg 3 Mitglied ist er erst bei der nächsten Wahl wählbar. Er könnte als freiwilliges Mitglied Obmann bleiben, allerdings müsste der AR hier einstimmig dafür sein, was wohl auszuschließen ist.

hallo vor 5 Monaten

@ Herr Gratz Martin: bitte machen Sie einen Einspruch gegen diese Wahl. SIE SIND ES IHEN WÄHLERN SCHULDIG!!!

logisch vor 5 Monaten

„Quo vadis“ schönes Osttirol?

Ein unbeirrbarer, höchst umstrittener TVB Obmann Franz Theurl versucht sein Handeln zu rechtfertigen und teilt einem der größten Investoren Osttirols über die heutige Ausgabe der Kleinen Zeitung mit: „Jeder Lienzer Mandatar ist dem Bezirk näher, als Schultz, der im Zillertal sitzt“. Der selbige zeitgleich jedoch mit der Bereitschaft dieser risikofreudigen Unternehmerfamilie rechnet - welche übrigens bereits über 400 Mitarbeiter in Osttirol beschäftigt und den Seitentälern Osttirols das wirtschaftliche Überleben sichert - weiterhin in unseren Bezirk zu investieren und an den geplanten und ungeplanten touristischen Vorhaben festzuhalten. Ein ebenso unbeirrbarer, umstrittener Matreier Bürgermeister mit der Absicht sämtlicher Verträge der Gemeinde Matrei mit dieser Investorenfamilie aufzukündigen. Gipfel dieser Schildbürger ist wohl die Absicht von Andreas Köll, sich die Übernahme der zu erwartender Kosten - eventueller gerichtlicher Auseinandersetzungen - über die Mehrheit seiner Fraktion im Gemeinderat Matrei absichern zu lassen.

Bemerkenswert noch eine ständig, einseitig berichtende und kommentierende Redaktionsleiterin der Kleinen Zeitung Osttirols: „Den ärgsten Knieschuss verpasste sich Schultz selbst. Letztlich versperrte er sich und Martin Gratz jeden Zugang in den Vorstand – weil er Köll aus der Theurl Liste geschossen hat, um Theurl zu schwächen. Jetzt sitzt Schultz im Aufsichtsrat des Tourismusverbandes auf der harten Oppositionsbank – bei vielen Beschlüssen als Hotelier und Bergbahnen – Eigentümer wegen Befangenheit geknebelt. Zudem ist es Heinz Schultz, der zudem noch mit der Wahlanfechtung von Köll mögliche negative Folgen für ihn picken hat.“

Unverantwortlich diese Vorgangsweisen ohne jegliche Rücksicht auf das Gemeinwohl unseres Bezirkes und die damit verbundenen, touristischen und wirtschaftlichen Folgen!

Bleibt zu hoffen, dass sich diese Seilschaften, möglichst schadlos für unseren Bezirk weiterhin selbst zerstören. Und die Wirtschaftstreibenden Osttirols - nicht zuletzt wegen dem fehlenden politischen Rückhalt - diesem Treiben endlich Einhalt gebieten.

    Franz Brugger vor 5 Monaten

    in Ergänzung zu @logisch: Befangenheit

    Wie war es da mit AK? Oder wie wird es mit Thomas Winkler sein, wenn es wieder um die Finanzierung der Werbung in der Süddeutschen für Dolomitengolf, Anschlußinserate an die HAMACHER Werbung geht? Wie befangen wird BGM Scherer sein, wenn wieder eine Spritze für Obertillach ansteht? (Anmerkung: diese wäre nicht grundsätzlich abzulehnen)

    Leider ist diese Redakteurin der KLEINEN ZEITUNG ein Sprachrohr Kölls, und nicht ernst zu nehmen.

    1plus1 vor 5 Monaten

    Logisch ist dein Posting zwar nicht, aber verständlich: Bist wohl auch einer jener verhinderten und tief enttäuschten Revolutionäre, deren „Kinder“ die Revolution jetzt selbst...verhindert hat...

    Und was den Kommentar von „Ruggi“ betrifft: Das ist nicht einmal eine Meinung oder Einschätzung von ihr: Im Tatsachensubstrat stimmt da jedes Wort, du wirst sehen!

Osttiroler.. vor 5 Monaten

Der größte Fehler, den Martin Gratz machen hat können war, sich so frühzeitig mit Schultz auf ein „Packle“ zu hauen. Das hat ihm höchstwahrscheinlich das dritte Mandat in Stimmgruppe III und damit die Obmannschaft gekostet!

Viele Privatvermieter haben nämlich Angst, dass wegen den Millionen-Projekten von Schultz im Aufstiegshilfenbereich bis „Sexten-Sillian‘ (angeblich möchte man bis zu 11 Millionen Euro vom TVB haben), die Aufenthaltsabgabe auf bis zu 3 Euro erhöht werden muss, was jetzt aber mit Sicherheit nicht passieren wird!

Und dann gab es da noch die „Mottinger“, die Vertreter der, im Kalenderjahr 2016 nächtigungsstärksten Tourismusgemeinde Osttirols, laut Statistik Tirol: Diese haben mit ihrer, mit Abstand höchsten Wahlbeteiligung bei diesen TVB-Wahlen in ganz Osttirol, einen Absturz der „Bezirksliste“ erfolgreich verhindert!

Auch dafür war letztendlich Schultz verantwortlich: Das Zillertal ist eben doch kein Seitental Osttirols...

verwundert vor 5 Monaten

Zeter und Mordio!

So ist die gestrige TVB-Wahl ausgegangen und nicht anders:

Liste „Gratz“: ganze 4 von 14 Mandaten im Aufsichtsrat (nur in Stimmgruppen II und III angetreten).

Liste ‚Schultz“: ganze 2 von 14 Mandaten (nur in Stimmgruppe I angetreten und durch den, zumindest umstrittenen „Hinauskick“ des chancenreichsten Kandidaten in der eigenen Unternehmensgruppe auf den Aufsichtsratsvorsitz, Andreas Köll) alle Chancen auf maßgebliche Mitgestaltung in der nächsten Funktionsperiode kläglich verspielt! Das nenn ich mir mal ein klassisches Eigentor „des Meisters“ Heinz Schultz, nicht nur in taktischer Hinsicht. Da hilft alles verzweifelte „Hin-und Hergerechne“ von Detailergebnissen oder die „Erbsenklauberei‚ von Kopfstimmen in einem, eben gerade nicht „demokratisch“ aufgebauten Kapitalstimmrechtssystem nach dem d“Hondschen Sitzverteilungsrechner, nicht das Geringste!

Schultz und Gratz haben diese Wahl nicht gewonnen, sondern klar verloren: Hätten diese beiden, eben nicht „gekoppelten“ Listen hingegen eine echte, im Tourismus-Wahlrecht klar definierte Mehrheit erreicht, dann hätten natürlich auch sie sich an das eherne Gesetz gehalten: „The Winner Takes it all!“ Da jetzt irgendjemand einen Vorwurf zu machen, fände ich wirklich kindisch, wobei TVB-Wahlen - wo es naturgemäß um viel Geldeinsatz und Gestaltungsmöglichkeiten in fünf Jahren geht- wahrlich kein Kindergeburtstag sind!

Wenn man sich dann auch noch den „siegessicheren“ Stil in der Wahlauseinandersetzung emotionslos anschaut, und den Stil einfach nur schlechter Verlierer‚ mit Buhrufen im Stadtsaal und kolportierten Untergriffen im „Extrazimmer“, dann wird die Aussage von Niki Lauda auf Seiten der Wahlsieger rund um Franz Theurl und Nachwuchshoffnung Thomas Winkler umso verständlicher: „Wir haben nichts zu verschenken!“

Und übrigens: Das Zillertal ist kein Osttiroler Seitental...

    EsReichtJetztEndgueltig vor 5 Monaten

    Falls die Wahl rechtlich einwandfrei durchgeführt wurde (was sich noch herausstellt), dann zeigt diese Vorgehensweise von Theurl & Co., dass dieser nicht im geringsten daran interessiert ist, die Risse, die sich im Wahlkampf gezeigt haben, zu glätten, sondern im Gegenteil, nur seine eigene Macht im Zentrum steht. Nicht der Tourismus, nicht Osttirol. Sondern sein eigenes Ego.

    Und das ist moralisch höchst verwerflich!

    Aber zum Glück ist Osttirol klein und hoffentlich vergessen wir dies nicht so schnell. Sein Gewissen möchte ich nicht haben! Aber, hat er überhaupt eines??

    Lissi vor 5 Monaten

    Oh, der Anda meldet sich zu Wort! Hat wohl großes Bedürfnis nach Rechtfertigung! Trotz allem wirst du dieses Ergebnis nicht schönreden können. LG

    Behu vor 5 Monaten

    Sehr geehrter(e) "verwundert" Ihr Nikname spricht für sich. Auch ich bin sehr verwundert. Allem Anschein nach haben Sie eingies nicht verstanden. Liste Schultz und das Team Osttirol haben nie einen Hehl daraus gemacht das man einen gemeinsam Weg gehen wird. Alle 3 Stimmgruppen wurden von diesen 2 Team gewonnen. Dann kamen die Bürgermeister und drehten den Spieß um und traten so den Wählerwunsch mit Füßen. Es geht mir nicht darum "faule Eier" zu werfen, es geht mir darum, dass der Wähler hintergangen wurde. ...und das komplett! Der Machtanspruch der Bezirkslisten Mitglieder scheint auch jegliches Ehrgefühl im Keim zu esticken. Seriös ist das nicht mehr!

    vitl vor 5 Monaten

    Da muss ich Dir, lieber HinAusgeKickter/HinAusgeKegelter, Recht geben. Zumindest in Sachen "the winner takes it all" hätte Schultz - nebst Erfüllungsgehilfen Gratz - genauso gehandelt. Im Nachhinein die moralische Keule zu schwingen ist lächerlich und kindisch.

    Schlechter Verlierer war Gratz schon immer... er wird sich auch diesmal wieder - dessen bin ich mir sicher - bei etwas Gegenwind, als beleidigte Leberwurst aus den Gremien verschüssen. Insofern ist es vielleicht ganz gut, wenn Theurl und Co weiterwursteln. Stürmische Zeiten kommen so und so auf den Tourismus zu.

    oschtirola vor 5 Monaten

    Danke Verwundert ! Wir alle wissen und das streitet keine "EINZIGE" der angetretenen Listen ab: Wir in Osttirol brauchen die Familien Schultz und Hamacher in unserem Bezirk sowie viele weitere Investoren wie die Faust aufs Auge da sie alle in eine nachhaltige und professionelle Infrastruktur investieren. Gleichzetig, bitte das nicht zu vergessen, fließen im Gegenzug hohe Fördergelder in ihre Projekte zurück und etwaige Investoren machen auch ein Geschäft damit, sonst würden sie es nicht tun. Es sollte hier wirklich um niemand gertrauert werden. Niemand schenkt uns etwas und das was wir verdienen, müssen wir uns ebenso alle selbst erarbeiten. Nichts desto trotz ist es meiner Meinung nach besser wenn man sich an Fördergelder seitens des Tourismusverbandes nicht selbst bedienen und darüber verfügen kann. Nur so kann man Unterstützungen auch mit Auflagen behaften. In den Tälern wird gejammert weil in der Zwischensaison Aufstiegshilfen nicht aktiv sind. Wer bestimmt diese Betriebszeiten. Nicht der TVBO oder Franz Theurl. Es ist der Liftbetreiber ! Wenn man die Möglichkeit hat, mit einer Mehrheit über seine eigenen Förderungen zu entscheiden glaube ich kaum, dass man sich selbst Bedingungen wie verlängerte Betriebszeiten zur Unterstützung der kleinen Unternehmer auferlegt. Herrn Gratz kenne ich persönlich nicht, schätze ihn aber sicher als tollen Menschen mit guter Rethorik und einigen, wenn auch noch nicht sehr vielen, Kompetenzen im Tourismus ein. Ob er wirklich "Knall auf Fall" besser in der Lage gewesen wäre sämtliche Unternehmer aus den verschiedensten Branchen aus allen Tälern inklusive dem komplett unterschiedlichen Tourismus in Lienz zu führen? Ich hätte es schön gefunden wenn er sich zum Neueinstieg auch mit einer anderen Position identifizieren hätte können und 5 Jahre Zeit gehabt hätte sich zu beweisen. Warum er das nicht wollte weiß ich nicht ...

      senf vor 5 Monaten

      hast recht. ich finde es eine frechheit und bezeichnend für herrn theuerl wenn er meint, dass alle gewählten osttiroler AR und VS näher bei lienz sind als heinz schultz, der ja weit weg vom zillertal kommt. so die heutige KZ. schulz investiert in tourismuseinrichtungen, die vorstandsmitglieder in ihr image und eitelkeit, das ist immer wieder bei den kostspieligen events zu sehen. schultz hatte recht, dass er in lienz nicht investiert hat. ein fass ohne boden. es wird leider noch viel schlimmer! das werden auch die prägrater und obertilliacher noch zu spüren bekommen.

      Lissi vor 5 Monaten

      Öffnungszeiten des GG-Resorts ab 02.12.17 durchgehend Lienzer Bergbahnen?

      oschtirola vor 5 Monaten

      @senf Du hast mich glaube ich falsch verstanden.

      Ich finde es besser wenn Herr Schultz sich nicht durch eine Mehrheit im Vorstand mittels der Stimmen von Martin Gratz selbst die Förderungen ohne Auflagen bzw. Bedingungen abholen kann.

      Herr Schultz hätte sich nie selbst um die vielen kleinen Unternehmer bemüht bzw. versucht diese an seine Seite zu bringen damit er in Stimmgruppe 2 und 3 kandidieren kann. Da hat sich lieber Martin Gratz gefangen um sich diese mühsame Arbeit zu sparen.

      Martin Gratz hätte auch nie viele Stimmen in der 1er Gruppe bekommen.

      Ich finde jede Gruppierung sollte verpflichtet sein alleine, wie eine Partei in der Politik, alle Wähler selbst zu überzeugen.

      Alles andere sind Koalitionen und keine Einzelgruppen. Und den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt im Normalfall immer noch die stimmenstärkste Partei.

      Herr Schultz investiert in Osttirol aus wirtschaftlichen Gründen rein für sich und seine Familie / Imperium und nicht für einen von uns weil wir so nette brave Osttiroler sind. Im Gegenzug bekommt er auch Förderungen in beachtlicher Höhe und macht Geschäfte mit seinen Investitionen.

      @lissi Warum jammern dann die Leute in den Tälern dass die Lifte nicht geöffnet sind in der Zwischensaison. Oder ist das wieder typisch Osttirol ... jammern jammern jammern

      senf vor 5 Monaten

      oschtiroler@ schulz wurde geholt, um den stümperhaften geschäftemachereien bei den liftbetrieben zu beenden. als ordentlicher geschäftsmann hat er konsequent mit handschlagqualität in kals, matrei, st. jakob und sillian das gemacht, wofür die damaligen gscheidln nicht in der lage waren. natürlich auch mit unterstützung des landes, der gemeinden, des tvb und den vielen grundeigentümern. das war und ist ja sein recht. diesen anspruch hatten auch die früheren liftbetreiber zur genüge genutzt. wenn es heute die ehemals politisch motivierte grosszügigkeit bei den liftfreikarten, den betriebszeiten oder in der personalhoheit nicht mehr gibt, dann zeugt das von geschäftstüchtigkeit, die eben zum erfolg führen.

      ich kritisiere die lohnsituation der liftangestellten ein wenig, allerdings orientiert sie sich an den "osttiroler" durchschnittsverdienst mit 16% unter dem landesdurchschnitt. liebherr wurde seinerzeit bei seiner ansiedlung von einigen lokalpolitikern und so manchen kammerfunktionär kritisiert, weil er höhere löhne bezahlt - man fürchtete ja die abwanderung von fachpersonal. ein böses spiel auf dem rücken der fleissigen.

      noch einmal: schulz hat interesse am erfolgreichen tourismus mit seiner infrastruktur in osttirol. er den vorteil des gesamtangebotes für seine hotels und den rund 400 angestellten längst erkannt. das war auch seine motivation hier zu kandidieren denke ich. bei der vergabe von tvb mitteln für seine investitionen wäre er befangen und nicht stimmberechtigt. auch das wusste ein herr schultz.

      übrigens: die förderungsgelder des landes sind immer an bedingungen gebunden. betriebspflicht, gleichheitsgrundsatz, gesetzkonformität, kostennachweise ... vom tvb sind mir solche nicht bekannt. freihändig radfahren ist lustiger, so mein eindruck.

Blafra vor 5 Monaten

Wie enttäuscht müssen eigentlich die Wähler sein, die mit Thomas Winkler auf eine Veränderung gehofft haben? Weggefährten und Freunde, die sich wirklich für den Tourismus im gesamten Bezirk einsetzen so hinters Licht zu führen. Ich bin fassungslos!

Hausmeister vor 5 Monaten

Wer von Theurl und Frömel etwas anderes erwartet hat, kennt die beiden Macht-Pensionisten zu wenig. Dass der kleine Thommy Winkler allerdings bei der 1. Sitzung den Rest seiner Integrität hergibt zeigt, wie wenig Rückgrad er hat. Da nützt es ihm auch nichts, wenn er fast zu weinen anfängt.

    senf vor 5 Monaten

    nicht "Macht-Pensionisten" sondern machtgeile pensionisten wäre wohl angebrachter oder nicht?

caum12 vor 5 Monaten

"Das Stempelkissen im Tourismusverband ist ihm mitunter wichtiger als die Gäste an sich..." Köstliche Analyse des Osttirolers im vor kurzem erschienenen Buch "Mit Verlaub Herr O" !

DEMI vor 5 Monaten

@ Thomas Winkler Lieber Thomas, inzwischen musste auch dir klargeworden sein das du vom System Theuerl inhaliert worden bist. Du magst mit guten Vorsätzen auf diese Liste gegangen sein. Hast gedacht du wirst etwas verändern, dich manchmal gegen Theuerl stellen und neue Ideen einbringen. Aber klar ist wenn du nicht listenkoform bist, wirst du genauso gnadenlos niedergestimmt wie Matin Gratz. Jetzt bist du ein Mitläufer, viel Spass bei deiner Arbeit. Du wirst in den nächsten 5 Jahren zu Mitwisser und zum Mittäter werden, ausgebildet zum Totengräber, damit auch in Zukunft die Leichen schön im Keller bleiben.

motinga vor 5 Monaten

zuerst mal danke an dolomitenstadt für die liveberichterstattung gestern abend (obwohl du dir (herr pirkner) einige zwischenkomentare hättest sparen können 😊) dadur waren auch jene die nicht direkt an der versammlun teilnehmen konnten immer aktuell informiert! jetzt aber mal zu tatsachen!!! die MEHRHEIT wurde nicht übrrgangen (der oschtirola hats ja erklärt) aber nochmal!!! Liste Theuerl 6 Mandate Liste Gratz 4 Mandate Liste Schultz 2 Mandate!!! die listen gratz und schultz gehn eine koalition ein das kommt bekanntlich bei wahlen des öfteren vor hat aber wenig mit mehrheit zu tun ( paradebeispiel schüssel haider) also kam es auf die zwei bürgermeister an. diese habem mit theuerl eine koalition geschlossen. wo ist da dann das problem???? denkt einfach mal darüber nach bevor ihr hier personen oder institutionen verurteilt!! mir gefällt diese situation aucht nicht gerade aber es ist so zu akzeptieren ob es moralisch ok ist ist ne andere frage. abgesehn davon bin ich echt gespannt wann dann diesmal herr gratz die flinte ins korn wirft!!! so wie er es ja auch nach letzter wahl getan hat

    chiller336 vor 5 Monaten

    sicherlich isses zu akzeptieren - war ja auch eine demokratische wahl. NUR wurde wieder mal bewiesen, dass die großen das sagen haben - und nicht die kleinen, dies betrifft .... wozu also sich die mühe machen und wählen gehen? hm?

    Flori98 vor 5 Monaten

    Genau so ist es! Bei welchen Wahlen auch immer kann auch nicht argumentiert werden, dass der 2. und 3. zusammen mehr Stimmen hat als der Wahlsieger. Dazu hätten Gratz und Schultz mit einer gemeinsame Liste antreten müssen. Nochmal für alle, die es nicht akzeptieren (wollen): 6 Mandate Theurl, 4 Mandate Gratz, 2 Mandate Schultz! Den Anspruch auf den Obmann hat damit eindeutig Theurl! Aus welchen Gründen Gratz komplett leer ausgegangen ist, darüber wird vielleicht (hoffentlich) Dolomitenstadt berichten. Wäre aus meiner Sicht fair gewesen, Gratz einzubinden.

    Franz Brugger vor 5 Monaten

    Stimme nicht zu, dass die 2 BGM eine Koalition mit Theurl eingehen können, ausser sie hätten sich dafür ein Mandat der geamten BGM geben lassen.

    So bleibt ein fahler Beigeschmack - Geben und Bekommen

    Blafra vor 5 Monaten

    Lieber Anda Koell, wir kennen dein Nicht-Verständnis von Demokratie. Theurl und Frömel habe es sich von dir abgeschaut. Deine beiden Bürgermeisterkollegen sind genauso Machtversessen wie du. Aber auch diese leidvolle Ära wird zu Ende gehen.

Christine Pichler vor 5 Monaten

Es ist gemein und überheblich zu behaupten, dass die Wählerstimmen, die man selbst erhalten hat, qualitätsvoller seien, als die anderen. tvthek Tirol heute 19.12.2017

chiller336 vor 5 Monaten

haha i hau mi ab .... zum glück bin i ka touristiker. i kann ma echt nur mehr am kopf greifn ... zuerst schimpfns alle und dann wählns fast alle wieda denselbn semml... sorry eich is leider nicht zu helfn

    hoerzuOT vor 5 Monaten

    exakt meine Gedanken!!!

    chiller336 vor 5 Monaten

    ja is leider so .. jedes kleine kind greift nur ein einziges mal auf die heisse herdplatte ... manche, nein zu viele kapierns leider immer noch nicht - bürgermeister includiert

    Nudlsuppe vor 5 Monaten

    Es wurde anders gewählt. Wenn Theurl nicht so Machtgeil wäre, würde er feststellen, dass viele Wahlberechtigte eine Änderung wollten. Leider haben da 2 Bürgermeister alles umgedreht. Armes Osttirol. Nun ist in den Tälern nichts mehr, alles nur bei den "Stodtnern". Zum ......

bergfex vor 5 Monaten

Ein Mandat im Vorstand des TVBO ist ein Ehrenamt.

Ein Ehrenamt ist für mich ein UNBEZAHLTES Amt.

dacapo vor 5 Monaten

Es werden wohl mehr Leute im Saal gewesen sein, die Theurl nicht gewählt haben, deswegen wurde gepfiffen und gebuht. Enttäuschend ist das undemokratische Wahlsystem und das Verhalten der Sieger (Machtkonzentration) und das Verhalten der Verlierer. Die Regeln waren klar und von vorherein bekannt. Das Wahlsystem gehört geändert. Und Bürgermeister zu verurteilen und zu vernadern, die nicht das gemacht haben, was sich gewisse Leute erhofft haben, hat auch eine eigene Qualität.

    derrobert vor 5 Monaten

    nicht nur im saal waren mehr Leute, die Theurl nicht gewählt haben.... Und zu den Bürgermeistern....über deren Qualität bzw. deren Möglichkeiten wurde und wird ausführlich geschrieben....

    Behu vor 5 Monaten

    Nicht nur im Saal waren mehr Leute die Theurl nicht gewählt haben! Schultz & Gratz hatten in allen Stimmguppen die Nase deutlich vorne - und nun sitzen nur Theurl´s Leute im Vorstand und im Aufsichtsrat! Die Bürgermeister tragen dafür die Verantwortung und ja, das ist zu verurteilen, dass der Wählerwille komplett ignoriert wird! Die Bürgermeister aus den Tälern geben die ganze Macht nach Lienz;-) Ob die Bürger aus Prägraten und Obertilliach das gut finden wird sich bei den nächsten Wahlen zeigen! Obwohl....man vergisst auch schnell, leider!

      dacapo vor 5 Monaten

      Dass mehr Leute Schultz/Gratz gewählt haben, ist bekannt, ebenso die Regeln, die waren auch bekannt, für das undemokratische Wahlsystem kann Theurl ja nichts, er hat es halt besser für sich nutzen können. Wenn ich aus Obertilliach kommen würde, würde ich auch wollen dass der Bgm für Theurl votiert, er hat halt einfach mehr für den Ort als Schultz gemacht.

      Und zu den Buhrufen: sie sind verständlich, wenn zu große Vorfreude auf große Enttäuschung trifft. Die angesagte Revolution fand halt nicht statt, auf die sich manche so gefreut hätten.

Thomas28 vor 5 Monaten

Theurl, Winkler und Frömel können nur selber hoffen das ihnen diese Macht- und Geldgier nicht irgendwann auf den Kopf fällt. Sollte es mal so sein dann aber bitte nicht jammern!

Der Graukofler vor 5 Monaten

Ein Mandat im Vorstand des TVBO ist ein Ehrenamt und soll dem Wohle des Tourismus, der Wirtschaft sowie der gesamten Bevölkerung Osttirols dienen. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand der so umstritten war und der ausgebuht bzw. ausgepfiffen wurde, dieses Mandat auch angenommen hat. Den Herren scheint jedes Ehrgefühl zu fehlen.

derrobert vor 5 Monaten

Beruhigend zu wissen, dass die Geschicke der Osttiroler Tourismuswirtschaft aufgrund der gestrigen Ereignisse von 3 Bankern und 2 Bürgermeistern gesteuert werden. Alles Menschen, die Tag für Tag, eher 18 Stunden als 8 Stunden - nicht pro Woche, nein, gemeint ist pro Tag 😉- wahrscheinlich auch Sonn- und Feiertags - oder gerade an diesen Tagen - NICHT in direkter Abhängigkeit über den Erfolg bzw. Mißerfolg ihres Tun und Handelns vom und mit dem Tourismus leben bzw. überleben wollen und müssen.

(das heißt ja nicht, dass auch diese Herren wahrscheinlich weit über einem 8 Stunden Tageschnitt liegen, nur ist überhaupt kein persönliches Risiko damit verbunden, und das beruhigt wahrlich ungemein - selbst wenn der eine oder andere Boni einmal nicht ausbezahlt wird....)

Beruhigend zu wissen, dass diese Funktionäre gestern KEINE Mehrheit von den TOURISMUSTREIBENDEN im Bezirk erhalten haben!

Bemerkenswert, das dolomitenstadt.at 6mal (SECHSMAL!!!) soviele Seitenaufrufe im Jahresverlauf verzeichnet als osttirol.com - vielleicht sollte der TVB diesen Umstand eiskalt nützen und seine Werbung künftig hier platzieren....😂

oschtirola vor 5 Monaten

Vorerst Gratulation an alle, egal welcher Listenzugehörigkeit, die sich in den letzen Wochen ins Zeug gelegt haben, für den Tourismus in Osttirol zu kämpfen, teils fair, teils äußerst unfair, das ist eben Wahlkampf.

Aber das Ergebnis steht fest und sollte akzeptiert werden und es ist jetzt wichtig, mit der Arbeit fortzufahren und Neues anzugehen.

Die Wogen werden sich glätten, man kennt dies aus vielen anderen Wahlen oder aus dem persönlichen Leben. Wenn sich die Kinder schon lange wieder versöhnt haben, die Eltern streiten leider immer noch weiter.

Wer das Ergebnis richtig lesen kann weiß, wie die Verteilung der Mandate nach der Stimmauszählung ausgesehen hat.

Bezirksliste: 6 Mandate Liste Gratz: 4 Mandate Liste Schultz: 2 Mandate

Das heisst es gab keinen Gleichstand irgendwelcher Gruppierungen, Schultz und Gratz sind keine gemeinsame Liste, auch wenn das immer so dargestellt wird !!!

Warum sich diese beiden Gruppierungen nicht von Anfang an zusammengeschlossen haben dürfte jedem klar sein. Auch wenn man nach außen hin eine Einigkeit präsentieren wollte um gemeinsam "Alle gegen Einen" zu spielen sollte jeder doch wirklich mal in sich kehren und realisieren, dass die inhaltlichen Interessen dieser Listen völlig konträr sind und waren.

Das keiner der Liste Schultz und Gratz nun im Vorstand ist war auch nicht der Wunsch der Bezirksliste, möge man mal nachfragen was hinter den 4 Wänden vorgegangen ist. Hier wünsche ich mir persönlich selbst noch Information um alles besser zu verstehen.

Herr Gratz wollte nur den Obmannposten und stellte sich meiner Information nach für keine andere Position zur Verfügung.

Was den verhandelnden Mitbewerbern der Bezirkliste und den Bürgermeistern sonst noch unterschwelliges bei den Verhandlungen vorgworfen worden wurde war dann wohl der endgültige Grund dafür, sich gegen ein in Zukunft nicht funktionierendes "Gemeinsam" zu entscheiden.

Und wenn die beiden Listen rund um Hermann Unterdünhofen und Josef Schmidl, deren zu erwartender Erfolg schon im vornhinein feststand, nicht ebenso ins Rennen gegangen wären, hätte das Ergebnis sicher eindeutiger und für die Öffentlichkeit verständlicher ausgesehen.

Trotzdem finde ich die derzeitige Spaltung der Gruppierungen äußerst schade.

Ich bitte im Namen unseres Tourismus und unser allen Zukunft ab sofort um eine konstruktive Arbeit der Verantwortlichen.

Lasset nicht noch mehr Porzellan zerbrechen !!!

Behu vor 5 Monaten

Es ist beschämend!! Sehr geehrter Herr Theurl, Das Sie sich lediglich von 2 Bürgermeistern die 1250 und 733 Einwohner haben zum Obmann krönen lassen und den Wählerwunsch mit Füßen treten zeigt mir Ihren wahren Charakter. Herr Wildauer Michael hat es an diesem Abend treffend formuliert! "Schäm dich Franz!" Ich persönlich bin weder bei Gratz noch in Ihrem Lager zu Hause aber was gestern abgegangen ist bereitet mir Sorge! Gestern hat nicht nur Gratz und das Team Osttirol "verloren" sondern der Tourismus in Osttirol allgemein! "Schäm dich Franz"

wasserwerk vor 5 Monaten

Daß es zu solchen schrägen Ergebnissen kommt, ist wohl auch dem Wahlmodus geschuldet. Wieviel zahlen denn die beiden Bürgermeister in den TVBO ein? Daß man aus eitler Gekränktheit die Repräsentanten der Mehrheit von der Führung des TVBO ausschließt zeugt nicht gerade von Weitsicht.

Franz Brugger vor 5 Monaten

Ich frage mich um die Art der Meinungsbildung, welche die zwei kooptierten BGM betrieben haben. Gibt es da keine Verantwortung gegenüber den anderen BGM Osttirols?

Wenn man vorhergehend die Meinung der BGM erfragt, und diese würde pro Theurl sein, dann ist das Stimmverhalten OK, wenn auch nicht unbedingt klug. Die BGM hätten ja 1:1 stimmen können.

Wenn das Stimmverhalten der 2 Dorfkaiser nicht akkordiert war würde mich die Argumentation jedes der Beiden interessieren. VdB hatte gestern gesagt: nach Amtseingelobung wäre man Vertreter ALLER.

Da lobe ich den Kommentar von BGM Ludwig Pedarnig http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/13805812-91/tvb-osttirol-theurl-rei%C3%9Ft-alle-macht-an-sich.csp?tab=diskussion

derrobert vor 5 Monaten

(mangels Forum am vormittag und auch mangels meiner Geduld😧 habe ich einen Teil dieser Stellungnahme schon in unter einem anderen Artikel gepostet, aber hier gehört er hin!)

Was kann der Beweggrund für die 2 Vertreter ALLER Gemeinden Osttirols sein, wahlentscheidend einzugreifen, einfach über die Mehrheit an Stimmen (und das nicht mal haarscharf sondern eindeutig in allen Stimmgruppen) drüber zu fahren!

Deren Demokratieverständnis wird noch deutlicher zum Ausdruck gebracht, in dem diese 2 VOLKSVERTRETER(???) den stimmenstärksten Gruppierungen NICHT einmal EINEN Sitz im Vorstand ermöglichen!

Sie nehmen mit dieser unbegründbaren Machtdemonstration in Kauf, die Spaltung des TVB´s bzw. des Bezirkes voranzutreiben!

Die Bürgermeister hatten gestern die einmalige Chance im Gesamtverband-Osttirol ein deutliches und vorbildhaftes Zeichen für eine Zusammenarbeit aller gewählten Gruppierungen zu setzen! Es wäre sogar ihre Pflicht gewesen das Trennende zu erkennen und diesem mit entschlossenem und unvoreingenommenen Handeln entgegen zu wirken!

Nur so hätten die 2 Bgm´s ihre fixe Nominierung im Aufsichtsrat endlich einmal rechtfertigen können! Zudem hätten sie den Grundstein für den Erfolg, nämlich Miteinander statt Gegeneinander, bewirken und von mir aus auch auf ihre politischen Fahnen heften können!

Chance vorbei - Chance kläglichst vergeben!

Lissi vor 5 Monaten

Als aufmerksamer Beobachter der TVBO Wahlen,hatte man den Eindruck, daß es hier ausschließlich um die persönlichen Befindlichkeiten einiger Langzeitfunktionäre ging.Es ist gelungen,die Touristiker im Bezirk gegeneinander auszuspielen,Ostirol tief zu spalten.Ja man verspürte im Saal sogar einen Hauch von Hass auf dieses Establishment.Man hat auch gar nicht versucht eine Brücke zu anders denkenden zu bauen.Eine Hand zu reichen,um gemeinsam nach einem erfolgreichen Weg für den Osttiroler Tourismus zu suchen. Es wurde die Höchststrafe verhängt. Der Gewinner der Wahl nach Stimmen spielt zukünftig nur eine Statistenrolle. Vielleicht ist es aber auch nur die ganz große Angst, daß gewisse Unregelmäßigkeiten an das Tageslicht gezerrt werden könnten. Zurück bleibt ein trauriger Scherbenhaufen, Streit, Missgunst und Misstrauen. Gefordert ist aber auch die Politik , die mit ihrer Gesetzgebung ein solches Wahlergebnis überhaupt erst möglich gemacht hat. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf.

DEMI vor 5 Monaten

Für das Glanzleistung der beiden Bürgermeister (gegen den Wählerwillen) kann man sich eigentilch nur fremd schämen

Aurelius vor 5 Monaten

Da fehlen einem die Worte! Die Herrschaften sind aktive und ehemalige Banker! Unicredit, Sparkasse, Dolomitenbank... Wie kann man sich in diesen Positionen so ein Vorgehen erlauben? Auf diese Art und Weise - gegen den Willen der Wähler - alle Schlüsselpositionen zu ergattern ist eine Frechheit! Unglaublich finde ich auch die Tatsache, dass der Wahlausgang von lediglich zwei Bürgermeister entschieden wurde! Zwei Bürgermeister, deren Gemeinden in der Vergangenheit von Theurl finanziell immer äußerst großzügig Unterstützt wurden! Theurl kann in den nächsten Wochen zwar zurücktreten, hat mit Winkler aber ein mindestens genauso "stolzen" Nachfolger in den Startlöchern - vielleicht war das ja auch die Taktik! Einfach eine Sauerei!

EsReichtJetztEndgueltig vor 5 Monaten

Was soll man da sagen???

Taktisch sehr unklug, mehr als 50% der Mitglieder so vor den Kopf zu stoßen. Aber die Macht, die macht halt blind. Osttirol ist damit sicherlich nicht geholfen! Diese Spaltung wird noch zu vielen Streitigkeiten führen. Schade!

Und die Handschlagqualität dieser Herren, diese kann ich gar nicht mehr beurteilen (gib es dafür noch ein Wort)?

atomsix vor 5 Monaten

Im Link zu diesem Beitrag auf der Startseite steht u. a. " ... Dorfbürgermeister als Königsmacher". Ich empfinde die Bezeichnung Dorfbürgermeister in diesem Zusammenhang als unpassend, da sie wohl abwertend gemeint ist. Jedenfalls war das zu erwartende Abstimmungsverhalten der beiden Bürgermeister auch für Nichtinsider absehbar. Ein Scherer - Bürgermeister der Langlauf- und Biathlongemeinde Obertilliach - wird sich wohl kaum gegen seinen langjährigen Partner Franz Theurl stellen. Auch Anton Steiner war schon vorab dem Lager Theurl (Köll) zuzurechnen. Die beiden wissen genau was sie tun und sind nicht dumm ... Auch die Wahlarithmetik war vorher klar. Die Verteilung der Mandate nach dem d'hontschen Verfahren - wie auch bei Gemeinderats- Landtags- oder Nationalratswahlen seit Jahrzehnten angewandt - läuft eben so. Das ist zur Kenntnis zu nehmen. Meiner Meinung nach ist die Besetzung von Vorstands- und Aufsichtsratspositionen nur mit Leuten aus dem Talboden nicht optimal. Da hätte man besser agieren können. Die Besetzung der Topposten ausschließlich mit Leuten von der eigenen Liste, war aufgrund der aufgeheizten Stimmung abzusehen.

    Franz Brugger vor 5 Monaten

    Meiner Meinung nach ist das Abwerten verdient

    spitzeFeder vor 5 Monaten

    Ja, Dorfbürgermeister finde ich auch als eine etwas herablassende Bezeichnung.

    Nichtsdestotrotz ist am Wahlsystem etwas einfach nicht in Ordnung: Wenn eine Mehrheit von beitragszahlenden Mitgliedern jemandem die Rote Karte zeigt, dann kann das einfach von zwei Bürgermeistern (welche noch dazu "zufällig" vom System Theurl profitiert haben), korrigiert werden?

    logisch vor 5 Monaten

    ​http://www.praegraten.info/ = unser Dorf! http://www.obertilliach.gv.at/Seiten/aktuelles.php Gemeinde Obertilliach Dorf 4.... Zwei schöne stolze Dörfer mit zwei Dorfbürgermeistern! ​"logisch" Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Nur ein böser (oder böse denkender) Mensch wird daran etwas Anstößiges finden

DEMI vor 5 Monaten

schau dir einer an: Entweder ist die Liste Theurl von einem kollektieven Machtrausch erfasst worden, oder es legt sich der Verdacht nahe das hier mit aller Macht versucht wird alles zu tun damit ein paar Leichen im Keller nicht an die Öffentlichkeit kommen, sonst hätte die Liste Gratz wenigstens den Aufsichtsratsvorsitzenden bekommen müssen. Aber gar nicht´s, das gibt einem schon etwas zu denken.

Sepp Brugger vor 5 Monaten

Ja, das im Tourismusgesetz geregelte Wahlrecht ist meiner Meinung nach verfassungswidrig. Bisher hat allerdings der VfGH diesbezügliche Beschwerden nicht aufgegriffen. Ich bin gespannt, ob die nun angekündigten Wahlanfechtungen erfolgreicher sein werden. Es ist unakzeptabel, dass im Vorstand nur Mandatare der Bezirksliste vertreten sind. Angesichts der Tatsache dass das Team Osttirol gemeinsam mit der Liste Schultz mehr Stimmen erhalten hat als die Bezirksliste von Franz Theuerl wäre es wohl eine Selbstverständlichkeit gewesen Martin Gratz in den Vorstand zu wählen. Nach der Wahl sollten die Funktionäre professionell genug sein, persönliche Befindlichkeiten beiseite zu legen und gemeinsam an einer Weiterentwicklung des Tourismus in Osttirol zu arbeiten. Ich hoffe, dass es diesbezüglich noch ein Umdenken gibt. Ich halte es auch für bedenklich, dass im Vorstand des TVB O nur Mandatare aus Lienz vertreten sind. Diese Vorstandswahl bestätigt die rechtlichen Bedenken gegen dieses Wahlsystem.

Ich denke, es war ein Fehler, dass sich das Team Osttirol mit der Liste Schultz zusammen getan hat. Damit hat Martin Gratz seine Unabhängigkeit verloren. Schultz hat sicher sehr viel für den Osttiroler Tourismus geleistet, aber der Tourismus in Osttirol darf sich nicht nur auf den Lifttourismus beschränken. Werner Bätzing hat unter dem Titel,“ Osttirol als Ort des guten Lebens“, gute Vorschläge für eine Stärkung des Tourismus gemacht: siehe auch: https://www.dolomitenstadt.at/2017/03/17/ein-ort-guten-lebens-ohne-autobahn-und-skischaukel/ und https://www.dolomitenstadt.at/story/osttirol-ein-ort-guten-lebens/

Aufwertung Tourismus • Tourangebot auf Basis vorhandener Potenziale • Naturlandschaften, Naturpark Hohe Tauern • Kulturlandschaften inklusive Gebäude/Ortsbilder • Städte Tourismuslienz als exemplarische Alpenstadt • kein Massentourismus keine neuen technischen Anlagen Gast sein in einer charakteristischen Alpenregion die nicht für den Tourismus umgebaut wurde (kein Freizeitghetto): sehr attraktiv

Sommer Angebot (umweltverträglich) • vielfältiges Erleben von Natur und Kulturlandschaften • Kulinarik aufbauend auf regionale Spezialitäten • Kultur aber nicht muss ja • Wellness (Gesundheitsprophylaxe in Verbindung mit körperlicher Bewegung) Sommerangebot • Wanderangebot sehr gut, aber stark auf Alpinisten ausgerichtet (Höhenwege von Hütte zu Hütte) • Kulturwanderwege von Dorf zu Dorf hat noch geringen Stellenwert a) Dorf-Alm-Pass-Alm-Dorf b) von Dorf zu Dorf im Talbereich Saison Verlängerung gegenüber Höhenwegen Winterangebot (umweltverträglich) • Winterwanderungen • Langlauf • Schneeschuh-/Skitouren • Lifttourismus: nur randlich • bei Schneemangelaktivitäten wie im Sommer • Kulinarik und Kultur • Wellness/Gesundheitsprophylaxe Angebot trägt auch bei Klimaerwärmung

Aber es ist bezeichnend, dass wir in Osttirol immer wieder ausgezeichnete Experten um ihre Fachmeinung fragen und sie zu Referaten einladen, die Vorschläge dann aber schubladisiert werden. Auch bei den von der WKO veranstalteten Tourismusgesprächen haben uns Fachleute immer wieder erklärt, dass wir im Gegensatz zu den Regionen im Nordtirol im Tourismus enormes Zukunftspotenzial haben, da noch nicht alles verbaut und durchLifte erschlossen ist. Für mich ist es daher unverständlich, dass in erster Linie wieder Millionen in Schigebietserweiterungen bzw. Errichtung neuer Lifte und Pisten (wie zum Beispiel die geplante Schischaukel in SiIllian) investiert werden sollen. Ich hoffe dass endlich ein Umdenken stattfindet und wir die Vorschläge von externen Experten wie Werner Bätzing endlich auch umsetzen. Wenn wir den positiven Prozess“ Vordenken für Osttirol“ wirklich ernst nehmen wollen, sollten wir die dort entwickelten Ideen nicht in Schubladen verstecken.

Sepp Brugger

    senf vor 5 Monaten

    lieber herr brugger, wir kennen ihre/eure schwarzmalerei längst, das resultat bei der letzten nr-wahl sagt ja vieles aus. ich finde es gut, dass heinz schulz sich der wahl gestellt hat. jetzt voreilig von eigeninteressen des lift- und hotelunternehmers "Tourismus in Osttirol darf sich nicht nur auf den Lifttourismus beschränken" zu reden dürfte wohl jeder kenntnis entbehren, für mich klingt das in ihrer gewohnten art fast ketzerisch. schulz betreibt im bezirk erfolgreich hotels in der viersternekategorie und das sommer wie winter. schultz hat daher großes interesse, dass unsere tourismusdestination nur mit a l l e n angeboten qualität hat und erfolgreich ist, denn er nutzt und bedient sie ja sommer wie winter und zwar unter dem motto "gehts den anderen gut, gehts auch mir gut". ich bin sogar der meinung, dass die entfernung von köll dazu führt, dass weniger geld aus tvb-mittel in liftinvestitionen fließen werden, weil die köllsche budgetplanung der vergangenen jahre nicht auf das begehren von schulz entstand, sondern in politischer absicht. nona!

    die meisten vorschläge von bätzing sind eine aufzählung von aktivitäten, die er alpenweit immer wieder in tourismusregionen bringt und gerne in seinen büchern darüber schreibt. leider ohne ins wirtschafliche detail zu gehen. das machbare läuft bei uns ja seit jahrzehnten recht gut, von "schubladisierung" wie sie es bezeichnen kann daher nicht die rede sein. ich finde ihre meinung daher eigentlich beleidigend und unpassendfür die vielen erfolgreichen tourismusbetriebe in der region.

honsamichl vor 5 Monaten

Eine Bodenlose Schweinerei die ihres gleichen sucht. Man braucht nicht mehr nach Amerika, Nordkorea usw... schauen. Im kleinen Osttirol wirds gezeigt wies geht. Top

beobachter52 vor 5 Monaten

Bis heute Nacht habe ich mich gewundert (geärgert), wieso und wie (oft untergriffig) Wahlkampf gegen Franz Theurl gemacht wurde. Seit der Wahl kann ich zumindest verstehen, warum! So eine Selbstbedienung des Obmanns und seiner Liste - einfach zum Schämen! Wenn ihnen am Osttiroler Tourismus gelegen wäre, wäre das die einmalige Chance gewesen, die Liste Gratz einzubinden und gemeinsam für Osttirol zu arbeiten! Jetzt hoffe ich, dass die Einsprüche durch gehen - etwas, was ich mir gestern noch nicht vorstellen konnte!

Chris vor 5 Monaten

„Das Imperium schlägt zurück!“ ... doch ich am Ende werden die Guten siegreich sei!

Alter und neuer TVBO-Obmann ... Du kannst Dich schämen!

Die Wähler noch im TVB-Büro Lienz persönlich um ihre Stimme zu bitten, sind das neutrale Wahlen? Bei der NR-Wahl gab’s zumindest Wahlwerbe-Verbotszonen um die Wahllokale!

Lasst euch das nicht gefallen!

Wenn die so agieren, dann tut es auch! ... eine Wahlanfechtung muss her wenn sich die Anschuldigung von Schett Christof bewahrheitet!!!

PS: da tillger Bürgermeister und sei tillger Million und da prädinger BM mit AK im Nacken 😂 😢 🙁 😶

freekit78 vor 5 Monaten

wie früher der wolfgang schüssel. bei platz drei geh ich in opposition und dann wurde er bundeskanzler ...aber später hatte er doch verloren und so wirds auch mit diesem vorstand sein .. cool bleiben 😅

spitzeFeder vor 5 Monaten

Eine spitzeFeder zur Fragestellung "Was halten Sie vom Ausgang der TVBO-Wahl?" sei mir auch noch erlaubt: Echt jetzt, das war eine Wahl? Mein Demokratieverständnis bezüglich Wahlen ist, dass jemand bzw. eine Gruppierung eine Wahl gewinnt, wenn die Mehrheit der Stimmen erzielt wird. Und wenn dann die Stimmenmehrheit in keiner einzigen Schlüsselposition abgebildet ist, dann kann ich nicht mehr guten Gewissens von einer Wahl sprechen.

keinexperte vor 5 Monaten

Zwei demokratisch gewählte Bürgermeister sorgen dafür, dass man glaubt in Russland zu sein. Schade für alle die vom Tourismus leben.

    DEMI vor 5 Monaten

    Wir kennen ja alle Franz Theuerl, er hat den beiden ja ganz sicher nichts versprochen

Querkopf vor 5 Monaten

...da bleibt dem "homo osttirolensis" der aufgeklärten Sorte wohl nur noch eines: FASSUNGSLOSES KOPFSCHÜTTELN! Wegen so beliebter Eigenschaften wie Machtgier, Neid, Geltungssucht, Dorfkaisertum etc. sind wir eh schon weit über die Grenzen bekannt und belächelt. Und jetzt auch das noch! Andere Bezirke/Regionen zeigen uns vor sie es geht, man bräuchte nur ein wenig die Augen aufsperren. Lerneffekt = 0! Osttirol - quo vadis?

singender Baumfrosch vor 5 Monaten

Als außenstehender, interessierter Beobachter dieser Wahl (welche mich nicht direkt betrifft) bleibt nur zu sagen: eine bodenlose Frechheit, dass sie größer nicht sein könnte!

atomsix vor 5 Monaten

Im Livebericht steht, dass Schett heute (also Montag, 18.12.) in Sillian gewählt und trotzdem am Abend eine Stimmkarte erhalten hat. Laut der mir vorliegenden Einladung ist eine Stimmabgabe vorab in den Büros des TVB in Lienz, Matrei oder Sillian nur bis 17.12.2017 möglich. Wie kann Schett dann am Montag, 18. 12. gewählt haben????

    Nudlsuppe vor 5 Monaten

    Die Wahl konnte mann am Montag bis ca. 15 Uhr in den Büros durchführen! Das stimmt schon so.

manchmalgottseidankexilosttiroler vor 5 Monaten

Gratuliere den beiden Gemeinden zu solchen Bürgermeistern. Die 2 Jungs haben den Vogel wirklich abgeschossen!

    spitzeFeder vor 5 Monaten

    Was die beiden wohl sagen würden, wenn ihnen jemand nach der Bürgermeisterwahl sagt: Du hast zwar die Mehrheit der Stimmen erhalten, aber leider, leider bist du nicht erwünscht?

Huettenwirt vor 5 Monaten

So wird in Osttirol Tourismus betrieben ... beschämend ! In allen 3 Stimmgruppen unterlegen und dann die Frechheit ( anders kann ich es nicht ausdrücken ) zu besitzen, so drüber zu fahren. Reiner Egoismus ! SO kann es nicht weitergehen .... anstelle den Obmannposten anzunehmen, hätte Herr Theurl aufgrund des Abstimmungsergebnisses zurücktreten müssen.

Kiew vor 5 Monaten

Da muss bei der Wahlarimetrik etwas schief gelaufen sein. Wie kommt es sonst, dass eine Gruppe die überall die Mehrheit hat ganz leer ausgeht? Amerikanische Verhältnisse?

niwre vor 5 Monaten

Die Wahl des TVBO läuft wie die US-Wahlen! Eine Mehrheit zählt nicht? Armes Osttirol, armes Amerika, arme Welt!

https://youtu.be/JiJfHFsLPVI

lokal vor 5 Monaten

die mehrheit hätte sich offenbar über einen wechsel gefreut... und dann das.... schlecht für den bezirk, sehr schlecht für den tourismus

hallo vor 5 Monaten

ich hoffe sehr stark, dass der Einspruch des Herr Schett durch geht und es zu einer Neuwahl kommt. Diese Wahlentscheidung ist peinlich für den Bezirk und wird nichts Gutes bringen. In Nordtiol lacht man schon über uns. Jetzt sind wir in einem Topf mit Kim Jong Un und Trump.