In einem Sitzungssaal, der gut hinter den ehemaligen eisernen Vorhang passen würde, erteilten sich die Machthaber im TVB-Osttirol die Lizenz zum Weitermachen. Foto: Expa/Groder

In einem Sitzungssaal, der gut hinter den ehemaligen eisernen Vorhang passen würde, erteilten sich die Machthaber im TVB-Osttirol die Lizenz zum Weitermachen. Foto: Expa/Groder

Was halten Sie vom Ausgang der TVBO-Wahl?

Trotz Stimmverlust blieb alle Macht bei Theurl & Co. Dorfbürgermeister als Königsmacher.

Die Wahl des neuen Aufsichtsrates und Vorstandes für den TVB-Osttirol ist gelaufen. Tausende verfolgten entweder im Stadtsaal in Lienz oder über unseren Liveticker den Ablauf der Wahl, erfuhren das Ergebnis und erlebten ein emotionales Finale, das eines zeigte: Die Lagermentalität im Osttiroler Tourismus wird weiter bestehen. Hier kurz zusammengefasst noch einmal das Ergebnis:

Das Lager Schultz/Gratz holte in allen drei Stimmgruppen die Mehrheit, besonders ausgeprägt in der Stimmgruppe 3, mit 839:622 Stimmen. Erstaunlich war das Ergebnis in der Stimmgruppe 1, wo Heinz Schultz mit 15:11 Franz Theurl hinter sich ließ. Wäre dieses Votum 16:10 ausgegangen, hätte ein weiteres Mandat die Seiten gewechselt und der Abend wäre wahrscheinlich anders verlaufen.

So wurden den beiden Blöcken am Ende je sechs Mandate zugesprochen und damit war klar, im Aufsichtsrat werden bei dieser Pattstellung die Bürgermeister Anton Steiner (Prägraten) und Matthias Scherer (Obertilliach) zum Zünglein an der Waage.

Start in eine neue Periode, begleitet von Misstönen. Franz Theurl (Obmann), Thomas Winkler und Werner Frömel führen künftig den Tourismusverband Osttirol. Fotos: Expa/Groder

Tatsächlich fielen dann alle Entscheidungen in der ersten Sitzung des neuen Aufsichtsrates mit 6:8 zugunsten der Bezirksliste von Franz Theurl. Die Liste nutzte die Chance, sich trotz Niederlage in allen drei Stimmgruppen sämtliche Schlüsselpositionen im TVB-Osttirol zu sichern:

Obmann (Franz Theurl), Vorstände (Thomas Winkler und Werner Frömel), Aufsichtsratsvorsitzender ist McDonalds-Chef Karl Jurak, sein Stellvertreter der Dolomitenbank-Direktor Hansjörg Mattersberger.

Die in allen Stimmgruppen stärkste Gruppierung ging völlig leer aus. Es gab Buhrufe und Pfiffe für den neuen Vorstand und am Tag danach wird es wohl auch manchen Kopfschmerz zu bekämpfen geben. Der schon jahrelang schwelende Konflikt im TVB-Osttirol wird damit wohl weitergehen, das zeichnet sich bereits ab.


Doch jetzt, liebe Leserinnen und Leser, haben Sie das Wort. Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion und posten Sie Ihre Meinung zum Ergebnis der TVBO-Wahl. Eine Bitte hat die Redaktion: Bleiben Sie auch bei harter Kritik möglichst fair, damit wir wirklich alle Meinungen ohne vorweihnachtliche Klagsdrohungen veröffentlichen können.

Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe und Kommunikationswissenschafter arbeitete Jahrzehnte als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er mit seiner Familie im Jahr 2000 nach Lienz zurückkehrte und dort 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief.

89 Postings

Kilian1990

Danke für die Auskunft Herr Aufsichtsrat Wolfgang Steiner! Wenn Sie schon so offen informieren, dann hätte ich noch zwei Fragen: Wie haben die Vorschläge von Schultz und Gratz gelautet, die mit 8:6 abgelehnt wurden? Wie haben alle Vorschläge der Bezirksliste gelautet? Den letztendlich gewählten mit Theurl, Winkler, Frömel, Jurak und Mattersberger in Vorstands- bzw. Aufsichtsratsführungspositionen wissen wir ja. Danke für die Aufklärung!

 
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benda

Was mich interessiern würde ist: Die zwei Bürgermeister wurden von allen Bürgermeistern gewählt, bekommen sie von den anderen eine Vorgabe bezüglich ihres Wahlverhaltens oder können sie aus dem Bauch heraus eine Entscheidung treffen wie sie gerade Lust haben? Bei einer Vorgabe würde das ja heißen, dass sich alle Bürgermeister gegen die Mehrheit ( z.B.: 15 einser Stimmen = zukünftige Investoren ) der Betriebe stellen.

 
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W.Steiner

@ Kilian1990: Liebe/r Kilian1990! Ich kann diesbezüglich beruhigen. Es entspricht nicht der Wahrheit, dass Martin Gratz etwas angeboten worden ist. Wer so etwas behauptet erzählt die Unwahrheit. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass alle Vorschläge von Schultz und Gratz von der Bezirksliste und den 2 Bürgermeistern mit 8:6 abgelehnt wurden.

 
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Kilian1990

Nüchterne Betrachtung: Demokratische Wahlentscheidungen sind zu akzeptieren. Die Bezirksliste hat sechs, das Gratz-Team vier und das Schultz-Team zwei Mandate im Aufsichtsrat. Das System mit den Stimmgruppen ist vielleicht ungerecht, hat aber auch Vorteile. Jene, die mehr an Beiträgen einzahlen, haben mehr Stimmrechte. Die Bezirksliste hat mit 11 Stimmen in der Stimmgruppe 1 zwei Mandate erhalten und Franz Theurl ist Obmann geworden. Die Schultz-Liste z.B. hat mit 15 Stimmen zwei Mandate erhalten, Max Passler mit 66 und Martin Gratz mit 839 Stimmen. Ich habe gehört, dass Martin Gratz bei der Obmann-Wahl der Obmann-Stv. angeboten worden sei und weitere Funktionen. Er hätte aber nur Obmann werden wollen. Wenn das stimmen würde und die Gratz-Liste trotzdem verbreitet, dass ihnen nichts angeboten worden ist, dann ... ja dann glaube ich, dass sich das auch noch rächen wird.

 
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    MelissaM

    Nüchterne Betrachtung? Bei nüchterner Betrachtung haben nicht die Wähler sondern zwei Bürgermeister über die Besetzung des TVBO-Vorstandes entschieden. Da kann man hin und her rechnen, wie man will. Es gab ein Patt zwischen der Theurl-Gruppe und den Theurl-Gegnern, die in allen drei Stimmgruppen die Wahl gewonnen haben! Ist doch klar, dass diese Gruppe dann auch den Obmann stellen will. Und was soll sich denn für wen rächen?

     
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      Kilian1990

      Tourismusgesetz 2006 § 11

      (2) Dem Aufsichtsrat gehören weiters Vertreter jener Gemeinden als Mitglieder an, auf deren Gebiet sich der Tourismusverband erstreckt. Erstreckt sich der Tourismusverband auf das Gebiet von vier oder mehr Gemeinden, so gehören dem Aufsichtsrat zwei Bürgermeister als Gemeindevertreter an, ...

      So stehts im Gesetz. Und die beiden Bürgermeister haben bei der letzten Wahl in Osttirol entschieden, wer Obmann wird, wie sich der Vorstand zusammensetzt und wer Aufsichtsrats-Vorsitzender wird. Ganz normaler Vorgang. Kann einem gefallen oder auch nicht. So what ...

       
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    hallo

    wenn du etwas weiter unten das Tourismusgesetz zitierst ist dir vielleicht auch aufgefallen, dass unter §12, abs. 4 beschrieben ist, dass die Stimmzettel..... in einer plombierten Wahlurne sicher zu verwahren sind. Ein Vorhängeschloss ist aber keine Plombe.

     
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    Lissi

    Wenn jemand in allen Stimmgruppen eine deutliche Mehrheit erhalten hat,steht ihm natürlich moralisch der Obmannposten zu.Wäre ja nur logisch und nicht zuviel verlangt. Im Tourismusverband ist es wohl anders!

     
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Nachdenker

Hätte die Liste Schulz mit Gratz die Mandatare bestimmen können, hätten wir nur Kalser und Iseltaler gehabt und niemand aus der Stadt. Also ist der Vorwurf nur Lienzer in den gehobenen Posten zu Haben nicht wirklich gerechtfertigt, was auch nicht richtig wäre.

 
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ungereimp

Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben, und nun sollen seine Geister auch nach seinem Willen leben...

Der Zauberlehrling Franzl hat seine Sache gut gemacht, und viel gelernt vom großen Meister, aber wird dieser jetzt das Werk seines Lehrlings anfechten? ... man hört nichts mehr davon!? ...willkommen im k'höllschen System?

....Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister Werd ich nun nicht los.

 
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Wicki

Spannend wird, wer Theurl nachfolgt, wenn dieser nächstes oder übernächstes Jahr als Bankdirektor in Pension geht und damit sein Mandat im TVB verliert. Kann das dann schon Thomas Winkler sein?

 
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    EsReichtJetztEndgueltig

    Theurl folgt Theurl. Punkt.

     
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    senf

    er wird es nicht verlieren, siehe frömel. ein radverleih mit winkler als GF reicht zur firmenbucheintragung und damit hat er sein mandat weiterhin.

     
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      leiWEITERso

      @senf: Steigt Winkler jetzt ins Radgeschäft ein? Das kann ich nicht glauben... nicht wirklich...?!

       
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      senf

      leiweiter@: winkler stellt das gartenhäusschen bereit und fröml organisiert???

       
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    Wicki

    Theurl sitzt für die Bank Austria (Stg 1). im Vorstand. Als Stg 3 Mitglied ist er erst bei der nächsten Wahl wählbar. Er könnte als freiwilliges Mitglied Obmann bleiben, allerdings müsste der AR hier einstimmig dafür sein, was wohl auszuschließen ist.

     
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hallo

@ Herr Gratz Martin: bitte machen Sie einen Einspruch gegen diese Wahl. SIE SIND ES IHEN WÄHLERN SCHULDIG!!!

 
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logisch

„Quo vadis“ schönes Osttirol?

Ein unbeirrbarer, höchst umstrittener TVB Obmann Franz Theurl versucht sein Handeln zu rechtfertigen und teilt einem der größten Investoren Osttirols über die heutige Ausgabe der Kleinen Zeitung mit: „Jeder Lienzer Mandatar ist dem Bezirk näher, als Schultz, der im Zillertal sitzt“. Der selbige zeitgleich jedoch mit der Bereitschaft dieser risikofreudigen Unternehmerfamilie rechnet - welche übrigens bereits über 400 Mitarbeiter in Osttirol beschäftigt und den Seitentälern Osttirols das wirtschaftliche Überleben sichert - weiterhin in unseren Bezirk zu investieren und an den geplanten und ungeplanten touristischen Vorhaben festzuhalten. Ein ebenso unbeirrbarer, umstrittener Matreier Bürgermeister mit der Absicht sämtlicher Verträge der Gemeinde Matrei mit dieser Investorenfamilie aufzukündigen. Gipfel dieser Schildbürger ist wohl die Absicht von Andreas Köll, sich die Übernahme der zu erwartender Kosten - eventueller gerichtlicher Auseinandersetzungen - über die Mehrheit seiner Fraktion im Gemeinderat Matrei absichern zu lassen.

Bemerkenswert noch eine ständig, einseitig berichtende und kommentierende Redaktionsleiterin der Kleinen Zeitung Osttirols: „Den ärgsten Knieschuss verpasste sich Schultz selbst. Letztlich versperrte er sich und Martin Gratz jeden Zugang in den Vorstand – weil er Köll aus der Theurl Liste geschossen hat, um Theurl zu schwächen. Jetzt sitzt Schultz im Aufsichtsrat des Tourismusverbandes auf der harten Oppositionsbank – bei vielen Beschlüssen als Hotelier und Bergbahnen – Eigentümer wegen Befangenheit geknebelt. Zudem ist es Heinz Schultz, der zudem noch mit der Wahlanfechtung von Köll mögliche negative Folgen für ihn picken hat.“

Unverantwortlich diese Vorgangsweisen ohne jegliche Rücksicht auf das Gemeinwohl unseres Bezirkes und die damit verbundenen, touristischen und wirtschaftlichen Folgen!

Bleibt zu hoffen, dass sich diese Seilschaften, möglichst schadlos für unseren Bezirk weiterhin selbst zerstören. Und die Wirtschaftstreibenden Osttirols - nicht zuletzt wegen dem fehlenden politischen Rückhalt - diesem Treiben endlich Einhalt gebieten.

 
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    Franz Brugger

    in Ergänzung zu @logisch: Befangenheit

    Wie war es da mit AK? Oder wie wird es mit Thomas Winkler sein, wenn es wieder um die Finanzierung der Werbung in der Süddeutschen für Dolomitengolf, Anschlußinserate an die HAMACHER Werbung geht? Wie befangen wird BGM Scherer sein, wenn wieder eine Spritze für Obertillach ansteht? (Anmerkung: diese wäre nicht grundsätzlich abzulehnen)

    Leider ist diese Redakteurin der KLEINEN ZEITUNG ein Sprachrohr Kölls, und nicht ernst zu nehmen.

     
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    1plus1

    Logisch ist dein Posting zwar nicht, aber verständlich: Bist wohl auch einer jener verhinderten und tief enttäuschten Revolutionäre, deren „Kinder“ die Revolution jetzt selbst...verhindert hat...

    Und was den Kommentar von „Ruggi“ betrifft: Das ist nicht einmal eine Meinung oder Einschätzung von ihr: Im Tatsachensubstrat stimmt da jedes Wort, du wirst sehen!

     
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Osttiroler..

Der größte Fehler, den Martin Gratz machen hat können war, sich so frühzeitig mit Schultz auf ein „Packle“ zu hauen. Das hat ihm höchstwahrscheinlich das dritte Mandat in Stimmgruppe III und damit die Obmannschaft gekostet!

Viele Privatvermieter haben nämlich Angst, dass wegen den Millionen-Projekten von Schultz im Aufstiegshilfenbereich bis „Sexten-Sillian‘ (angeblich möchte man bis zu 11 Millionen Euro vom TVB haben), die Aufenthaltsabgabe auf bis zu 3 Euro erhöht werden muss, was jetzt aber mit Sicherheit nicht passieren wird!

Und dann gab es da noch die „Mottinger“, die Vertreter der, im Kalenderjahr 2016 nächtigungsstärksten Tourismusgemeinde Osttirols, laut Statistik Tirol: Diese haben mit ihrer, mit Abstand höchsten Wahlbeteiligung bei diesen TVB-Wahlen in ganz Osttirol, einen Absturz der „Bezirksliste“ erfolgreich verhindert!

Auch dafür war letztendlich Schultz verantwortlich: Das Zillertal ist eben doch kein Seitental Osttirols...

 
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verwundert

Zeter und Mordio!

So ist die gestrige TVB-Wahl ausgegangen und nicht anders:

Liste „Gratz“: ganze 4 von 14 Mandaten im Aufsichtsrat (nur in Stimmgruppen II und III angetreten).

Liste ‚Schultz“: ganze 2 von 14 Mandaten (nur in Stimmgruppe I angetreten und durch den, zumindest umstrittenen „Hinauskick“ des chancenreichsten Kandidaten in der eigenen Unternehmensgruppe auf den Aufsichtsratsvorsitz, Andreas Köll) alle Chancen auf maßgebliche Mitgestaltung in der nächsten Funktionsperiode kläglich verspielt! Das nenn ich mir mal ein klassisches Eigentor „des Meisters“ Heinz Schultz, nicht nur in taktischer Hinsicht. Da hilft alles verzweifelte „Hin-und Hergerechne“ von Detailergebnissen oder die „Erbsenklauberei‚ von Kopfstimmen in einem, eben gerade nicht „demokratisch“ aufgebauten Kapitalstimmrechtssystem nach dem d“Hondschen Sitzverteilungsrechner, nicht das Geringste!

Schultz und Gratz haben diese Wahl nicht gewonnen, sondern klar verloren: Hätten diese beiden, eben nicht „gekoppelten“ Listen hingegen eine echte, im Tourismus-Wahlrecht klar definierte Mehrheit erreicht, dann hätten natürlich auch sie sich an das eherne Gesetz gehalten: „The Winner Takes it all!“ Da jetzt irgendjemand einen Vorwurf zu machen, fände ich wirklich kindisch, wobei TVB-Wahlen - wo es naturgemäß um viel Geldeinsatz und Gestaltungsmöglichkeiten in fünf Jahren geht- wahrlich kein Kindergeburtstag sind!

Wenn man sich dann auch noch den „siegessicheren“ Stil in der Wahlauseinandersetzung emotionslos anschaut, und den Stil einfach nur schlechter Verlierer‚ mit Buhrufen im Stadtsaal und kolportierten Untergriffen im „Extrazimmer“, dann wird die Aussage von Niki Lauda auf Seiten der Wahlsieger rund um Franz Theurl und Nachwuchshoffnung Thomas Winkler umso verständlicher: „Wir haben nichts zu verschenken!“

Und übrigens: Das Zillertal ist kein Osttiroler Seitental...

 
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    EsReichtJetztEndgueltig

    Falls die Wahl rechtlich einwandfrei durchgeführt wurde (was sich noch herausstellt), dann zeigt diese Vorgehensweise von Theurl & Co., dass dieser nicht im geringsten daran interessiert ist, die Risse, die sich im Wahlkampf gezeigt haben, zu glätten, sondern im Gegenteil, nur seine eigene Macht im Zentrum steht. Nicht der Tourismus, nicht Osttirol. Sondern sein eigenes Ego.

    Und das ist moralisch höchst verwerflich!

    Aber zum Glück ist Osttirol klein und hoffentlich vergessen wir dies nicht so schnell. Sein Gewissen möchte ich nicht haben! Aber, hat er überhaupt eines??

     
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    Lissi

    Oh, der Anda meldet sich zu Wort! Hat wohl großes Bedürfnis nach Rechtfertigung! Trotz allem wirst du dieses Ergebnis nicht schönreden können. LG

     
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    Behu

    Sehr geehrter(e) "verwundert" Ihr Nikname spricht für sich. Auch ich bin sehr verwundert. Allem Anschein nach haben Sie eingies nicht verstanden. Liste Schultz und das Team Osttirol haben nie einen Hehl daraus gemacht das man einen gemeinsam Weg gehen wird. Alle 3 Stimmgruppen wurden von diesen 2 Team gewonnen. Dann kamen die Bürgermeister und drehten den Spieß um und traten so den Wählerwunsch mit Füßen. Es geht mir nicht darum "faule Eier" zu werfen, es geht mir darum, dass der Wähler hintergangen wurde. ...und das komplett! Der Machtanspruch der Bezirkslisten Mitglieder scheint auch jegliches Ehrgefühl im Keim zu esticken. Seriös ist das nicht mehr!

     
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    vitl

    Da muss ich Dir, lieber HinAusgeKickter/HinAusgeKegelter, Recht geben. Zumindest in Sachen "the winner takes it all" hätte Schultz - nebst Erfüllungsgehilfen Gratz - genauso gehandelt. Im Nachhinein die moralische Keule zu schwingen ist lächerlich und kindisch.

    Schlechter Verlierer war Gratz schon immer... er wird sich auch diesmal wieder - dessen bin ich mir sicher - bei etwas Gegenwind, als beleidigte Leberwurst aus den Gremien verschüssen. Insofern ist es vielleicht ganz gut, wenn Theurl und Co weiterwursteln. Stürmische Zeiten kommen so und so auf den Tourismus zu.

     
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    oschtirola

    Danke Verwundert ! Wir alle wissen und das streitet keine "EINZIGE" der angetretenen Listen ab: Wir in Osttirol brauchen die Familien Schultz und Hamacher in unserem Bezirk sowie viele weitere Investoren wie die Faust aufs Auge da sie alle in eine nachhaltige und professionelle Infrastruktur investieren. Gleichzetig, bitte das nicht zu vergessen, fließen im Gegenzug hohe Fördergelder in ihre Projekte zurück und etwaige Investoren machen auch ein Geschäft damit, sonst würden sie es nicht tun. Es sollte hier wirklich um niemand gertrauert werden. Niemand schenkt uns etwas und das was wir verdienen, müssen wir uns ebenso alle selbst erarbeiten. Nichts desto trotz ist es meiner Meinung nach besser wenn man sich an Fördergelder seitens des Tourismusverbandes nicht selbst bedienen und darüber verfügen kann. Nur so kann man Unterstützungen auch mit Auflagen behaften. In den Tälern wird gejammert weil in der Zwischensaison Aufstiegshilfen nicht aktiv sind. Wer bestimmt diese Betriebszeiten. Nicht der TVBO oder Franz Theurl. Es ist der Liftbetreiber ! Wenn man die Möglichkeit hat, mit einer Mehrheit über seine eigenen Förderungen zu entscheiden glaube ich kaum, dass man sich selbst Bedingungen wie verlängerte Betriebszeiten zur Unterstützung der kleinen Unternehmer auferlegt. Herrn Gratz kenne ich persönlich nicht, schätze ihn aber sicher als tollen Menschen mit guter Rethorik und einigen, wenn auch noch nicht sehr vielen, Kompetenzen im Tourismus ein. Ob er wirklich "Knall auf Fall" besser in der Lage gewesen wäre sämtliche Unternehmer aus den verschiedensten Branchen aus allen Tälern inklusive dem komplett unterschiedlichen Tourismus in Lienz zu führen? Ich hätte es schön gefunden wenn er sich zum Neueinstieg auch mit einer anderen Position identifizieren hätte können und 5 Jahre Zeit gehabt hätte sich zu beweisen. Warum er das nicht wollte weiß ich nicht ...

     
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      senf

      hast recht. ich finde es eine frechheit und bezeichnend für herrn theuerl wenn er meint, dass alle gewählten osttiroler AR und VS näher bei lienz sind als heinz schultz, der ja weit weg vom zillertal kommt. so die heutige KZ. schulz investiert in tourismuseinrichtungen, die vorstandsmitglieder in ihr image und eitelkeit, das ist immer wieder bei den kostspieligen events zu sehen. schultz hatte recht, dass er in lienz nicht investiert hat. ein fass ohne boden. es wird leider noch viel schlimmer! das werden auch die prägrater und obertilliacher noch zu spüren bekommen.

       
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      Lissi

      Öffnungszeiten des GG-Resorts ab 02.12.17 durchgehend Lienzer Bergbahnen?

       
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      oschtirola

      @senf Du hast mich glaube ich falsch verstanden.

      Ich finde es besser wenn Herr Schultz sich nicht durch eine Mehrheit im Vorstand mittels der Stimmen von Martin Gratz selbst die Förderungen ohne Auflagen bzw. Bedingungen abholen kann.

      Herr Schultz hätte sich nie selbst um die vielen kleinen Unternehmer bemüht bzw. versucht diese an seine Seite zu bringen damit er in Stimmgruppe 2 und 3 kandidieren kann. Da hat sich lieber Martin Gratz gefangen um sich diese mühsame Arbeit zu sparen.

      Martin Gratz hätte auch nie viele Stimmen in der 1er Gruppe bekommen.

      Ich finde jede Gruppierung sollte verpflichtet sein alleine, wie eine Partei in der Politik, alle Wähler selbst zu überzeugen.

      Alles andere sind Koalitionen und keine Einzelgruppen. Und den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt im Normalfall immer noch die stimmenstärkste Partei.

      Herr Schultz investiert in Osttirol aus wirtschaftlichen Gründen rein für sich und seine Familie / Imperium und nicht für einen von uns weil wir so nette brave Osttiroler sind. Im Gegenzug bekommt er auch Förderungen in beachtlicher Höhe und macht Geschäfte mit seinen Investitionen.

      @lissi Warum jammern dann die Leute in den Tälern dass die Lifte nicht geöffnet sind in der Zwischensaison. Oder ist das wieder typisch Osttirol ... jammern jammern jammern

       
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      senf

      oschtiroler@ schulz wurde geholt, um den stümperhaften geschäftemachereien bei den liftbetrieben zu beenden. als ordentlicher geschäftsmann hat er konsequent mit handschlagqualität in kals, matrei, st. jakob und sillian das gemacht, wofür die damaligen gscheidln nicht in der lage waren. natürlich auch mit unterstützung des landes, der gemeinden, des tvb und den vielen grundeigentümern. das war und ist ja sein recht. diesen anspruch hatten auch die früheren liftbetreiber zur genüge genutzt. wenn es heute die ehemals politisch motivierte grosszügigkeit bei den liftfreikarten, den betriebszeiten oder in der personalhoheit nicht mehr gibt, dann zeugt das von geschäftstüchtigkeit, die eben zum erfolg führen.

      ich kritisiere die lohnsituation der liftangestellten ein wenig, allerdings orientiert sie sich an den "osttiroler" durchschnittsverdienst mit 16% unter dem landesdurchschnitt. liebherr wurde seinerzeit bei seiner ansiedlung von einigen lokalpolitikern und so manchen kammerfunktionär kritisiert, weil er höhere löhne bezahlt - man fürchtete ja die abwanderung von fachpersonal. ein böses spiel auf dem rücken der fleissigen.

      noch einmal: schulz hat interesse am erfolgreichen tourismus mit seiner infrastruktur in osttirol. er den vorteil des gesamtangebotes für seine hotels und den rund 400 angestellten längst erkannt. das war auch seine motivation hier zu kandidieren denke ich. bei der vergabe von tvb mitteln für seine investitionen wäre er befangen und nicht stimmberechtigt. auch das wusste ein herr schultz.

      übrigens: die förderungsgelder des landes sind immer an bedingungen gebunden. betriebspflicht, gleichheitsgrundsatz, gesetzkonformität, kostennachweise ... vom tvb sind mir solche nicht bekannt. freihändig radfahren ist lustiger, so mein eindruck.

       
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Blafra

Wie enttäuscht müssen eigentlich die Wähler sein, die mit Thomas Winkler auf eine Veränderung gehofft haben? Weggefährten und Freunde, die sich wirklich für den Tourismus im gesamten Bezirk einsetzen so hinters Licht zu führen. Ich bin fassungslos!

 
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Hausmeister

Wer von Theurl und Frömel etwas anderes erwartet hat, kennt die beiden Macht-Pensionisten zu wenig. Dass der kleine Thommy Winkler allerdings bei der 1. Sitzung den Rest seiner Integrität hergibt zeigt, wie wenig Rückgrad er hat. Da nützt es ihm auch nichts, wenn er fast zu weinen anfängt.

 
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    senf

    nicht "Macht-Pensionisten" sondern machtgeile pensionisten wäre wohl angebrachter oder nicht?

     
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caum12

"Das Stempelkissen im Tourismusverband ist ihm mitunter wichtiger als die Gäste an sich..." Köstliche Analyse des Osttirolers im vor kurzem erschienenen Buch "Mit Verlaub Herr O" !

 
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DEMI

@ Thomas Winkler Lieber Thomas, inzwischen musste auch dir klargeworden sein das du vom System Theuerl inhaliert worden bist. Du magst mit guten Vorsätzen auf diese Liste gegangen sein. Hast gedacht du wirst etwas verändern, dich manchmal gegen Theuerl stellen und neue Ideen einbringen. Aber klar ist wenn du nicht listenkoform bist, wirst du genauso gnadenlos niedergestimmt wie Matin Gratz. Jetzt bist du ein Mitläufer, viel Spass bei deiner Arbeit. Du wirst in den nächsten 5 Jahren zu Mitwisser und zum Mittäter werden, ausgebildet zum Totengräber, damit auch in Zukunft die Leichen schön im Keller bleiben.

 
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motinga

zuerst mal danke an dolomitenstadt für die liveberichterstattung gestern abend (obwohl du dir (herr pirkner) einige zwischenkomentare hättest sparen können ?) dadur waren auch jene die nicht direkt an der versammlun teilnehmen konnten immer aktuell informiert! jetzt aber mal zu tatsachen!!! die MEHRHEIT wurde nicht übrrgangen (der oschtirola hats ja erklärt) aber nochmal!!! Liste Theuerl 6 Mandate Liste Gratz 4 Mandate Liste Schultz 2 Mandate!!! die listen gratz und schultz gehn eine koalition ein das kommt bekanntlich bei wahlen des öfteren vor hat aber wenig mit mehrheit zu tun ( paradebeispiel schüssel haider) also kam es auf die zwei bürgermeister an. diese habem mit theuerl eine koalition geschlossen. wo ist da dann das problem???? denkt einfach mal darüber nach bevor ihr hier personen oder institutionen verurteilt!! mir gefällt diese situation aucht nicht gerade aber es ist so zu akzeptieren ob es moralisch ok ist ist ne andere frage. abgesehn davon bin ich echt gespannt wann dann diesmal herr gratz die flinte ins korn wirft!!! so wie er es ja auch nach letzter wahl getan hat

 
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    chiller336

    sicherlich isses zu akzeptieren - war ja auch eine demokratische wahl. NUR wurde wieder mal bewiesen, dass die großen das sagen haben - und nicht die kleinen, dies betrifft .... wozu also sich die mühe machen und wählen gehen? hm?

     
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    Flori98

    Genau so ist es! Bei welchen Wahlen auch immer kann auch nicht argumentiert werden, dass der 2. und 3. zusammen mehr Stimmen hat als der Wahlsieger. Dazu hätten Gratz und Schultz mit einer gemeinsame Liste antreten müssen. Nochmal für alle, die es nicht akzeptieren (wollen): 6 Mandate Theurl, 4 Mandate Gratz, 2 Mandate Schultz! Den Anspruch auf den Obmann hat damit eindeutig Theurl! Aus welchen Gründen Gratz komplett leer ausgegangen ist, darüber wird vielleicht (hoffentlich) Dolomitenstadt berichten. Wäre aus meiner Sicht fair gewesen, Gratz einzubinden.

     
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    Franz Brugger

    Stimme nicht zu, dass die 2 BGM eine Koalition mit Theurl eingehen können, ausser sie hätten sich dafür ein Mandat der geamten BGM geben lassen.

    So bleibt ein fahler Beigeschmack - Geben und Bekommen

     
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    Blafra

    Lieber Anda Koell, wir kennen dein Nicht-Verständnis von Demokratie. Theurl und Frömel habe es sich von dir abgeschaut. Deine beiden Bürgermeisterkollegen sind genauso Machtversessen wie du. Aber auch diese leidvolle Ära wird zu Ende gehen.

     
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Christine Pichler

Es ist gemein und überheblich zu behaupten, dass die Wählerstimmen, die man selbst erhalten hat, qualitätsvoller seien, als die anderen. tvthek Tirol heute 19.12.2017

 
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chiller336

haha i hau mi ab .... zum glück bin i ka touristiker. i kann ma echt nur mehr am kopf greifn ... zuerst schimpfns alle und dann wählns fast alle wieda denselbn semml... sorry eich is leider nicht zu helfn

 
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    hoerzuOT

    exakt meine Gedanken!!!

     
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    chiller336

    ja is leider so .. jedes kleine kind greift nur ein einziges mal auf die heisse herdplatte ... manche, nein zu viele kapierns leider immer noch nicht - bürgermeister includiert

     
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    Nudlsuppe

    Es wurde anders gewählt. Wenn Theurl nicht so Machtgeil wäre, würde er feststellen, dass viele Wahlberechtigte eine Änderung wollten. Leider haben da 2 Bürgermeister alles umgedreht. Armes Osttirol. Nun ist in den Tälern nichts mehr, alles nur bei den "Stodtnern". Zum ......

     
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bergfex

Ein Mandat im Vorstand des TVBO ist ein Ehrenamt.

Ein Ehrenamt ist für mich ein UNBEZAHLTES Amt.

 
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dacapo

Es werden wohl mehr Leute im Saal gewesen sein, die Theurl nicht gewählt haben, deswegen wurde gepfiffen und gebuht. Enttäuschend ist das undemokratische Wahlsystem und das Verhalten der Sieger (Machtkonzentration) und das Verhalten der Verlierer. Die Regeln waren klar und von vorherein bekannt. Das Wahlsystem gehört geändert. Und Bürgermeister zu verurteilen und zu vernadern, die nicht das gemacht haben, was sich gewisse Leute erhofft haben, hat auch eine eigene Qualität.

 
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    derrobert

    nicht nur im saal waren mehr Leute, die Theurl nicht gewählt haben.... Und zu den Bürgermeistern....über deren Qualität bzw. deren Möglichkeiten wurde und wird ausführlich geschrieben....

     
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    Behu

    Nicht nur im Saal waren mehr Leute die Theurl nicht gewählt haben! Schultz & Gratz hatten in allen Stimmguppen die Nase deutlich vorne - und nun sitzen nur Theurl´s Leute im Vorstand und im Aufsichtsrat! Die Bürgermeister tragen dafür die Verantwortung und ja, das ist zu verurteilen, dass der Wählerwille komplett ignoriert wird! Die Bürgermeister aus den Tälern geben die ganze Macht nach Lienz;-) Ob die Bürger aus Prägraten und Obertilliach das gut finden wird sich bei den nächsten Wahlen zeigen! Obwohl....man vergisst auch schnell, leider!

     
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      dacapo

      Dass mehr Leute Schultz/Gratz gewählt haben, ist bekannt, ebenso die Regeln, die waren auch bekannt, für das undemokratische Wahlsystem kann Theurl ja nichts, er hat es halt besser für sich nutzen können. Wenn ich aus Obertilliach kommen würde, würde ich auch wollen dass der Bgm für Theurl votiert, er hat halt einfach mehr für den Ort als Schultz gemacht.

      Und zu den Buhrufen: sie sind verständlich, wenn zu große Vorfreude auf große Enttäuschung trifft. Die angesagte Revolution fand halt nicht statt, auf die sich manche so gefreut hätten.

       
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Thomas28

Theurl, Winkler und Frömel können nur selber hoffen das ihnen diese Macht- und Geldgier nicht irgendwann auf den Kopf fällt. Sollte es mal so sein dann aber bitte nicht jammern!

 
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Der Graukofler

Ein Mandat im Vorstand des TVBO ist ein Ehrenamt und soll dem Wohle des Tourismus, der Wirtschaft sowie der gesamten Bevölkerung Osttirols dienen. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand der so umstritten war und der ausgebuht bzw. ausgepfiffen wurde, dieses Mandat auch angenommen hat. Den Herren scheint jedes Ehrgefühl zu fehlen.

 
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derrobert

Beruhigend zu wissen, dass die Geschicke der Osttiroler Tourismuswirtschaft aufgrund der gestrigen Ereignisse von 3 Bankern und 2 Bürgermeistern gesteuert werden. Alles Menschen, die Tag für Tag, eher 18 Stunden als 8 Stunden - nicht pro Woche, nein, gemeint ist pro Tag ?- wahrscheinlich auch Sonn- und Feiertags - oder gerade an diesen Tagen - NICHT in direkter Abhängigkeit über den Erfolg bzw. Mißerfolg ihres Tun und Handelns vom und mit dem Tourismus leben bzw. überleben wollen und müssen.

(das heißt ja nicht, dass auch diese Herren wahrscheinlich weit über einem 8 Stunden Tageschnitt liegen, nur ist überhaupt kein persönliches Risiko damit verbunden, und das beruhigt wahrlich ungemein - selbst wenn der eine oder andere Boni einmal nicht ausbezahlt wird....)

Beruhigend zu wissen, dass diese Funktionäre gestern KEINE Mehrheit von den TOURISMUSTREIBENDEN im Bezirk erhalten haben!

Bemerkenswert, das dolomitenstadt.at 6mal (SECHSMAL!!!) soviele Seitenaufrufe im Jahresverlauf verzeichnet als osttirol.com - vielleicht sollte der TVB diesen Umstand eiskalt nützen und seine Werbung künftig hier platzieren....?

 
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