Drei junge Norweger teilten sich am 10. Jänner beim FIS-Riesentorlauf in Lienz das Siegerpodest. Foto: Expa/Groder

Drei junge Norweger teilten sich am 10. Jänner beim FIS-Riesentorlauf in Lienz das Siegerpodest. Foto: Expa/Groder

Norweger dominierten die FIS-Rennen in Lienz

Auf der Damen-Weltcupstrecke maß sich der männliche Nachwuchs im Riesentorlauf.

Am 10. und 11. Jänner fanden auf dem Lienzer Hochstein zwei FIS-Riesentorläufe der Männer statt. Am ersten Renntag dominierten vor allem die norwegischen Riesentorläufer. Den Sieg holte sich Patrick Veisten vor Fabian Solheim und Simen Christensen. Die ÖSV-Athleten Thomas Dorner und Patrick Feurstein belegten die Plätze vier und sechs. Am zweiten Tag wurde die Phalanx der „Elche“ von einem Italiener durchbrochen. Hannes Zingerle verwies drei Norweger auf die Plätze. Bester Österreicher wurde Mathias Graf als Fünfter. Patrick Feurstein belegte mit sieben Hundertstelsekunden Rückstand den sechsten Platz.

Anders als bei den Rennserien wie dem Weltcup werden bei FIS-Rennen keine Cup-Punkte vergeben und auch keine Gesamtsieger ermittelt. Die Resultate schlagen sich vor allem in FIS-Punkten nieder, die nach einem komplizierten Schlüssel berechnet werden. Ein gewisser Punktewert ist für jeden Skisportler Voraussetzung, um an Europacup, Weltcup oder Weltmeisterschaften teilnehmen zu dürfen. Aus diesem Grund gehen vorwiegend junge Athleten, die am Beginn ihrer Karriere stehen, bei FIS-Rennen an den Start.

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