Jo Mair führte durch einen musikalischen Abend, der live zeigte, was man auch auf CD hören kann: So klingt Tristach! Foto: Sabine Hopfgartner

Jo Mair führte durch einen musikalischen Abend, der live zeigte, was man auch auf CD hören kann: So klingt Tristach! Foto: Sabine Hopfgartner

Wie klingt Tristach? Eine CD beantwortet diese Frage

In der Schattseitner Gemeinde wurde ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt vorgestellt.

Vor einiger Zeit traf sich eine musikalische Runde, angeführt vom scheidenden Tristacher Kapellmeister Johann Klocker und brachte ein Projekt auf Schiene, das am Samstag, 17. März im Gemeindesaal von Tristach vorgestellt wurde. Sieben Musik- und Gesangsgruppen der Schattseitner Gemeinde steuerten je drei Musikstücke zu einer gemeinsamen CD bei, die einen bezeichnenden Titel trägt: „So klingt Tristach“.

Aufgenommen wurde der Tonträger im vergangenen Sommer im Saal der LLA in der Peggetz, ein Ort mit wenig störenden Nebengeräuschen, wie die Aufnahmecrew mit Jo Mair, Martin Lang, Lukas Außerdorfer und Alois Wendlinger feststellte. Und so sangen und spielten der Chor der Volkschule Tristach unter der Leitung von Claudia Außerlechner, der Jugendchor Tristach geleitet von Maria Wendlinger, der Tristacher Kirchenchor mit Chorleiter Alois Wendlinger, das Ensemble Koller unter Federführung Reinhold Koller, der Tristacher Männerchor mit Martin Achmüller als Leiter, die Schattseitner Dorfmusikanten geleitet von Helmut Prünster und natürlich die Musikkapelle Tristach mit Johann Klocker am Taktstock.

Am Abend der Präsentation führte Jo Mair durch das Programm, alle Gruppen gaben live eine Kostprobe ihres Könnens, es gab Anekdoten und Bilder von der Aufnahmesession in der LLA. Die druckfrische CD mit dem Klang der Gemeinde Tristach gibt es ab dieser Woche zu kaufen, der Lieferant der Scheiben steckte im deutschen Schneechaos fest und schaffte es deshalb nicht bis zum Premierenabend im Gemeindesaal.

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