Blanik leitet erwartungsgemäß den SPÖ-Landtagsclub

In der heutigen Sitzung des neuen SPÖ-Landtagsklubs wählten die SPÖ-Abgeordneten zum Tiroler Landtag erwartungsgemäß Elisabeth Blanik einstimmig zur Klubobfrau. Auf Vorschlag der Parteivorsitzenden und Lienzer Bürgermeisterin wurde ebenfalls einstimmig ihr Parteivize, der Sellrainer Bürgermeister Georg Dornauer, zum stellvertretenden Klubobmann bestellt. Erste Botschaft aus dem roten Lager an die künftige schwarzgrüne Landesregierung: „Wir freuen uns auf die überaus spannende Aufgabe. Eines steht fest: Wir werden im Rahmen der parlamentarischen Auseinandersetzungen einen starken Kontrapunkt zum schwarz-grünen Stillstand einnehmen.“

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4 Postings bisher
Markus aus den Hohen Tauern vor 4 Monaten

Frau Blanik wollte gar nie in die Regierung. Ist ja ihre und der SPÖ Sache, aber nach ein paar kurzen Gesprächen dem Platter vorzuwerfen, die ÖVP hätte sich keinen Zentimeter bewegt, ist schon ein bisschen schäbig. Bürgermeisterin, Clubobfrau, Landesparteivorsitzende und Landtagsabgeordnete, dazu diverse Ämter in Gemeindeverbänden und und und .... So hat sichs Frau Blanik gerichtet, wie sie es am bequemsten hat und vor allem hat sie so auch den maximalen finanziellen Output im Verhältnis zur übernommenen Verantwortung. Mit dem Bürgermeisteramt in der Stadt Lienz ist sicher einiges an Verantwortung verbunden, aber was sie für das Land Tirol für diesen Salär weiterbringt, hmmmmmmm .....

Ceterum censeo vor 4 Monaten

Warum diese Aufregung? Frau Blanik weiß schon, warum sie "es" (Abgeordnete, SPÖ-Clubchefin, SPÖ-Landesvorsitzende (sicher nicht umsonst!) macht. Ihr Vorbild ist wohl ihr Parteigenosse als SPÖ -Lhstv., der, als er aus der Politik ausschied, ein Salär von weit mehr als € 10 000.- Euro monatlich (so stand es in den Medien) für die neue Tätigkeit als Chef der Wohnbaugenossenschaft "Neue Heimat" verlangte, bis er einsah, dass er seine Forderungen zurückschrauben muss. "Man holt sich eben, was man braucht". Ich kreide hier auch die nicht gerade günstigen Verwaltungskosten der "NHT" in der Südtirolersiedlung" (und im "Frieden") Lienz an. 15 Euro monatlich wären für sg. "Sozialwohnungen" genug! Setzen Sie sich ein, für eine Reduktion, Frau Bgm. Blanik. Auch dafür, dass die Kaution von € 1.500.- auf max. € 900.- ( ca. 3 Monatsmieten) gesenkt wird. Dieser Posten ist ein zu hoher Brocken beim Ein- Umzug. Ich zeige auf, wie man weniger begüterten Mitbürgern wirksam und sofort (!) helfen kann. Auch die anderen Fraktionen im Lienzer Gemeindrat sollen sich mit diesem wichtigen Thema einmal befassen. Frau Blanik, bleibt Ihnen überhaupt genug Zeit für die BürgerInnen von Lienz?

Sepele vor 4 Monaten

Als BGMin, LA und Clubobfrau verdient sie besser als ein Landesrat. Sie drückt sich zwar vor der Verantwortung aber zumindest hält sie ein Wahlversprechen: mehr Geld für die kleinen Leute. Sie fängt bei sich an! Sozialdemokratie auf nimma Wiedersehen!

gruenxi vor 4 Monaten

Bürgermeisterin, SPÖ-Landtagsclubleiterin, SPÖ-Tirol-Chefin, und und..... Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, wie man das alles unter einen Hut bekommt. Freu dich, hauptsächlich Lienz, da wird etliches liegen bleiben. Zudem: die Sozis verlangen ja immer wieder eine deutliche Reduktion der Wochenarbeitszeit sowie auf eine Einkommensverteilung. Gilt vermutlich nur für die "Unterschicht", und nicht für die macht- und geldgierige Oberschicht, mit dem NR-Wahl-Slogan: nimm was dir zusteht.