Heiligenblut: Osttiroler bei Lawinenabgang tödlich verletzt

Ein 54-jähriger Osttiroler war am 25. März 2018 alleine im Skigebiet Heiligenblut abseits der gesicherten Pisten im freien Raum in Richtung Fleißtal unterwegs. Zwischen 11.00 und 13.00 Uhr fuhr er in einen 35 Grad steilen Osthang ein und löste vermutlich selbst ein Schneebrett aus. Der Mann, er gilt als erfahrener Skifahrer und war mit einem LVS ausgestattet, wurde rund 360 Höhenmeter von den Schneemassen mitgerissen und eineinhalb  Meter tief verschüttet. Mitarbeiter der Bergbahnen registrierten den Lawinenabgang gegen 13.20 Uhr via Fernglas. Der 54-Jährige wurde von Bergrettern und der Besatzung des Notarzthubschraubers C 7 befreit, der Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen.

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