GymnasiastInnen aus Lienz und Bruneck erkundeten die Dolomitengolfanlage in Lavant und hatten dabei auch Gelegenheit zum Abschlag. Fotos: BR/BRG Lienz

GymnasiastInnen aus Lienz und Bruneck erkundeten die Dolomitengolfanlage in Lavant und hatten dabei auch Gelegenheit zum Abschlag. Fotos: BR/BRG Lienz

Gäste aus ganz Europa am Gymnasium in Lienz

Grenzüberschreitende Projekte sind Teil der Schulgemeinschaft. Jüngst war Golfen angesagt.

Die internationale Zusammenarbeit von Schulen ist seit langem ein wichtiger Bestandteil des pädagogischen Schulalltags am BG/BRG Lienz. Nach dem Schüleraustausch mit Schulen in Australien, Frankreich und Spanien in diesem Schuljahr, wird bereits an den Folgeprojekten für das nächste Jahr gearbeitet. Benedikt Fundneider, der zuständige Projektleiter am BG/ BRG, wird sich demnächst auf den Weg nach Kokkola an der finnischen Westküste machen, um die ersten Weichen für einen nächstjährigen Schüleraustausch mit Finnland zu stellen.

Zuvor organisierte er allerdings eine weitere grenzüberschreitende Aktivität mit einer anderen Partnerschule, dem Nikolaus-Cusanus Gymnasium in Bruneck. Schülerinnen und Schüler beider Schulen trafen sich Anfang Mai auf dem Golfplatz „Dolomitengolf“ in Lavant, um nicht nur diesen Sport mit Abschlagübungen in der „driving range“, sondern auch die Infrastruktur einer Sportanlage dieser Dimension kennen zu lernen.

Was bringt so ein Projekt? Benedikt Fundneider hat die Antwort: „Projekte dieser Art sind ein wichtiger Bestandteil einer übergeordneten Schulgemeinschaft geworden. Voraussetzung für eine Gemeinschaft ist natürlich, dass man sich kennt. Und dafür braucht es sportliche, wissenschaftliche oder kulturelle Anlässe, in denen es nicht nur um reine Wissensvermittlung geht.“

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