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So soll das Krafthaus des Tauernbach-Kraftwerks der Tiwag aussehen, geplant unterhalb der TAL-Pumpstation in Matrei/Gruben.

So soll das Krafthaus des Tauernbach-Kraftwerks der Tiwag aussehen, geplant unterhalb der TAL-Pumpstation in Matrei/Gruben.

Tiwag rüstet für Kraftwerksbau am Tauernbach

Vor der UVP-Verhandlung werden die Eckdaten für das 91 Millionen-Projekt präsentiert.

Von 4. bis 7. Juni findet in Innsbruck die mündliche Verhandlung der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für das Kraftwerksprojekt der Tiwag am Matreier Tauernbach statt. Tiwag-Vorstand Johann Herdina und Projektleiter Wolfgang Stroppa informierten im Vorfeld die Medien über Projektdetails und gaben sich vorsichtig optimistisch bei der Einschätzung der Realisierungschancen für das 91 Millionen-Euro Projekt.

Tiwag-Vorstand Johann Herdina (links) und Projektleiter Wolfgang Stroppa. Foto: Dolomitenstadt/Pirkner

Die bevorstehende Verhandlung sei nur ein kleiner Schritt, der Weg zur Realisierung noch weit und ein Baubeginn nicht vor 2021 zu erwarten, erklärte Herdina: „Die Gutachten zur Umweltverträglichkeit liegen vor, der erstinstanzliche Bescheid sollte positiv sein.“ Zehn Stellungnahmen gelte es zu entkräften, man rechne mit dem Gang in die nächste Instanz und „drei bis vier Beschwerden die übrigbleiben“.

Auch die Vereinbarkeit mit einer künftigen Natura 2000-Ausweisung halten die Tiwag-Manager für gegeben und zählen ein ganzes Maßnahmenbündel auf, das den Forderungen der Naturschützer entsprechen soll. So bliebe etwa die Wasserentnahme auf den Tauernbach beschränkt, der Frosnitzbach und andere Bäche der Umgebung bleiben vom Projekt unberührt. Noch vor der Prosseggklamm soll das gesamte entnommene Wasser wieder eingeleitet werden. Die Fassung ist im Bereich der Schildalmen geplant. Eine knappe Million Euro hat die Tiwag der Matreier Gemeindeguts-Agrargemeinschaft für das Grundstück bereits hingeblättert.

Der geplante Verlauf der Ausleitung, blau der Druckstollen, rot die Druckrohrleitung. Visualisierung: Tiwag

Ein kleiner Stau soll bei den Schildalmen einen „sicheren seitlichen Einzug des Treibwassers“ ermöglichen, das zunächst durch einen zwei Kilometer langen Druckstollen geleitet werden soll und dann durch ein sechs Kilometer langes unterirdisches Druckrohr aus Stahl, das einen Durchmesser von 1,8 Metern hat. Das Krafthaus ist direkt unterhalb der Pumpstation der TAL in Gruben geplant. Auf dem Weg von der Fassung bis zu den zwei Turbinen im Krafthaus quert die Leitung zweimal die Öl-Pipeline und einmal den Tauernbach. Mit der TAL, der Felbertauernstraße AG und der Austrian Powergrid – die die Hochspannungsleitung durch das Tal führt – seien alle nötigen Vereinbarungen getroffen, erklären Herdina und Stroppa.

Die Tiwag verpflichtet sich zu einer Reihe von gewässerökologischen Maßnahmen und will in der Bauphase durch Materialwiederverwertung und einer Deponie beim Stolleneingang für möglichst niedriges Transportaufkommen sorgen. Rund hundert Arbeitskräfte würden während der Bauarbeiten benötigt, im laufenden Betrieb braucht so ein Kraftwerk kein zusätzliches Personal.

Gefragt nach der Wirtschaftlichkeit von Stromerzeugung aus Wasserkraft verweist Vorstand Johann Herdina einerseits auf derzeit wieder steigende Strompreise und den in jedem Fall steigenden Strombedarf. Außerdem denke man langfristig: „Wir notieren nicht an der Börse und brauchen keinen ROI in zehn oder zwanzig Jahren. Die Genehmigung läuft über neunzig Jahre.“ Es gehe um die Stabilität des Netzes und ein „regionales Kraftwerk für den regionalen Verbrauch“. Sollte tatsächlich 2021 mit dem Bau begonnen werden, kann das Kraftwerk dreieinhalb Jahre später ans Netz gehen.

Informationsveranstaltung zum Kraftwerk Tauernbach: 24. Mai, 10:30 bis 15:00 Uhr Pfarrsaal Marktgemeinde Matrei i.O.
Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe und Kommunikationswissenschafter arbeitete Jahrzehnte als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er mit seiner Familie im Jahr 2000 nach Lienz zurückkehrte und dort 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief.

18 Postings

G_J_Hahne
vor 6 Jahren

Wie ist das mit dem Durchfluss im Jahr? Bis Mitte April 2018 ist die Wassermenge des Tauernbach erkennbar nahezu Null! Siehe Link:

Tauernbach oder https://apps.tirol.gv.at/hydro/#/Wasserstand/?station=212076

Ein Gletscherbach, wie z.B. der Tauernbach, kann eine „Stabilität des Netzes und ein regionales Kraftwerk für den regionalen Verbrauch“ nicht leisten! Wer Schaubilder lesen kann, wird zu keinem anderen Ergebnis kommen.

 
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    Senf
    vor 6 Jahren

    herr hahne, vielleicht haben sie die meinung des grünen LA in der tiroler tz zum kraftwerksvorhaben tauerntal gelesen. es scheint so, als ob diese gruppierung jetzt nach ihrer niederlage nur mehr mit blossen behauptungen agiert und versucht, die tiroler leser für völlig dumm zu verkaufen. ich finde im artikel kein einziges argument, das fachlich begründbar und daher politisch vertretbar wäre. schade für ihn!

     
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      le corbusier
      vor 6 Jahren

      ach bitte, senf, das ist jetzt wohl banales grünen bashing unterster schublade. hast du den artikel wirklich gelesen oder einfach nur einzelne wörter rausgepickt welche in dein schema A passen: grünen - gegen - blabla - tamariske ...

      der herr LA hat nicht ganz unrecht, dass ein kraftwerk am tauernbach auf sehr wackeligen beinen steht und die gelder dafür auch für zukunftsfähigere modelle (tisolar) verwendet werden könnten.

      zum thema allgemein, hab ich sehr stark die vermutung, dass es der tiwag gar nicht um das schlussendlich gebaute kraftwerk geht sondern dass hier einfach nur millionen euro an planungsverträgen in einem freunderlsystem versickern sollen.

       
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Erich
vor 6 Jahren

? Zum "regionalen Kraftwerk für den regionalen Verbrauch" findet sich ein aufschlussreiches Foto auf

http://www.wasser-osttirol.at/netzwerk.php?Sel=2098

Wasserkraftpropheten: bitte unbedingt ansehen!

 
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    Senf
    vor 6 Jahren

    hallo erich, danke für den link. wer hier wohl wem für dumm verkauft? es ist bei den vielen ausleitungskraftwerken (innervillgraten, ausservillgraten, prägraten, kals ...) doch völlig egal, wie hoch die winterstromausbeutung ist. meist haben diese kleinstwasserkraftanlagen zwei generatorblöcke, die an die jeweilige wasserführung angepasst werden. im sommer liefern sie billigen pumpstrom nach sellrein, malta, kaprun in die jahresspeicher und im winter leider wenig grundstrom. so ist zumindest gewährleistet, dass jederzeit genügend ausgleichslast für abertausende haushalte und tourismusbetriebe über winter bereit steht. das produktions, verteiler und verbrauchssystem ist daher sehr komplex und für die leute dieser plattform wahrscheinlich nicht überschaubar. zur optimalen e-versorgung im gesamten lande wäre die politik von den ngos, grünen und sonstigen antibewegungen aufzufordern gewesen, im tauerntal ein grosses und verträgliches speicherkraftwerk nach dem muster durlassboden mit gemeindenbeteiligung zu errichten und dafür einige ausleitungswerkln hier in osttirol zu verhindern. wenn die kraftwersplaner der tiwag nun von 20.000 haushalten reden, dann meinen sie das verhälnis des ganzjahres-energieaufkommens aus diesem projekt. es muss doch jeden einleuchten, die nur noch wenigen, nach dem tiroler wasserrichtlinien verfügbaren bäche sinnvoll und optimal zu nutzen, als nahezu jedes rinnsaal (siehe kals und ander täler tirols) planlos anzupatzen. polemik ist hier wohl kein guter ratgeber.

     
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    genaugenommen
    vor 6 Jahren

    Hallo Erich

    Bei den Photovoltaikanlagen sieht es im Winter gleich aus!!!

     
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    genaugenommen
    vor 6 Jahren

    Hallo Erich

    Bei den Photovoltaikanlagen sieht es im Winter gleich aus!!!

     
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    steuerzahler
    vor 6 Jahren

    Solaranlagen bekommen nur durch Speicherkraftwerke einen Sinn, es sei denn, man will abends wieder im Dunkel sitzen. Nur durch die Pufferung in einem Speicher kann man einen effizienten Betrieb der SA erreichen. Das Speichern in einem Akku ist nur bei geringen Leistungen sinnvoll. Aber der Ersatz von Wärmekraftwerken kann nur gelingen, wenn der Solarstrom gespeichert werden kann. Und die dafür erforderlich Kraftwerksleistung ist riesig. So ein SpeicherKW ist gut regelbar und kann daher Lieferschwankungen aus der Photovoltaik ausgleichen. Daher mehr Stauseen und mehr Solaranlagen! Vor einem Staudamm muß man sich nicht fürchten, sogar der Maltadamm hat gehalten. Fürchten muß man sich höchstens vor AtomKWs und dem Atommüll.

     
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thomas78
vor 6 Jahren

Also der Tauernbach ist in diesem Ausleitungsabschnitt wunderschön und ein Juwel. Wäre echt schade, wenn er in einem Stollen verschwände!

 
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    Senf
    vor 6 Jahren

    thomas, du hast grundsätzlich recht, jeder bach, jedes gewässer ist wunderschön, das wird aber leider erst dann bewusst, wenn es genutzt werden soll. egal für was auch immer.

    mir ist kein einziges bild und auch kein einziger filmbeitrag von diesem tauernbachabschnitt bekannt, mit dem die tourismuswerbung matrei oder osttirol für die region geworben hat. ja sogar der radweg entlang dieses gewässers wurde der öffentlichkeit bisher vorenthalten. aber schätze soll man ja gut verstecken, nicht?

     
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miraculix
vor 6 Jahren

Vielleicht könnte ein "Eingeweihter" einmal die voraussichtlichen Ennahmen für die Standort - Gemeinde öffentlich machen? Danke im Voraus!

 
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Markus aus den Hohen Tauern
vor 6 Jahren

Ich finde, dass das Projekt ein guter Kompromiss ist. Der Pumpspeicher und damit auch der als zu gefährlich kritisierte Stausee sind weg, die Proßeggklamm bleibt unberührt und auch der Froßnitzbach. Einnahmen für die Gemeinde sind wichtig und auch der Beitrag zur Versorgungssicherheit. Ein gutes Projekt der TIWAG. Es wäre gut für die ganze Region, wenn das Kraftwerk gebaut würde.

 
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    steuerzahler
    vor 6 Jahren

    Wieso ist ein Stausee gefährlich? Wieviele Dämme sind bei uns schon gebrochen?

     
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Sepp Brugger
vor 6 Jahren

Aus der Stellungnahme des Amtes der Tiroler Landesregierung 2009 zum TIWAG-Projekt am Tauernbach

„Keine nachhaltige Strategie“

Der Tauernbach ist durch eine extrem ungleiche Verteilung der Abflüsse zwischen Winter- und Sommerhalbjahr gekennzeichnet. Während im langjährigen Durchschnitt nur rund 9 % des Wassers zwischen Oktober und März abfließen, sind es zwischen April und September bis zu 91 % und davon der überwiegende Teil wiederum nur in den Monaten Juni, Juli und August. Die Energieerzeugung eines Ausleitungs-Laufkraftwerkes am Tauernbach würde daher zum allergrößten Teil nur im Sommer stattfinden, in einer Zeit also, in der in Tirol ohnehin Überschüsse produziert werden. Mangels eines Speichers müsste diese Energie zwingend genau im Moment der Erzeugung zu welchen Preisen auch immer verkauft oder besser gesagt am Markt untergebracht werden. Damit mögen zwar gegenwärtig Gewinne entweder direkt oder im Umweg der Gewährleistung von Gegengeschäften (z.B. Importe zu Mangelzeiten) erzielbar sein, von einer langfristig nachhaltigen Strategie im Sinne einer Versorgungssicherheit bzw. einer möglichst großen Unabhängigkeit von ausländischer Versorgung kann aber keinesfalls gesprochen werden. Die (längerfristige) Sinnhaftigkeit des Projektes ist daher massiv in Zweifel zu ziehen, wobei insbesondere zu bedenken ist, dass große Wasserkraftanlagen eine Bestandsdauer von rund 100 Jahren aufweisen und daher auch entsprechend zukunftsorientiert konzipiert werden sollten.

„Option verschenkt“

Der Verzicht auf jede Form einer (Zwischen-)Speicherung bzw. auch nur vorübergehenden Wasserumlagerung womit also keineswegs eine Großspeicherung von Wasser gemeint ist - ist gleichbedeutend mit dem Verzicht auf selbst eine begrenzte Anpassung an die Erfordernisse und Chancen des Strommarktes, was einer Vergeudung von Effizienzpotenzial gleichkommt. Da u.a die heutigen Randbedingungen des Strommarktes zu einer steigenden Volatilität des Strompreise führen (sehr große Differenzen zwischen einzelnen Tagen oder fallweise auch nur Stunden) wäre bereits ein relativ kleiner Speicher geeignet, die Erzeugung wenigstens kurzfristig die Zeiten hoher Strompreise zu verschieben bzw. sich diesen Zeiten besser anzupassen. Ist keinerlei Speichermöglichkeit vorhanden (wie beim gegenständlichen Projekt), wird diese Option verschenkt, was zu entsprechenden Erlösdefiziten führen würde bzw. keine Erlösoptimierung zulässt. Eine Wasserkraftanlage ohne Speicherung stellt daher insbesondere unter den konkreten Gegebenheiten eindeutig eine suboptimale Lösung dar. Abgesehen von der Erlössituation würde jedoch auch aus gesamthafter energiewirtschaftlicher Sicht der zunehmend steigende Anteil an fluktuierenden erneuerbaren Energien (Wind und Solar) unbedingt einen flexibleren Einsatz einer viel besser steuerbaren Wasserkraftanlage erfordern.

„Sanierungsbedarf“

Beim derzeitigen Kenntnisstand muss davon ausgegangen werden, dass sich der Tauernbach in der Projektstrecke nur in einem „mäßigen" Gewässerzustand befindet, was einen Sanierungsbedarf gemäß den gesetzlichen Bestimmungen (auf Basis EU-Wasserrahmenrichtlinien) auslösen würde. Das gegenständliche Projekt wäre mit diesem Sanierungsbedarf nur schwer vereinbar.

„Kehrtwendung der Argumentation“

Glaubwürdigkeit bzw. Akzeptanz im Großen nicht gegeben, weil „Kehrtwendung" zu der seit 2004 (Optionenbericht) von Politik, TIWAG und Experten stets transportierten und (mehr oder weniger gut) kommunizierten Argumentation, dass die Nutzung der großen Wasserkraftressourcen in Tirol in Form von Speicherkraftwerken erfolgen muss, um den damit erzeugten Spitzenstrom in Fortführung der bewährten Energie- und Unternehmenspolitik des Landes zur tauschweisen Beschaffung der nötigen Grundlast einzusetzen.

„Gegnerschaft wird weiter Widerstand leisten“

Glaubwürdigkeit bzw. Akzeptanz ebenso im Kleinen nicht gegeben, weil die „Gegnerschaft" entweder den Wegfall eines Speichers (wie im ursprünglichen Projekt Raneburg-Matrei vorgesehen) als Teilerfolg werten und daher auch gegen das neue Projekt weiter Widerstand leisten oder aber vermuten wird, dass dieser Speicher im Nachhinein ohnehin gebaut werden soll, was den gleichen Effekt hätte.

Quelle: Amt der Tiroler Landesregierung (Abteilung Wasserwirtschaft/Energiewirtschaft) Hervorhebungen im Original; Zwischentitel von uns http://dietiwag.org/mat/Hofrat_Steiner_RADIO_OSTTIROL.mp3

Dem ist nichts hizuzufügen Sepp Brugger

 
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    Senf
    vor 6 Jahren

    ja herr brugger, das hier vorgestellte wasserkraftwerkprojekt am tauernbach ist nicht optimal. es ist leider der kompromiss aus der damaligen kw-variante mit dem speichervorhaben in raneburg, den sie durch ihren prinzipiellen widerstand und ihre gschaftlhuberei hervorgerufen haben. dem ist auch nichts hinzuzufügen.

     
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      genaugenommen
      vor 6 Jahren

      Dem ist nichts hinzuzufügen. Aber die späte Erkenntnis eines Grünen, dass ein Ausleitungskraftwerk am Tauernbach ein Blödsinn ist, sollte den TIWAG Verantwortlichen zu denken geben.

       
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    le corbusier
    vor 6 Jahren

    sehr interessant, danke herr brugger für diesen auszug.

     
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    tauernwind
    vor 6 Jahren

    Wäre ja voll doof wenn die Gemeinde Matrei plötzlich eine neue Einnahmequelle hätte.......

     
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