Lienz: Altstadt-Querung nur für Anrainerverkehr!

Heiße Debatte über neue „Begegnungszone“. Die Muchargasse wird – beinahe – zur Sackgasse.

In einer streckenweise sehr emotional geführten Diskussion beschloss der Gemeinderat der Stadt Lienz am 12. Juni die Ausweitung der sogenannten „Begegnungszone“ in der Lienzer Altstadt. Eine Begegnungszone ist ein Straßenstück, auf dem Fußgänger, Radfahrer und Pkw sich als gleichwertige Verkehrsteilnehmer begegnen. Verwirklicht ist dieses Konzept schon länger zum Beispiel in der Rosengasse, wobei es für Autofahrer einen entscheidenden Knackpunkt gibt: Sie dürfen in diesen Zonen nur dann fahren, wenn sie entweder Anrainer sind, oder ihr Weg zu einem Anrainer führt. Das nennt man in der Fachsprache „Anrainerverkehr“.

Dieses Bild könnte bald der Vergangenheit angehören. Nur wer eine Anrainerfahrt hat, darf künftig über den Johannesplatz in die Zwergergasse fahren.

Die mit den Stimmen der SPÖ, der Grünen, der LSL und des FPÖ-Mandatars Anton Raggl beschlossene Ausweitung der Begegnungszone auf den gesamten Johannesplatz, die Andrä Kranz-Gasse und die Hans von Graben-Gasse lässt dort künftig nur Anrainerverkehr zu. Von der Klosterkirche auf kürzestem Weg durch die Muchargasse und die Zwergergasse zur B100-Kreuzung beim Dolomitencenter zu fahren, ist dann verboten. Ebenso die Fahrt mit dem Pkw durch die Hans von Graben-Gasse zum Südtirolerplatz. Nur wer in der Begegnungszone zu tun hat – etwa jemanden mit dem Auto zum Adlerstüberl bringt oder von dort abholt – darf dieses Straßenstück befahren.

Die Hans von Graben-Gasse wird wohl demnächst autofrei sein, denn der Weg zum Südtirolerplatz gilt nicht als Anrainerfahrt und ist deshalb bald verboten.

Spitzfindig wird die Sache durch den Anrainerbegriff. Ein Geschäft oder Lokal, das nicht in der Begegnungszone liegt, gilt nämlich nicht als Anrainer und darf auch nicht von Kunden oder Besuchern mit dem Auto angesteuert werden. Deshalb das Fahrverbot zum Südtirolerplatz. Auch noch nach der Sitzung des Lienzer Gemeinderates wurde in den Gängen des Rathauses heiß darüber diskutiert, was das für die Zwergergasse bedeutet. Sie liegt eigentlich (noch) nicht in der Begegnungszone, dürfte also in keinem Fall vom Johannesplatz aus angesteuert werden.

Da die Gasse eine Einbahn ist und deshalb auch von der anderen Seite nicht befahren werden darf, wäre sie im Prinzip ab sofort komplett vom Autoverkehr abgeschnitten. Offenbar setzt man in der Stadtverwaltung auf die simpelste aller Lösungen: ein Auge zudrücken. Diese Variante wurde recht pragmatisch von FP-Mandatar Anton Raggl, einem Polizisten, thematisiert. Man fährt einfach weiter durch die Gasse. Wird man angehalten, flunkert man die Exekutive an und behauptet, man sei auf einer Anrainerfahrt.

In den Schubladen der Zwergergassler und des Lienzer Stadtmarketings liegen laut Elisabeth Blanik ohnehin längst ambitionierte Pläne für eine nahtlose Integration in den gepflasterten und weitgehend autofreien Altstadtbereich. Die Läden und Lokale des quirligen Gässchens wollen mit ihrem Angebot heraus ins Freie und das möglichst abgasfrei. Es sei also nur eine Frage der Zeit, bis auch diese Gasse zur Begegnungszone werde, unterstrich Blanik.

Bis hierher und nicht weiter? Sobald die neue Regelung greift, muss man am Ende der Muchargasse wenden, weil die Querung der Altstadt nur für den Anrainerverkehr erlaubt ist. Fotos: Dolomitenstadt/Pirkner

Die Kritik der ÖVP an dieser neuen Regelung betrifft nicht – wie mehrere Mandatare in der Debatte betonten – die Begegnungszonen an sich. „Die finden wir sehr vernünftig und begrüßen das auch“, unterstrich Christian Steininger, der Bürgermeisterin Elisabeth Blanik einen wortreichen Schlagabtausch lieferte. Man halte lediglich die aktuelle Umsetzung für einen nicht ausreichend diskutierten und begründeten Schnellschuss und sei im Übrigen für eine zeitliche Begrenzung und eine Aufhebung des de facto Durchfahrtsverbotes in den Wintermonaten.

Elisabeth Blanik reagierte auf die Kritik ungewöhnlich scharf, auch deshalb, weil die neue Regelung im Stadtrat, in dem auch ÖVP-Vizebürgermeister Kurt Steiner sitzt, einstimmig beschlossen wurde.

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32 Postings bisher
Europa vor 5 Tagen

Wenn ich zum Tristacher See im Sommer will nütze ich lieber den Regiobus den nach 8.30Uhr in der Früh braucht man nicht mehr mit dem Auto zum See fahren weil es oben keine Parkplätze mehr gibt die sind dann voll der Fahrplan des Regiobus Lienz ist aber leider nicht gut gemacht nun zur neuen Regelungen in der Innenstadt die ist nicht gut gemacht tut mir leid das sagen zu müssen. Hat jemand was schweres zu tragen hat er durch diese Regelung sehr große Probleme.

senf vor 1 Woche

hab ich da was versäumt? kann mir jemand plausiebel erklären, was die in der innenstadt aufdringlichen bodenmarkierungen mit "zone" eigentlich bedeuten? kurzparkzone, tempo 30/40?, schritttempozone, sperrzone, freihandelszone ... war man mit dem hinweisen zu voreilig oder nach welchem paragraphen der stvo wird man dann abgestraft, falls ... oder bedeutet zone tatsächlich das tempolimit 30 kmh, das von einigen user hier in frage gestellt wird.

    F_Z vor 7 Tagen

    Wenns blau ist, dann isses die Kurzparkzone. Ansonsten gib mir mal einen Tipp wo es solche (nicht blauen) Zonen-Markierungen gibt.

      senf vor 6 Tagen

      pinker rahmen, vollfärbig mit negativschrift "zone" in weiss. ich hab sie an einigen lienzer altstadtzugängen als bodenmarkierung wahrgenommen, konnte aber nichts damit anfangen.

bergfex vor 1 Woche

Ich wäre schon froh wenn dieser gescheite Gemeinderat inkl. der BM -In endlich die Radfahrer aus der Fußgängerzone verbannen würde . Wo liegt das Problem ??

    rebuh vor 1 Woche

    mir würde es schon genügen wen sie nur mehr auf dem "ehemaligen" fahrstreifen fahren dürften. derzeit muß man sich als fußgänger beinahe entschuldigen wen man durchs geiger gangl oder auf einem gehsteig vor den div. cafes unterwegs ist!

Ceterum censeo vor 1 Woche

Wozu die Aufregung? Ist ja alles halb so schlimm! Im Falle einer Kontrolle muss man nur passend "flunkern", (Aussage von Hr. GR Raggl - im Zivilberuf Polizist - um als Anrainer zu gelten. Ergo habe ich mir einen Ausredenkatalog zurechtgelegt, damit ich straffrei bleibe. Wenn alle Betriebe geschlossen haben - der Verkehrsfluss wird sich ändern und einige Betriebe werden die Verkehrsumleitung umsatzmäßig spüren - bleibt mir nächtens immer noch das "Hotel Traube" am Südtirolerplatz als Ausrede für eine Zimmerreservierung. Fragt der Kontrollierende vielleicht zu Hause nach, ob ich auswaggoniert wurde oder ob es Krach gab? Lustig, Lustig! Eine Beschränkung auf 20 km/h hätte zur Verkehrberuhigung genügt. Die Zwergergasse als "Südroute" ich verzichtbar. Mir wurde in dieser Sache zuviel "geblanikt". "Wischi-waschi-Lösung" könnte man es auch nennen. Einige Anwälte können sich ob der zu erwartenden Einsprüche die Hände reiben.

thomas78 vor 1 Woche

Also wenn ich in der Schweizergasse wohne und ich muss ins Dolomitencenter gehe ich zu Fuss oder fahre mit dem Rad! Da sieht man wieder mal die Einstellung. Jeden Meter fahren wollen. Die Innenstadt ist einfach zu meiden mit dem Auto. Ich komme mit dem Rad und gehe mit dem Rad oder ich geh überhaupt zu Fuß. Wir stehen sowieso schon vorm Verkehrsinfarkt mit den ganzen Baustellen in der Stadt usw.

    bergfex vor 1 Woche

    Und du bist der Meinung alle wohnen in der Schweizergasse? Dein Horizont hat wohl nur einen Radius von max. 400 Meter.

      thomas78 vor 1 Woche

      Ich wohne in Thurn und komme mit dem Rad und nicht E Rad

beobachter52 vor 1 Woche

Tolle Regelung! Ich wohne in der Schweizergasse und möchte zum Dolomitencenter: Also fahre ich über die Muchargasse in die Zwergergasse und bin bald beim Dolomitencenter .... Neue Regelung: Ich fahre zum Albin-Egger-Platz, dann zum Iselkai, hinauf zur Pfarrbrücke, über die Beda-Weber-Gasse, zur Spitalsbrücke, zum Antoniuskirchl, zur Bahnhofskreuzung und dann über die B 100 zum Dolomitencenter! Bessere und umweltschonende Lösung: Ich sage einfach, ich will zum Zanon (vielleicht nur die Auslage anschauen) und schon bin ich Anrainer, kann also meine bisherige Strecke weiter fahren :-)

    Bewohner vor 1 Woche

    Ich merke Sie wohnen in Lienz! Ich würde ihrer Wegbeschreibung bis zu Pfarrbrücke folgen, aber dann LINKS abbiegen Richtung Klösterle die Schlossgasse in die Adolf Purtscherstr nach dem Schuster in die Franz von Defreggerstr. bis zur Musikschule fahren, links abbiegen Richtung Messinggasse, dann kurz die Andreas Hofer Straße benutzen um nach der Lebenshilfe in die Mühlgasse zu kommen. Somit erreichen Sie OHNE eine Ampel sogar noch die Tiefgarage, wo Sie Ihr Kraftfahrzeug noch für ein paar Minuten gratis parken können.

    Gem. Routenplaner beträgt die Strecke mit Auto von Schweizergasse - Kreuzgasse 2 über die Zwergergasse 700 Meter und 3 Minuten

    Meine Streckenführung beträgt 1,1 Km und 4 Minuten.

    Ihre Streckenführung: 2,2 Km und 7 Minuten!!

    Aber wenn ich schon als Innenstädter von der Schweizergasse ins Dolomitencenter mit dem Autofahren MUSS!! und dann noch wie Sie einen solchen komplizierten Umweg fahre dann würde ich Ihnen raten nochmal Ihre Schulsachen herrauszukramen und die Heimatkunde zu lernen.

      beobachter52 vor 1 Woche

      Danke für die Belehrungen :-)! Dolomitencenter ist doch nur ein Beispiel! Ich könnte ja auch zum Tristachersee wollen (ist zu Fuß doch etwas weit?) - durch die neue Regelung ändert sich nur der Weg bis zum "Dolomitencenter" .... Bevor jetzt alle Heimatkunde lernen: Der direkte Weg bis zur Amlacherkreuzung (über Zwergergasse) ist 470 m lang, Ihr "kurzer" Umweg über Franz v. Defereggerstraße 1,5 km (geht allerdings durch engere Gassen), der über die Beda Weber Gasse 2,2 km - also ca. 3 bzw. 5 mal so lang! Sehr umweltschonend ....

    le corbusier vor 1 Woche

    gehens doch zu fuß. von der schweizergasse zum dolomitencenter schafft man´s durch die kreuzgasse locker in 5 min, 10 min wenn ich mir beim köstl noch einen kaffee mitnehm.

chiller336 vor 1 Woche

selten so einen schwachsinn gelesen .... ja dann viel spaß denjenigen, die zb vom krankenhaus nach tristach fahren müssen - oder umgekehrt .... und das im sommer bei all dem durchreiseverkehr oder im winter wenns schneit. warum nicht bewährtes lassen, anstatt die energien so sinnlos in solche projekte zu verschwenden und sich vielleicht mal gedanken über eine verkehrsentlastung auf der b100 im stadtgebiet zu machen

    le corbusier vor 1 Woche

    ja, ich auch gerade. also, wer vom krankenhaus nach tristach übern johannesplatz fährt, dem ist wirklich nicht zu helfen.

    eigentlich darf das ganze heutzutage gar keine diskussion mehr sein. die innenstadt (messinggasse bis hauptplatz) sollte autofrei sein.

      chiller336 vor 1 Woche

      nun ja - nach ihren berechnungen führe dann ja jeder wieder a stückl über die b100 - also mittenrein ins ohnehin sommerliche und auch winterliche verkehrschaos. dann schon lieber durch die stadt und dabei nur ein einziges mal die b100 kreuzen. ebenso sinnlos der weg über die ostspange, denn die kreuzung bei der omv is sowieso dermassen hirnrissig geplant (man hätte hier zb die kreuzung bzw die ampeln - vor allem von der fa fagerer heraus vereinfachen und einfach nach westen richtung brücke verschieben können - wies in jeder großstadt ganz einfach der fall ist) dass eigentlich nur der weg durch die stadt für die betroffenen sinn macht. ich wohn ja nicht in tristach oder amlach, deshalb betriffts mich ja auch nicht, aber eben genug andere

B_L vor 1 Woche

toll...die Fußgänger laufen von der Trafik zum Orsay über die Straße wie die Schafe 😑 da WAR mal ein Zebrastreifen.... Begegnung der anderen Art...

mitreder vor 1 Woche

Liebe Bürgermeisterin, du irrst dich, wenn du glaubst, dass die Autos zukünftig nicht mehr so parken wie auf dem ersten Foto in diesem Artikel (gestern hast du gesagt, diese Autos stören dich so sehr). In der Begegnungszone ist das Parken verboten, aber das Halten erlaubt; wer braucht schon länger als 10 Minuten, um Tschigg holen zu gehen oder zur Bank?! Viel Spaß mit dieser neuen Regelung!

    genaugenommen vor 1 Woche

    Kann @mitreder nur zustimmen! Noch ein Gedanken dazu: Alle die im Bereich Egger Lienz Platz bzw. Schweizergasse Wohnen oder diesen Bereich Besorgungen zu tätigen haben, müssen ca. 1-2km Umweg in Kauf nehmen wenn sie Richtung Osten oder Süden (Tristach) fahren. Das werden in Summe einige Kilometer zusammenkommen und mehr an Abgasen in die Luft geschleudert. Es fahren ja jetzt schon nur die, die unbedingt durch diesen Bereich müssen (außer der GTI-Fahrer der 5mal die Runde fährt). Viel Spaß bei den Rettungsfahrten in der Beda Weber Gasse!

fregga vor 1 Woche

Ganz klar , die PKW´s müssen raus - denn unsere "vollbesetzten" Linienbusse brauchen Platz !

    rebuh vor 1 Woche

    "vollbesetzten" linienbusse werden weniger platz bekommen. wohin werden die pkw´s wohl ausweichen? in die beda-weber-gasse z.b. allerdings hab ich kein problem das die autos aus diesem bereich verbannt werden, außer zustell-und lieferanten muß da ja wirklich keiner hinein.

hannes vor 1 Woche

Hallo lieber Gerhard, der Artikel ist leider ein wenig verfälscht, es gibt keine Ausdehnung der Begegnungszone auf den Johannesplatz, der ist nämlich seit 2005 eigentlich Fussgängerzone, also überhaupt kein Autoverkehr , wird leider viel zu oft missachtet. !!! War schon damals ein Thema, wird's auch immer bleiben, solange manche statt einer Flaniermeile etc. lieber mit dem Auto ins Geschäft, am besten hinein, fahren würden, um zB einen Bleistift zu kaufen. Ist ja so schwer zu tragen dieser Bleistift, diese Socken, diese etc.... mag. hannes schwarzer

    F_Z vor 1 Woche

    öhem, wenn ich von der Muchergasse in die Zwergergasse fahre, dann quere ich den Johannesplatz - und da ist keine Fußgängerzone. Und es gibt es da keine Zebrastreifen - demnach hat ein Auto da Vorrang (mit den üblichen Ausnahmen wie z.B. Kinder). Es gibt da auch keine eigene Geschwindigkeitsbegrenzung (Ortsgebiet = 50km/h) und kein Stopschild oder ähnliches...

      hannes vor 1 Woche

      F_Z : komplett falsch.... der Johannesplatz ist ein wenig weiter westlich, Sie queren bestenfalls die Andrä Kranz Gasse..Richtung Zwergergasse... Irrtum 2 : ein Auto hat nicht automatisch Vorrang. Es ist immer noch der Mensch, der Vorrang hat...warum ein Kind gegenüber einem Auto Vorrang haben soll, verstehe ich einfach nicht, was passiert mit Otto Normalverbraucher, ewas passiert mit Senioren ?? ( Das Auto hat Nachrang !! ) Zum Thema Geschwindigkeit möchte ich Ihnen, sofern Sie Autofahrer sind, nahelegen entweder den Führerschein zurückzugeben oder aber einmal die Verkehreszeichen zu lesen... Bsp: Rosengasse / Ecke Wassermann: Tempo 10 !!! seit 2004... ( statt denen von Ihnen behaupteten 50 km/h )

      mfg mag. hannes schwarzer

      Thomas28 vor 1 Woche

      hannes, zu “Irrtum2“ Kinder sind vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen.

      genaugenommen vor 1 Woche

      @hannes, - offensichtlich kennen sie sich in der unmittelbaren Nähe nicht aus! Bei der Durchfahrt von Muchargasse zur Zwergergasse oder Hans v. Grabengasse passiert man den Johannesplatz(siehe Hausnummern https://portal.tirol.gv.at/weboffice/tirisMaps/synserver;jsessionid=A74BA3DFB21F487142A94B5182B727AB?synergis_session=778242ff-816c-409a-af22-9aae2d0bdd50&user=guest&project=tmap_master&query=q_adresse&keyname=ADRKEY&keyvalue=7071602203) . Und genau um diese Teilstücke geht es in dem Beitrag! In der Muchargasse gibt es auch keine gesonderte Geschwindigkeitsbeschränkung.

      F_Z vor 1 Woche

      da hat genaugenommen recht, das Klockwerk hat die Hausnummer Johannesplatz 1 ...

      chiller336 vor 1 Woche

      nun im gesamten innenstadtbereich gilt tempo 30 .... ausgenommen teile der thurner landesstraße - sprich schlossgasse etc

      F_Z vor 1 Woche

      Wo steht denn das mit Tempo 30?

      chiller336 vor 1 Woche

      https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/verkehr/verkehrsplanung/downloads/mobile_1-17_webfassung.pdf .... augen auf wenn man durch die innenstadt fährt 😉😉

      F_Z vor 1 Woche

      mag sein das ich zu blöd bin.... aber wo steht das in Lienz in der Innenstadt Tempo 30 gilt?