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Klaus Hofstätter, Vorstand der Lienzer Bergbahnen, meldet eine Rekordfrequenz für den Juli 2018. Foto: Lienzer Bergbahnen

Klaus Hofstätter, Vorstand der Lienzer Bergbahnen, meldet eine Rekordfrequenz für den Juli 2018. Foto: Lienzer Bergbahnen

Lienzer Bergbahnen melden Rekordfrequenz im Juli

28.000 Osttirodler-Fahrten und 10.000 Besucher auf dem Zettersfeld wurden gezählt.

Jubelstimmung herrscht derzeit bei den Lienzer Bergbahnen. Vorstand Klaus Hofstätter meldet per Aussendung einen Allzeit-Sommerrekord im Juli, mit beeindruckenden 28.000 Osttirodler-Fahrten und 10.000 Besuchern auf dem Zettersfeld: „Es waren im Juli im Durchschnitt an die 900 Rodler am Tag und die stärksten drei Wochen des Sommers liegen noch vor uns.“ Hofstätter verweist darauf, dass dieses Ergebnis trotz großer Hitze und entsprechender Konkurrenz durch die Bäder erzielt wurde. Stärkster Osttirodler-Tag war der 26. Juli mit 1.344 Rodlern. Den Erfolg führt Hofstätter auf „die jahrelange gute kontinuierliche Bewerbung in den unterschiedlichen Regionen von ganz Kärnten bis Südtirol“ zurück.

12 Postings

Spitzkofel
vor 6 Jahren

Liebe LBB - Nehmt euch ein Beispiel an Obertilliach! Herrliche Spielmöglichkeiten für die Kleinen - für sicherlich (im Verhältnis) wenig Geld! ​http://www.obertilliacher-bergbahnen.com/sommer/de/bilder-4/96-kinderspielmeile

 
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42na95
vor 6 Jahren

Mein fleissiges Milchmädchen fand anbei heute ein lang vermisste Zahl ...

https://www.kleinezeitung.at/kaernten/osttirol/aktuelles_osttirol/5476628/Lienz_Immer-noch-kein-Geld-fuer-Beschneiung

... zwischen 11/16 und 10/17 gab's auf'm Osttirodler haargenau 89.128 Fahrten !!!

Ganz oldschool ignorierte sie ihre App und rechnete einfach Pi mal Daumen ...

90.000 x € 12,50 = € 1.125.000,00 Rohertrag

... und stellte sich die Frage, wie sich diese Investion nach den Betriebskosten (Personal, Instandhaltung, Abschreibung, Strom, Steuern etc.) um alles in der Welt irgendwann positiv rechnen lässt ???

Würde man's nich' besser wissen, könnte man zu der depressiven Vermutung gelangen, dass rund um den Hochstein allesamt nur Rosstäuscher, Bauernfänger, Blindgänger und Blendgranaten am Werke sind.

 
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    Hot doc
    vor 6 Jahren

    Lieber 42na95, Du scheinst ein super Kalkulierer zu sein. Wenn die Gesamteinnahmen der Bergbahnen 4,2 Mio sind, und die des Osttirodlers 900.000,00 (Steuer gehört wohl abgezogen) dann sind die Einnahmen ca. 20 % der Gesamteinnahmen der Bergbahnen. Ich glaube schon, dass sich dies rechnet (hab aber keine Ahnung wir lange die Rodelbahn ohne hohe Wartungskosten benutzt werden kann), wie man in Südtirol sieht, braucht man eine Attraktion am Berg (Museum,Rodelbahn, Wanderweg,...) und die Parkplätze am Lift sind voll - Helm, Kronplatz,... Wenn die Rodelbahn diesen Mehrumsatz erzielt und dadurch zur Fixkostendeckung beiträgt, was sicher der Fall ist, sind wir doch froh das wir sie haben. Wenn wir einen Watschenbrunnlift um 4 Mio erneuern haben wir null Mehreinnahmen, dasselbe gilt für eventuelle Erweiterung der Beschneiung, was sicher notwendig ist, aber auch kurzfristig keine Mehreinnahmen bringt.

     
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meinlz
vor 6 Jahren

Endlich ist Leben am Hochstein!!!

 
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bergfex
vor 6 Jahren

Wenn man NICHTS macht , ist es auch nicht recht. Aber , es gehört eben eine Atraktion "OBEN" gemacht. Siehe Südtirol -Haunold-Helm, aber auch Obertilliach, damit zieht man Familien und künftige Besucher an. Unter Streichelzoo verstehe ich aber was ganz anderes.

 
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    42na95
    vor 6 Jahren

    Vor allem im Winter, wenn sich der Berg psoitiv rechnen soll

     
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Franz Brugger
vor 6 Jahren

Entscheidend ist doch: Kriegt man die 100.000 "bezahlten" Fahrten im Jahr zusammen, welche immer als "Break even" kollportiert werden. Da hält sich Hofstätter, oder die LBB, doch bedeckt.

Positiv ist, dass wohl schon mit weniger Fahrten, welche vor allem im Sommer zu Buche schlagen, sich eine Hilfe im Cash Flow der LBB ergibt.

Jetzt wäre dann nochmals zu erheben, welchen Anteil der Fahrten (Zettersfeld vs. Hochstein) sich im Winter ergibt - ausgewertet von den Mehrtages und Saisonkarten - um dann einen korrekten Wintervergleich zu erheben.

 
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    42na95
    vor 6 Jahren

    Das wären Roheinnahmen von max. € 1.250.000,00 (100.000 x 12,50)

    Dass sich das rechnet, kann sich mein Milchmädchen nur bedingt vorstellen.

    Aber vielleicht gibt dazu ja seriöse Kalkulationen, die dem gemeinen Bürger nicht zugänglich sind, wie so vieles rund um diesen Berg.

     
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42na95
vor 6 Jahren

... wie teuer war dieser ganze Osttirodler (Schlossbergbahn, Rodel-Return, Rodel-Bahn) nochmal ?

... wie teuer ist der Unterhalt ?

... wieviel Fahrten sind es pro Kalenderjahr ?

Also m.M.n. rechnet sich das Ding beileibe nicht.

P.S.: die Fahrt ist wirklich spektakulär und hat einen hohen Suchtfaktor

 
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    freieinfoo5
    vor 6 Jahren

    die rodelbahn sollte den weiteren ausbau des hochsteins finanzieren. der hochstein steht bekanntlich vor dem aus. an einen privaten unternehmer verschenken wäre noch möglich. also ein erfolgsmodell sieht meiner Meinung nach anders aus.

     
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Hot doc
vor 6 Jahren

Hatte unser früherer Bürgermeister Dr. Hibler vielleicht doch mehr Weitblick mit dem Bau des Osttirolers, als viele Ihm zugetraut hatten.

 
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sprühkäse
vor 6 Jahren

Vorallem die vielen gut eingeschulten Mitarbeiter von Osttiroler Tourismusbetrieben weisen die Gäste auf dieses Ausflugsziel hin! Bitte nicht vergessen Hofi ?

 
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