Buchstäblich im Regen standen die Matreier beim Spiel gegen Treibach auf eigenem Rasen. Foto: Brunner Images

Buchstäblich im Regen standen die Matreier beim Spiel gegen Treibach auf eigenem Rasen. Foto: Brunner Images

Bittere Heimschlappe für die Union Matrei

Die Iseltaler verloren im Tauernstadion gegen den SK Treibach mit 7:0.

Gegen die Kärntner mussten die Matreier im Spiel am 27. Oktober auf den gesperrten Stammkeeper Lukas Unterlader verzichten. An seiner Stelle feierte Raphael Bstieler sein Debüt in der Kampfmannschaft. Und es dauerte gerade einmal 180 Sekunden ehe er erstmals an diesem regnerischen Abend hinter sich greifen musste. Arno Kozelsky brachte die Gäste früh in Führung. Die Iseltaler taten sich gegen die taktisch sehr disziplinerte Treibacher Mannschaft sehr schwer ins Spiel zu kommen. Die beiden Sturmspitzen Mario Kleinlercher und Rene Scheiber waren bei der Gästeabwehr sehr gut aufgehoben.

So blieb ein Distanzschuss von Dominik Hanser, der knapp am Tor vorbeistrich, vorerst die einzige offensive Ausbeute. In der Schlussphase der ersten Halbzeit wurden die Angriffe der Gäste immer gefährlicher. Kevin Vaschauner scheiterte zunächst noch zweimal in aussichtsreicher Position, ehe dann Sekunden vor dem Pausenpfiff erneut Arno Kozelsy seine Farben zum Jubeln brachte. Jonas Warmuth bediente auf der linken Seite Kevin Vaschauner und dessen mustergültigen Stanglpass drückte der Treibacher Kapitän zum 2:0 über die Linie.

Was die rund 200 Besucher im Matreier Tauernstadion dann in den ersten 15 Minuten nach dem Seitenwechsel zu sehen bekamen, wird ihnen wohl noch länger in Erinnerung bleiben. Die Treibacher stellten nämlich auf eindrucksvolle Art und Weise unter Beweis, warum sie zu den absoluten Titelfavoriten in der Kärntner Liga gehören. Jonas Warmuth per Kopf, Kevin Vaschauner mit einem sehenswerten Distanzschuss und einem Abstauber und Fabio Miklautz schraubten den Spielstand auf 6:0. Kurz nach dem sechsten Gegentreffer fand auf Seiten der Matreier der kurz zuvor eingewechselte Michael Berger die Riesenchance auf den Ehrentreffer vor, er scheiterte aber am gut herauslaufenden Gäste Schlussmann Rene Obmann. Den Schlusspunkt setzte dann der im Frühjahr 2016 für Rapid Lienz tätig gewesene Jonas Warmuth. Nach einem Eckball staubte er aus kurzer Distanz zum 7:0 ab.

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ilk48

Weiter geht's! Als junge und stark ersatzgeschwächte Mannschaft verloren! Beim nächsten Spiel geht's wieder besser!👍👍👍