Wenn die Stimmung im Vorfeld der Wahl ein Gradmesser ist, dann ist mit großem Andrang im Stadtsaal zu rechnen.

Wenn die Stimmung im Vorfeld der Wahl ein Gradmesser ist, dann ist mit großem Andrang im Stadtsaal zu rechnen.

Ab 19.00 Uhr TVBO-Wahl im Dolomitenstadt-Liveticker

Wir berichten wieder in Echtzeit von der Vollversammlung im Lienzer Stadtsaal.

Wie schon vor gut einem Jahr als der derzeitige Aufsichtsrat des Tourismusverbandes Osttirol gewählt wurde, berichten wir auch diesmal mit einem Liveticker aus dem Lienzer Stadtsaal. Um 19.00 Uhr geht es los. Gerhard Pirkner wird das Geschehen im Saal nicht nur beschreiben sondern auch live kommentieren, Hans Groder von Expa Pictures liefert ebenfalls in Echtzeit professionelle Bilder dazu und Roman Wagner wird die Stimmung im Saal mit kurzen Inverviews einfangen.

Also: Laptop, Handy oder Tablet bereithalten und live miterleben, wer in der heißen Schlacht um die zwölf Sitze im TVB-Aufsichtsrat und um die Obmannschaft als Sieger durch’s Ziel geht. Wer sich über die Ausgangssituation informieren möchte, findet hier den Liveticker zur letzten TVBO-Wahl im Dezember 2017. Diesmal dürfte es sogar noch spannender werden.

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3 Postings bisher
Sepp Brugger

Es gibt wieder TVB Wahlen. Viele haben wahrscheinlich schon gewählt. Meiner Meinung nach sollten die Osttirolerinnen und Osttiroler dieListe wählen, in der am meisten“ Werner Bätzing“ drinnen ist. Im Zuge von“ Vordenkern für Osttirol“ hat Werner Bätzing Vorschläge für Osttirol als ein Ort des guten Lebens ausgearbeitet und vorgetragen. In Zeiten des Klimawandels und zunehmender Naturkatastrophen sollten in Osttirol diese Vorschläge auch umgesetzt werden. Betreffend den Tourismus hat er konkret folgendes vorgeschlagen: Aufwertung Tourismus • Tourangebot auf Basis vorhandener Potenziale • Naturlandschaften, Naturpark Hohe Tauern • Kulturlandschaften inklusive Gebäude/Ortsbilder • Städte Tourismuslienz als exemplarische Alpenstadt • kein Massentourismus keine neuen technischen Anlagen = Gast sein in einer charakteristischen Alpenregion die nicht für den Tourismus umgebaut wurde (kein Freizeitghetto): sehr attraktiv Sommer Angebot (umweltverträglich) • vielfältiges Erleben von Natur und Kulturlandschaften • Kulinarik aufbauend auf regionale Spezialitäten • Kultur aber nicht muss ja • Wellness (Gesundheitsprophylaxe in Verbindung mit körperlicher Bewegung) Sommerangebot • Wanderangebot sehr gut, aber stark auf Alpinisten ausgerichtet (Höhenwege von Hütte zu Hütte) • Kulturwanderwege von Dorf zu Dorf hat noch geringen Stellenwert

a) Dorf-Alm-Pass-Alm-Dorf b) von Dorf zu Dorf im Talbereich = Saison Verlängerung gegenüber Höhenwegen Winterangebot (umweltverträglich) • Winterwanderungen • Langlauf • Schneeschuh-/Skitouren • Lifttourismus: nur randlich • bei Schneemangel Aktivitäten wie im Sommer • Kulinarik und Kultur • Wellness/Gesundheitsprophylaxe = Angebot trägt auch bei Klimaerwärmung

Für nicht wählbar in den Aufsichtsrat halte ich daher Personen, die gegen den Nationalpark und Natura 2000 arbeiten. Das gilt auch für Listen, die diese Personen bzw. Listen unterstützen. Die Chancen für Osttirols Tourismus liegen nicht in“ more of the same“, was wir bereits in Nordtirol haben sondern in naturnahen Projekten und Ideen, mit denen die Besonderheit und Bedeutung Osttirols noch deutlicher vermarktet wird. Sepp Brugger

    MeineMeinung

    Möchte mal wissen, was der Brugger mit Tourismus zu tun hat, ist doch keine Grünen-Landesversammlung heute? Diese „Wahlempfehlung“ von einem Außenstehenden ist so unnötig wie ein .....! Aber vielleicht ist er auch „freiwilliges Mitglied?“ Pensioniert ist er jedenfalls, so wie auch der offensichtlich von ihm favorisierte F.T.

    lokal

    genau so ist es, die zeit für dieses konzept ist reif, das hirn der leute leider noch nicht bzw. die gier einzelner viel zu groß.....