Lienz: Neues Büro für die Arbeitsassistenz

Menschen mit Beeinträchtigung erhalten hier Unterstützung auf dem Weg in die Arbeitswelt.

Seit 21 Jahren ist die Arbeitsassistenz Tirol – kurz Arbas – mit einem eigenen Büro in Lienz vertreten. Ursprünglich mit zwei Personen besetzt, unterstützen nun sechs Mitarbeiterinnen und ein Mitarbeiter Menschen mit Beeinträchtigungen auf ihrem Weg ins Arbeitsleben. Am Dienstag, 5. Februar, bezog das Team ein neues Büro in der Andreas-Hofer-Straße 12 in Lienz.

Inzwischen hat die Arbas in Lienz sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Bettina Saiger, Bettina Egartner, Ingrid Wilhelmer, Sabrina Filzmaier, Andreas Huber, Daria Egger und Gerlinde Kieberl begleiten Menschen mit Einschränkungen auf dem Weg in die Arbeitswelt. Foto: Arbas Lienz

Die Arbas versteht sich als Drehscheibe für Beeinträchtigung und Arbeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Jugendliche und Erwachsene genauso wie Unternehmen oder auch Berufsschulen. Die intensive Zusammenarbeit mit Pflichtschulen soll einen nahtlosen Übergang von der Schule in die Arbeitswelt sicherstellen. Besonders intensiv ist die Begleitung im Rahmen des Projekts „mittendrin“ für Jugendliche mit hohem Unterstützungsbedarf.

In den vergangenen 21 Jahren unterstützte die Arbas insgesamt 770 Jugendliche beim Übergang ins Berufsleben, begleitete 188 Jugendliche bei einer Verlängerten Lehre oder Teilqualifizierung und unterstützte 508 Personen bei der Suche nach einer Lehr- oder Arbeitsstelle. Im Projekt „mittendrin“ wurden fünf Begleitungen durchgeführt und zwei Jobcoachings begonnen.

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