Kirchbach: Stute nach 12 Tagen in einem Wald gefunden

Das Pferd war in einen Graben geschlittert und mit Hilfe der Feuerwehr gerettet.

Ein seit zwölf Tagen abgängiges Pferd ist am Osterwochenende in einem Wald in der Kärntner Gemeinde Kirchbach (Bezirk Hermagor) geschwächt gefunden worden. Die Stute war von einer Koppel davongelaufen und seither nicht auffindbar. Das Tier wurde zufällig vom Waldbesitzer entdeckt und unter Mithilfe der Freiwilligen Feuerwehr Kirchbach gerettet.

Der Besitzer des Pferdes hatte die Feuerwehr gerufen, da das Tier in einen Graben geschlittert war und sich daraus nicht mehr selbst befreien konnte. Zudem war es bereits etwas abgemagert und schwach. „Wir haben einen Weg hinaus geschaffen“, schilderte der stellvertretende Feuerwehrkommandant Fabian Buchacher. Nach etwa einer Stunde war die Stute aus ihrer misslichen Lage befreit. Eine Tierärztin versorgte das Pferd, ehe es zurück zum wenige Kilometer entfernten Reithof gebracht wurde.

Etwas schwach und mager, aber sonst bei bester Gesundheit kehrte diese Stute nach 12 Tagen heim. Foto: APA
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