21 Kühe weder an Seuche gestorben noch erschossen

Die Kärntner Behörden haben am Dienstag erste Erkenntnisse zur Todesursache von 21 (ursprünglich war von 16 Tieren die Rede) verendeten Rindern bekanntgegeben. Eine Tierseuche wird ausgeschlossen. Die Tiere wurden auch nicht erschossen. Die Untersuchungen gehen weiter und gelten nicht allein der Todesursache. „Völlig unklar ist auch noch der Zeitpunkt, wann die Tiere verendet sind“, heißt es in der Aussendung der Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen.  Am Freitag hatte sich der 41-jährige Bauer in das Klinikum Klagenfurt bringen lassen. Als seine Angehörigen nach den Tieren sehen wollten, fanden sie die verwesten Kadaver im Stall.

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