Die JVP Osttirol stellt sich neu auf. Von links: Leonie Mattersberger, Michael Riepler, Kai Pfurtscheller, Johannes Steinmair, Carolina Trauner, Lena Kashofer, Christina Staffler, Christian Stocker, Marco Außerlechner, Markus Stefan, JVP-Landesobfrau LA Sophia Kircher. Foto: Karl Kashofer

Die JVP Osttirol stellt sich neu auf. Von links: Leonie Mattersberger, Michael Riepler, Kai Pfurtscheller, Johannes Steinmair, Carolina Trauner, Lena Kashofer, Christina Staffler, Christian Stocker, Marco Außerlechner, Markus Stefan, JVP-Landesobfrau LA Sophia Kircher. Foto: Karl Kashofer

JVP Osttirol: Christina Staffler folgt auf Michael Riepler

Die junge ÖVP des Bezirkes konzentriert sich bereits auf die Gemeinderatswahl 2022.

Beim Bezirkstag der Jungen ÖVP (JVP) Osttirol am 21. Juni in Lienz übergab der Matreier Gemeinderat Michael Riepler seine Funktion als Bezirksobmann an Christina Staffler aus Gaimberg. JVP-Landesobfrau und Landtagsabgeordnete Sophia Kircher bedankte sich bei Riepler und gratulierte Staffler, die neben dem bevorstehenden Nationalratswahlkampf bereits den nächsten politischen Urnengang im Auge hat: „Wir konzentrieren uns vor allem auf die Gemeinderatswahl 2022, um möglichst viele Jugendliche in die Osttiroler Gemeindeparlamente zu bringen,” erklärt die frischgebackene JVP-Obfrau. Zudem würden der Ausbau und die Vergrößerung der Ortsgruppen forciert. Vertreten wird Staffler von Lena Kashofer, Markus Stefan und Carolina Trauner.

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4 Postings bisher
Biker

Ich frag mich ob die jungen Leute sich bewusst sind welcher Bewegung sie sich da anschließen?

Es fehlt nur noch die Segnung durch den Hl. Sebastian :-)

Kilian1990

Sehr sympathische junge Leute. Ich hoffe, dass sie ganz in Sebastian Kurz-Manier in den Gemeinden und für den ganzen Bezirk recht viel bewegen können. Meine Unterstützung haben sie jedenfalls.

    klf2015

    Was genau meinst Du mit `Sebastian Kurz-Manier`?

    todo

    was bedeutet denn Sebastian Kurz Manier? - ich bin mir selbst der Nächste? - der Zweck heiligt die Mittel? vielleicht kommt ja der „Basti Fantasti ((c) Fellner) wieder nach Lienz und dann kann man ihn wieder nach seinem bevorzugten Haargel fragen... sorry, aber der Alt-Kanzler darf kein Vorbild für ernsthafte Jungpolitiker sein!