Viehauftrieb auf die Hochalm über den Hochstein Anfang Juli. Im Hintergrund von rechts die Schleinitz, Alkuser Rotspitz, Prijakt und Hochschober. Foto: RGO

Viehauftrieb auf die Hochalm über den Hochstein Anfang Juli. Im Hintergrund von rechts die Schleinitz, Alkuser Rotspitz, Prijakt und Hochschober. Foto: RGO

Verkaufssaison für Rinder: Von der Alm in die Arena

Erste Zuchtvieh-Versteigerung dieses Herbstes am 3. September in der RGO-Arena.

Am 3. September steigt die erste Zuchtvieh-Versteigerung dieses Herbstes in der RGO-Arena Lienz. Das Angebot ist bunt gemischt. 60 Jungkühe und Kühe in Milch sowie 130 trächtige Kalbinnen der Rassen Fleckvieh, Grauvieh, Braunvieh, Hostein und Pinzgauer steigen in den Ring. Auf den Almen im Bezirk war es nach dem kalten Mai von Juni bis Anfang Juli heiß und trocken. „Durch die deutlich feuchtere Witterung seit Ende Juli gibt es aber jetzt immer noch eine ausreichende, saftige Weide auf den Almen“, meldet die Raiffeisengenossenschaft.

Die Tiere bei der ersten Versteigerung kommen direkt von der Alm. Experten beschreiben diese Osttiroler Qualitätsrinder so: „Bis zur Kalbung mindestens zweimal gealpt, gesunde, weidetaugliche Rinder mit besten Fundamenten und hohem Leistungspotenzial wegen bester internationaler Fleckviehgenetik.“ Auch spannend für die Käufer ist die Frage: „Wer war der Vater?“ Hier ist die Antwort. Bei dieser Versteigerung werden hauptsächlich Rinder von folgenden Vätern angeboten: Herzschlag, Humpert, Impression, Mint, Pandora, Vulcano und Vulkan. Nomen est Omen!

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