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Kreative „Wortklaubereien“ in der Lienzer Innenstadt

Wilfried Schatz belebt mit seiner verblüffenden Sprachkunst den öffentlichen Raum.

Manchmal muss man ein zweites Mal hinschauen, um die wirkliche Bedeutung zu verstehen. Die verspielte Wortkunst aus dem sprachkabi.net von Wilfried Schatz bringt Menschen zum Schmunzeln und regt zum Nachdenken an. Der preisgekrönte Tiroler Sprachkünstler, dessen Arbeiten in Stift Stams, im Tiroler Landestheater, im Innsbrucker Landhaus, im ORF Landesstudio Tirol, aber auch in Salzburg, Bregenz, München und Brüssel zu sehen sind, belebt in den nächsten Wochen mit seinen „Wortklaubereien“ die Lienzer Innenstadt.
Auf dem Hauptplatz, dem Johannesplatz, dem Egger-Lienz-Platz, in der Rosengasse, am Iselsteg und auf der Rückseite der Stadtbusse werden Wortschöpfungen von Schatz zu lesen sein. In der Stadtbücherei veranstaltete er einen Workshop. Begleitend zur Straßenkunst gibt es Freecards, die zur freien Entnahme aufliegen. Der Startschuss für die Aktion erfolgte am Donnerstag, 19. September, auf dem Johannesplatz, wo Schatz von der Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik begrüßt wurde und sowohl die alte als auch die neue Leiterin der Stadtkultur in Worte kleidete: FASTrein und PROFUNDer. Wir haben mit dem Sprachakrobaten gesprochen:
Anja Kofler leitet die Lienzer Stadtbücherei und arbeitet als freie Journalistin für dolomitenstadt.at. Zu unserem Podcast steuert sie regelmäßig unterhaltsame Interviews und Audiobeiträge über die Abenteuerlust und das Lesen bei.

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