Rußgeschwärzt rollten die Fahrzeuge von Bord der Fähre in Igoumenitsa. Starke Rauchentwicklung auf den Fahrzeugdecks behinderte die Entladung. Fotos: Hopfgartner

Rußgeschwärzt rollten die Fahrzeuge von Bord der Fähre in Igoumenitsa. Starke Rauchentwicklung auf den Fahrzeugdecks behinderte die Entladung. Fotos: Hopfgartner

Brand auf griechischer Fähre: Ein Osttiroler war an Bord

Harald Hopfgartner und 600 weitere Passagiere hatten großes Glück.

Die Fähre von Igoumenitsa in Griechenland nach Venedig lief am Samstag, 28. September, in den Morgenstunden planmäßig aus. An Bord war neben 600 weiteren Passagieren auch der Sillianer Harald Hopfgartner. Gegen 07.00 Uhr – eine halbe Stunde nach dem Auslaufen – brach im Frachtraum des Schiffes aus bisher nicht geklärten Gründen ein Feuer aus. Die Crew brachte den Brand zum Glück unter Kontrolle, das Schiff kehrte in den Hafen von Igoumenitsa zurück, alle Passagiere stiegen geordnet und unverletzt aus. Alle Menschen seien wohlauf, teilte die griechische Küstenwache mit. Das deckt sich auch mit den Wahrnehmungen des Osttirolers, der am Vormittag eine Meldung in die Heimat schickte und zu diesem Zeitpunkt noch um sein Motorrad bangte, das sich auf einem der Fahrzeugdecks befand, zu denen auf Grund der starken Rauchentwicklung kein Zugang möglich war.

Harald Hopfgartner hatte Glück im Unglück. Der Brand auf der Fähre hinter ihm verlief einigermaßen glimpflich.
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