Thal-Assling jubelt und ließ gegen den Tabellenführer in der Theurl-Arena nichts anbrennen. Foto: Brunner Images

Thal-Assling jubelt und ließ gegen den Tabellenführer in der Theurl-Arena nichts anbrennen. Foto: Brunner Images

Thal/Assling biegt den Tabellenführer

Die Ampelic-Truppe schaffte gegen Admira Villach einen 3:1 Heimsieg.

Die Hausherren begannen das Spiel am 25. Oktober mit sehr viel Druck und gingen bereits nach etwas mehr als zehn Minuten Spielzeit in Führung. Nach einem Eckball stieg Kevin Kofler am langen Eck am höchsten und köpfelte zur frühen 1:0 Führung ein. Kurz darauf traf ein Freistoß von Denis Kerrniqi nur die Außenstange des Gäste Tores. Der Tabellenführer kam in dieser Phase überhaupt nicht ins Spiel und musste in der 30. Minute den nächsten Gegentreffer hinnehmen.

Nach einer Balleroberung der Heimischen bediente Blaz Bozic den sich freilaufenden Dominik Kofler und dieser schoss zum 2:0 ein. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit kamen die Villacher erstmals gefährlich vor das Thaler Tor, einen Stanglpass von der linken Seite verfehlte Dino Matoruga nur knapp. Sekunden später kam der derzeit etwas unter Ladehemmung leidende Golagetter der Osttiroler, Denis Kerrniqi, zu einer Riesenchance, schoss den Ball aber deutlich über das gegnerische Tor.

Kurz nach dem Seitenwechsel schlug es dann aber zum dritten Mal im Tor der Kärntner ein. Nach einer Balleroberung flankte Pascal Kofler den Ball in den Strafraum, Bruder Dominik brachte diesen aufs Tor und beim Versuch die Situation zu bereinigen, beförderte Marco Kudler das Spielgerät unglücklich ins eigene Tor. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Partie endgültig zugunsten der Thaler entschieden, denn die spielstarken Kärntner fanden keine probaten Mittel um die taktisch clever agierende Heimelf in Bedrängnis zu bringen.

Und wäre der Legionär in den Reihen der Osttiroler, Denis Kerrniqi, in Topform gewesen, hätten die Villacher wohl mit einer höheren Niederlage die Rückreise antreten müssen. Zunächst ließ er in der 64. Minute einen gegnerischen Verteidiger elegant aussteigen, seinen anschließender Lupfer wehrte jedoch der Villacher Keeper ohne Mühe ab und kurz darauf schoss er, nach einem weiten Ausschuss seines Keepers Julian Fürhapter, alleine vor dem gegnerischen Tor den Ball knapp vorbei.

Zehn Minuten vor dem Schlusspfiff gelang dann den Kärntnern der Ehrentreffer. Nach einem schlechten Abwehrverhalten auf der rechten Seite verwandelte Dino Matoruga den folgenden Stanglpass zum 3:1. Dies war dann zugleich auch schon der Endstand in dieser Partie, die mit einem hochverdienten Sieg für die Alempic-Elf endete.

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