Huben verliert auf eigenem Eis gegen die Oilers mit 1:3

Die Eisbären müssen weiter um den Aufstieg ins Semifinale kämpfen.

Nach dem Sieg in Salzburg hätte der UECR Huben bereits im Heimspiel am 8. Februar gegen die Oilers alles klar machen und in das Semifinale aufsteigen können. Doch die Mozartstädter wollten das natürlich verhindern und begannen dementsprechend druckvoll. Die Hausherren kamen nicht ins Spiel und knapp nach Halbzeit des ersten Drittels brachte Ian Motil die Gäste mit 1:0 in Führung. Huben wirkte nun noch verunsicherter. Der EC Salzburg nutzte die Chance. Alexander Fazokas legte zum 0:2 nach.

Im zweiten Drittel wirkten die Eisbären kompakter, doch vor dem Tor wollte sich keine richtige Chance ergeben. Die Hausherren machten Druck, scheiterten aber einmal mehr an ihrer Abschlussschwäche und so brachten die Gäste 2-Tore-Vorsprung in den Schlussabschnitt.

Gedränge vor dem Tor der Oilers. Doch Huben brachte den Puck nicht in den Kasten. Foto: Brunner Images

Auch im letzten Drittel zeigten die Iseltaler vollen Einsatz, kassierten aber dennoch in Unterzahl den nächsten Treffer durch Andre Flatscher. Huben stürmte unverdrossen weiter in Richtung Gästetor, und schließlich gelang Martin Pewal nach einem Abwehrfehler der Ehrentreffer.

Somit geht es zum alles entscheidenden Spiel nach Salzburg, und die Fans hoffen, dass die Eisbären auswärts an die gute Leistung des ersten Spiels anschließen können.


UECR Huben : EC Oilers Salzburg 1:3 (0:2,0:0,1:1)
Tore: Martin Pewal bzw. Ian Motil, Alexander Fazokas, Andre Flatscher

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