Dolomitenstadt präsentiert: Die tollsten Jobs in Osttirol

Mehr als 50 exzellente Arbeitsplätze in Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistung.

So ändern sich die Zeiten. „Wie finde ich einen guten Job?“ war noch vor zehn Jahren eine besonders drängende Frage für viele Menschen in Osttirol aber auch für potenzielle Heimkehrer. Immer wieder war zu hören: „Ich würde ja gerne nach Osttirol ziehen, aber für mich gibt es dort keine Arbeit.“

Nun hat sich das Blatt grundlegend gewendet. Wer heute einen Blick auf den Stellenmarkt von dolomitenstadt.at wirft, findet dort Top-Jobs in der Industrie, in Handel und Gewerbe, spannende Aufgaben im Bankwesen, im Tourismus und in der Pflege. Die potenziellen Arbeitgeber haben klingende Namen. Das Who-is-Who der Osttiroler Wirtschaft entwickelt sich dynamisch und sucht Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen: Liebherr, Hella, Durst, IDM, Micado, Lienzer Sparkasse, Bank Austria, Nationalpark Hohe Tauern, Euroclima, Golfhotel, Stadt Lienz, Wohn- und Pflegeheime – um nur einige zu nennen.

Rund 50 der besten Jobs haben wir in unserem Stellenmarkt gesammelt und fast täglich werden es mehr. Sie suchen eine berufliche Herausforderung, wollen  Neues wagen oder vielleicht sogar nach Osttirol ziehen? Hier ist Ihr zukünftiger Arbeitsplatz!

Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe und Kommunikationswissenschafter arbeitete Jahrzehnte als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er mit seiner Familie im Jahr 2000 nach Lienz zurückkehrte und dort 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief.

Ein Posting

frin

Schade das hinter den tollsten Jobs nicht auch die tollsten Unternehmen stehen. Ich habe mich bei 2 der im Artikel genannten Unternehmen aufgrund von Anzeigen hier beworben und beide haben nicht reagiert.

Als Bewerber macht man sich durchaus viel Arbeit für eine Bewerbung und dem Unternehmen ist dies nicht einmal mehr eine Absage wert. Ich weiß nicht ob den Unternehmen bewusst ist, welch ein schlechtes Bild sie damit nach außen transportieren. Wenn Unternehmen es nicht schaffen einen Bewerbungsablauf routinemäßig abzuarbeiten, stellt sich sofort die Frage was sonst noch nicht routinemäßig funktioniert.

 
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