Coronavirus: Kein Weihwasser und kein Friedensgruß

Diözese Innsbruck gibt den Pfarren Richtlinien zum Schutz vor Ansteckungen.

Mit einem Schreiben von Generalvikar Florian Huber an die Pfarren regelt die Diözese Innsbruck den Umgang mit dem Coronavirus in ihrem Einflussbereich. Man halte sich damit an die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden, wird betont.

Derzeit sind die Becken mit Weihwasser in Österreichs Kirchen ausgetrocknet. Schuld ist das Coronavirus. Foto: iStock/Alexander

Zur Vermeidung von Ansteckungsrisiken werden die Weihwasserbecken derzeit nicht befüllt.
Gläubige werden ersucht, sich beim Friedensgruß während der Messe nicht – wie üblich – die Hände zu reichen, sondern einander freundlich zuzunicken. Bei der Kommunionsspendung sei die Handkommunion der Mundkommunion vorzuziehen und vor Beginn des Gottesdienstes sollen sich die Kommunionspender die Hände waschen und desinfizieren.

Die Diözese Innsbruck bittet die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen um die Einhaltung dieser Regeln und die Gläubigen um Verständnis.

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Kiew

Jeder soll selbverständlich das tun, was er für richtig hält. Die Weihwasserbecken sind in meinem Auge schon lange als umhygienisch eingestuft, die ich daher nicht verwende.

 
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