Liebherr: Viel Hygiene und flexible Reaktion auf Corona

Konzernsprecher Hirth: „48.000 Beschäftigte sind weltweit sensibilisiert.“

Für Osttirols größten Arbeitgeber, die Firma Liebherr in Lienz, hat die Corona-Pandemie eine globale Dimension. Konzernsprecher Philipp Hirth übermittelte dolomitenstadt.at auf Anfrage folgendes Statement:

„Liebherr beobachtet die Situation um die weitere Ausbreitung des Coronavirus intensiv und steht in engem Austausch mit mehreren nationalen und internationalen Behörden. Auf dieser Grundlage können wir schnell die richtigen Entscheidungen treffen, um Infektionsrisiken für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Angehörige zu reduzieren. In diesen Tagen gilt mehr denn je: Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihrer Familien hat absolute Priorität.

Die über 48.000 Liebherr-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind angehalten, Geschäftsreisen in die gefährdeten Gebiete nach Möglichkeit zu verschieben und generell größere Veranstaltungen zu meiden. Die Geschäftsführungen und Personalabteilungen aller Liebherr-Gesellschaften weltweit sind sensibilisiert. Sie reagieren flexibel entsprechend der Situation vor Ort, unter anderem mit umfangreichen Hygienemaßnahmen, der Verschiebung von Geschäftsreisen und mit Regelungen zum Arbeiten von zu Hause aus.

Auch für die Firmengruppe Liebherr schafft die weitere Ausbreitung des Coronavirus beinahe täglich neue Rahmenbedingungen. Um Engpässen möglichst vorzubeugen und bei Bedarf schnell und flexibel reagieren zu können, stehen die Liebherr-Sparten und Gesellschaften in engem Austausch mit ihren Lieferanten und Kunden. Größere Beeinträchtigungen in der Wertschöpfungskette konnten auf diese Weise bislang vermieden werden. Verlässliche Prognosen über die Auswirkungen des Coronavirus auf den Geschäftsverlauf der Firmengruppe Liebherr sind aufgrund der dynamischen Entwicklung aktuell jedoch kaum möglich.“

Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe und Kommunikationswissenschafter arbeitete Jahrzehnte als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er mit seiner Familie im Jahr 2000 nach Lienz zurückkehrte und dort 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief.

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