Auch die Lebenshilfe Lienz bereitet sich vor

Für den Fall einer Corona-Quarantäne wurden geeignete Räume adaptiert.

In Lienz haben in den letzten Tagen auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe leerstehende Räume in der Messinggasse vorbereitet, um Personen die möglicherweise in Quarantäne müssen aufzunehmen. „Anfangs war es nicht leicht, Betten und Einrichtungsgegenstände zu organisieren, zumal man ja nichts kaufen kann“, berichtet Rudi Ingruber. Doch mit der Hilfe aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wurden jetzt Betten, Tische, Stühle zusammengetragen und die Kleinküche u.a. mit einem Kühlschrank ausgestattet.

Pflegekoordinatorin Marcela Demkova ist zufrieden. Sollte die Lebenshilfe Lienz ein Quarantäne-Zimmer benötigen, ist man vorbereitet. Foto: Lebenshilfe

Kleinere Arbeiten, um alte Duschen wieder flott zu bekommen, erledigten die handwerklich erfahrenen Teammitglieder selbst. Nach einer gemeinsamen Aktion und Großreinigung, sind jetzt im obersten Stockwerk Räume für drei Quarantäne-Zimmer geschaffen. „Toll, wie viele Mitarbeiterinnen und Zivildiener sich hier engagieren, mitdenken und Hand anlegen, um für die völlig neue Aufgabe gerüstet zu sein“, resümiert Marco Linder, Regionalleiter der Lebenshilfe Osttirol.

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