Franz Theurl übernimmt Vorsitz im Aufsichtsrat der LBB

Damit geht der Chefsessel wieder an den Mehrheitseigentümer. Steiner folgt auf Zanon.

Am Freitagvormittag, 24. Juli, wurden im Aufsichtsrat der Lienzer Bergbahnen erwartungsgemäß die Karten neu gemischt oder auch – je nach Sichtweise – die alte Ordnung wieder hergestellt. Der Sessel des Aufsichtsratsvorsitzenden, den interimistisch die Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik innehatte, ging zurück an den Mehrheitseigentümer TVBO, wobei diesmal gleich Obmann Franz Theurl selbst darauf Platz nimmt. Theurl wurde mit 9:3 Stimmen gewählt, ein Ergebnis, das auch die politischen Machtverhältnisse im Bergbahn-Kontrollgremium widerspiegelt.

Franz Theurl zeigt nun auch bei den Lienzer Bergbahnen auf. Der TVBO-Obmann übernimmt den Vorsitz im Aufsichtsrat. Foto: Expa/Groder

Der Tourismusverband Osttirol hält 51 Prozent der Bergbahnaktien und damit deutlich mehr als der zweitgrößte Aktionär, die Stadt Lienz, mit 41 Prozent. 2018 warf der damalige Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Diemling nach einem eskalierenden Eigentümerstreit über die Zukunft des Unternehmens das Handtuch. Blanik rückte als Stellvertreterin statutengemäß nach. Es dauerte zwei Jahre bis zur Neuwahl.

Das Klima nach der Wahl Theurls beschreiben Teilnehmer der Sitzung als angespannt. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Lienzer Bürgermeisterin und der TVBO-Obmann nicht allzu gut miteinander können. Schon als 2015 der Langzeit-Vorsitzende des Aufsichtsrates, Peter Zinell, in den Ruhestand trat, meldete Theurl Ambitionen auf die Nachfolge an. Blanik opponierte und  schließlich fand man im RGO-Manager Diemling einen Kompromisskandidaten, der auf einem TVBO-Ticket nominiert wurde.

Diese Kompromissbereitschaft war diesmal offenbar nicht mehr vorhanden und auch nicht mehr nötig, da dem „Blanik-Lager“ zwei wichtige Mitstreiter im 12-köpfigen Aufsichtsrat abhanden gekommen waren: der Debanter Bürgermeister Andreas Pfurner und der Textilhändler Chris Zanon. Pfurner saß auf einem wechselnden Mandat der Anrainergemeinden. Er wurde turnusmäßig von Bürgermeister Reinhold Kollnig aus Thurn abgelöst. Zugleich entledigte sich die Stadt-ÖVP mit ihrem Vorschlagsrecht einer personellen Altlast und ersetzte auf einem ihrer Aufsichtsratssessel den Ex-Stadtrat Christian Zanon durch VP-Vizebürgermeister Kurt Steiner. Durch diese Rochaden ist sowohl die Hausmacht des TVBO als auch jene der Stadt-ÖVP im Bergbahn-Kontrollgremium für die nächsten fünf Jahre einzementiert.

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32 Postings bisher
multi 1

Wo beginnt Osttirol und wo Endet Osttirol hatten letzte Woche Gäste haben mich gefragt wo sie jetzt sind ob das schon Tirol sei.Aufwiedersehn Kärnten Grüss Gott Osttirol lieber Hr.Teuerl .Vielleicht bekommen wir mal neue Osttirol Tafeln an den Grenzen zu unseren Nachbarn.Geld ist glaub ich genug da ich hab meinen Beitrag auch in der Corona Zeit geleistet .

    senf

    Als AR-Vorsitzender der LBB ist er nicht zuständig, als TVB Obmann scheint ihm das nicht so wichtig zu sein, wie man in der Kleinen Zeitung vom 27. Juni mitverfolgen konnte. Den damals interessanten Portal-Vorschlag am Standort Nikolsdorf, vermutlich von Selbsthilfe-Akteuren aus der Tourismus- und Werbebranche erfunden, hat er im Interview tatsächlich als "Frechheit" bezeichnet. Schade, auch ich fand den Vorschlag gut und sehr zeitgemäß!

    Wer den Werdegang des knapp 80.000,-- Euro teuren Glasportals am Felbertauern Südportal mit der liegenden Frau als "Mutter Erde" (ein Künstler aus Gmünd, Namens Planer) kennt, der muss sich auf den Kopf greifen. Diese Figur soll Osttiol verkmörpern und laut Photomontage auch in Nikolsdorf aufgestellt werden. Kenner munkelten damals, dass das Portal wohl eher ein Werbegag für das LH LIenz in Oberdrauburg werden könnte?

    MelissaM

    Es ist ein ewiges Märchen, dass der Tourismusverband für die Beschilderung der Landesgrenze in Nikolsdorf zuständig sei. In Nikolsdorf beginnt Tirol. Da wäre grundsätzlich das Land gefordert und nicht eine lokale Tourismusvereinigung. Und überhaupt: Habt ihr auf der anderen Straßenseite schon einmal ein Schild gesehen: Hier beginnt Oberkärnten?

      senf

      melissa@: und wie kannst du uns erklären, wer die kümmerlichen portalreste entsorgen soll, die der TVB (damals VVO) an den zufahrsttraßen zur begrüßung seiner besucher vor jahrzehnten errichtet hat?

      in einem hast du recht: TIROL im Logo wäre der richtige hinweis und osttirol ist dann zweitrangig. So wie Kärnten es dort vorgibt!

      Ein sinnteures Kunstwerk mit Erklärungsbedarf ist u n n ö t i g !

    nibo1966

    Dies wurde 2017 schon auf diesem Portal disskutiert. Seit Mai 2017 arbeitet die Fa. Plankensteiner an der Umsetzung der neuen Portale. Diese sollten noch vor der Hochsaison aufgestellt werden. Aber es wurde nirgends geschrieben in welchem Jahr "vor der Hochsaison".

Chronos

Franz Theurl sollte daran gemessen werden, wie viele Projekte er in den letzten 30 Jahren erfolgreich, nicht nur für den Osttiroler Tourismus, umgesetzt hat.

Warum sollen wir nicht den gut vernetzten und Tausendsassa Franz Theurl in der Funktion des Aufsichtsratsvorsitzenden der LBB versuchen lassen. Jedenfalls hat er die nötige Routine diese schwierige Aufgabe zu meistern. In diesem Fall hat die Doppelfunktion als TVBO-Obmann keinen Nachteil, weil das meiste Geld (ausgen. Land) aus dem Tiroler Tourismusverband kommen soll.

Markus aus den Hohen Tauern

Richtig MitInteresse! Und wer hat vielleicht gute Ideen, sich ewig in die Gremien hineinreklamiert, es nie an die Spitze geschafft und als gewähltes Vorstands- bzw. Aufsichtsratsmitglied jegliche Mitarbeit - außer Kritisieren, Jammern und Leute schlecht machen - verweigert?

MitInteresse

Ein Bericht über den Tourismus in Osttirol oder die Lienzer Bergbahnen, und die Dolomitenstadt Community goes wild, herrlich. Aber Tatsachen zu verweigern und Objektivität abzustellen nützt nichts: Wer hat in den letzten 5 Jahren die LBB weiterentwickelt? Wer hat mit Biketrails und allem was dazu gehört den Hochstein belebt? Da geht die Post ab, dass es eine Freude ist. Wer hat die lebensnotwendige Beschneiung am Zettersfeld durchgesetzt? Und wer hat der Familienpark am Zettersfeld gebaut, der perfekt ins touristische Angebot passt? Franz Theurl!!

    senf

    1) Der Aufsichtsrat des Tourismusverbandes Osttirol hat bereits am 15. Mai 2002 folgenden Beschluss einstimmig gefasst: „Man spricht sich für die große Lösung in Sachen Beschneiungsanlage am Hochstein aus" doch dieser Beschluss ist bis heute nicht umgesetzt worden! Nachzulesen im Gemeinderatsprotokoll von damals!

    2) Biketrail: Idee von der Jugend Lienz unter der Federführung von Renee Unterwurzacher. FT hat sich dafür eingesetzt, er hat die nsr-bewilligung erwirkt.

    3) Hochseilgarten: Idee/Betrieb Willi/Martina Seebacher. Bravo!

    4) Osttirodler: das Liebkind Tiefenbachers (AR LBB und Obm TVB Lienz) endet 2010 im desaster Kleinlerchers, dieser flüchtete ins stubai. aber wo war der franz damals?

    5) Beschneiungssanlage Zettersfeld: mit FT nicht eins, Vbgm. Pargger löste das problem mit großzügigen Handgeld an die Grundeigentümer. die speicherteich-ablösesumme in der geleisteten höhe wurde tirolweit nirgends bezahlt. man hats ja!

    6) Familienpark Zettersfeld, eine wunderbare Sache, dessen Idee über zehn Jahre zurückliegt. Die Marketingbeauftragte der LBB sollte damals den alten Speicherteich mit Umgebung einer Sommernutzung für eine Kindererlebniswelt zuführen. Der damalige GF war sehr sehr launig darüber. Familienparks, Infopoins oder Skulpturenparks gibt es in Tirol auf Seilbahn-Berstationen bereits massenhaft, doch lienz hat es endlich geschafft. Was das mit FT zu tun hat erschliesst sich mir nicht.

    @ Mitinteresse: Da ging tatächlich die Post ab ...

    aber an die falsche adresse!

      MitInteresse

      Geh Senf, das ist doch müßig. Das ist doch alles bekannt, wenn auch nicht alles korrekt ausgelegt. Die Schlüsselfrage ist doch, ob du diese Massnahmen nicht bejubeln würdest, wenn sie von einer anderen Persönlichkeit als Obmann umgesetzt worden wären. Ich finde einfach, für persönliche Empfindungen soll kein Platz sein, sonst kommen wir nicht weiter. Das ist so typisch osttirolerisch, dieses Gesudere.

    senf

    @mitinteresse, war klar, das das so von dir kommt. du versuchst den FT in die Höhe zu heben. mit fremden Federn. ob er damit glücklich wird sei dahingestellt?

      MitInteresse

      Nö. Ich versuche, sachlich zu bleiben @senf 😉. Versuchs, ist ein geiles Gefühl.

      senf

      schon für dich und ... franz, 👨❤💋👨

Freigeist

Niemand in TVB-Spitze von Generation Z oder Y? Das heisst Osttirol verliert wahrscheinlich Jahre im technologischen Wettlauf im Tourismus und hinkt mit "Einfaltspinseln" Jahrzehnte hinterher? Macht versus wirklicher Erfolg? Corona ist DIE Chance um 10 Jahre nach VORNE zu springen! Osttirol darf den Absprung nicht verschlafen damit wir alle vorne mit dabei sind.

Biker

Muss das sein dass die größte Sorge der Aufsichtratsmitglieder die Machtverhältnisse im Aufsichtsrat sind?

Ich fordere die Herr- und Frauschaften auf sich auf professioneller Ebene echte Gedanken über die Zukunft der LBB zu machen! Schlicht und einfach so zu arbeiten wie es ein Großteil der Bevölkerung im täglichen Berufsleben auch macht! Ich mag auch nicht jeden mit dem ich zusammenarbeiten muss und trotzdem klappts ohne größere Reibereien.

gemeiner Waldkauz

schlimmer als corona...

Lz

Der ewige Theuerl, Sesselkleber! Pension ist für ihn keine Option. Lieber neben dem Tourismus, gleichzeitig die veraltere Bergbahn auch noch an die Wand fahren.

keinexperte

Wie ist diese Funktion mit der des TVB-Obmannes, der für alle touristischen Einrichtungen da sein muss, auch für die Schigebiete in den Tälern, zu vereinbaren?

Gamsbock

Vollkommen wurscht, wer die handelnden Personen sind. Dieses Unternehmen hat in der Stadt Lienz keine Zunkunft. Es gibt in dieser Stadt viel zu viele selbstherrliche Menschen. Und natürlich sind diese auch unter den Entscheidungsträgern zu finden. Blanik hat für Wirtschaft (außer für die eigene) und so auch für die Bergbahnen nichts übrig. Da ist vielleicht noch besser, dass jetzt Theurl den AR-Vorsitz übernommen hat. Wenn man es genau betrachtet, ist der Aufsichtsrat das Kontrollorgan, der Vorstand das operative Gremium. Aber das gilt in Lienz wohl auch nicht. Die wirklich erfolgreichen Skigebiete sind in Privatbesitz und werden von finanzstarken und fähigen Unternehmern geleitet. Die Schultz Gruppe ist das beste Beispiel dafür.

    unholdenbank

    Das hältst ja im Kopf nicht aus. Gerade Schultz ist der Kaiser im Förderdschungel. So viel zu Privatbesitz und finanzstarken und fähigen Unternehmen. Schon die 6 Millionen Euro aus dem Osttirolpaket vergessen. Und: https://www.tt.com/artikel/15269005/53-prozent-der-foerderungen-fuer-osttiroler-hotelprojekte: 3,1 Millionen Euro flossen in das Projekt Gradona. https://www.dolomitenstadt.at/2020/01/22/wk-praesident-walser-fordert-tvbo-millionen-fuer-schultz/ WK-Präsident Walser fordert TVBO-Millionen für Schultz ... Gewinne prvatisieren, Verluste sozialisieren - ein bewährtes Rezept

    und so weiter !!!

      senf

      @unholdenbank, hast du auch den mut, uns aufzuzeigen, wieviel öffentliches geld in den letzten 20 jahren in die infrastruktur der lienzer bergbahnen und hotels geflossen ist und wieviel es in den nächsten 10 jahren noch brauchen wird? bin mal gespannt, was dich zu deinem obigen posting motiviert hat. etwa wohl nicht der nachbarsneid?

      Talpa

      @senf: die LBB gehören der Stadt Lienz und dem TVBO.....also dem Steuerzahler. Das mit einem privaten, lohndumpenden, Förderungen kassierenden Unternehmer zu vergleichen ist...wie würdest du es nennen....nicht sehr überlegt?

      Chronos

      @unholdenbank – auch das kann sein, dass ich dir einmal zustimme.

      Dein Posting über den Liftkaiser- u. Kaiser in Fördergeldkassieren kann ich nur unterstreichen! Die Schultz Dynastie gehört zum innersten Zirkel der Tiroler Schwarzen und der türkisen Bundesregierungsmitglieder. Kaum ein Familienunternehmen ist so ausgeprägt vernetzt mit der Politik. Nicht zu vergessen Marta Schultz ist unter anderem Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreichs und auch Vizepräsidentin des Wirtschaftsbundes.

      Ich möchte gerne wissen, wie viele Naturschutzrechtliche und Umweltverträglichkeitsprüfungen per Weisung aus der Politik an die Bezirksbehörden zu Gunsten Schultz ausgegangen sind. Weiters wäre interessant wieviele Fördergelder/Steuermillionen insgesamt und weiters in Zuge der Covid19-Maßnahen für Kurzarbeit an die Schultz-Betriebe geflossen sind? Es könnte sein, dass es sich um ungewöhnlich hohe Summen an Förderungen an die privaten Unternehmungen der Schultz Familie handelt.

      senf

      @chronos: war das nicht immer so, dass Förderung nach bestimmten Regeln vergeben, und in Anspruch genommen werden können.

      Für Osttirol als strukturschwache Region gibt es seit Jahren imer wieder Sonderförderungsaktionen. Diese Materie ist allerdings zu komplex, um sie hier tiefer zu betrachten.

      Ein eigenes Regionalmanagement Osttirol managt die EU- und nationalen Gelder, dazu kommen noch Gelder l aus der Wirtschaftsförderung Tirols ...

      Jeder, der den Regeln entsprechende und entscheidungsreife Projekte oder Vorhaben einreicht, wird in den Genuss dieser Wirtschaftsförderung kommen. Dafür gibt es Entscheidungsgremien auf lokaler und überregionaler Ebene. Begehrte Jobs 🤔 meine ich.

      Wenn der eine oder andere diese Gelder - aus welchen Gründen auch immer - nicht in Anspruch nimmt, dann solls so sein.

      Aber warum soll Schulz das nicht tun? Er investiert diese Mittel ja in Projekte der Region, die die Wirtschaft beleben. Ist das denn wirklich so schlecht, dass überall Neidhammel aus dem Boden wachsen?

      Wir können aber auch eine Diskussion über die "Umverteilung des Staatsvermögens und dessen Sinn" lostreten. Dann beginnen wir am besten mit der Vereinsförderung in den Gemeinden. Ok?

dobui

Man muss sich halt in Lienz auch einmal die Frage stellen, ob man mit diesen Bergbahnen noch jahrelang vom einen Tag in den anderen leben will. Die Alternative wäre der Verkauf an einen Privaten. Das Problem: Will jemand ein solches Unternehmen überhaupt - noch dazu in Zeiten, in denen im Wintertourismus niemand weiß, wie es weitergeht.

sw

ich halte den theurl für einen fähigen mann!

    senf

    @sw: ich auch, denn nur unter seinen fittichen ist garantiert, dass die gelder auch weiterhin großzügig vom TVB-Osttirol, zu den LBB, dem LLR-C und dem SCL verschoben werden.

    na servas

    .... ein "fähiger Mann...." - wofür ?? - für viel HEISSE LUFT ?? Evtl noch für die Dolomitenradrundfahrt und den Dolomitenlauf...... aber NACHHALTIGER erfolgreicher Tourismus sieht wahrlich anders aus als jährlich eine Radtouristikfahrt und ein Langlaufevent (mit jeweils sinkenden Teilnehmerzahlen!). Und wer glaubt, daß Hr Theurl den Hochstein 'retten kann'... der soll ruhig weiterträumen..!!

mirnixdirnix

Was ich mir wünsche und dem Hr. Theurl auch zutraue: Beschaffung der Mittel für den Ausbau der Seilbahn von der Moosalm bis zum Hochstein. Die Piste Sternalm bis Moosalm wird auf der Bannberger Seite von den hohen Bäumen befreit um am Vormittag mehr Sonne zuzulassen. Wegen des kurzen Winterbetriebes kann die Piste das leicht vertragen. Der Tschitscherschuss wird schon im Dezember voll beschneit. Ein kleines Paradies, unser Schiberg!

42na95

Die Namen wechseln, die Probleme bleiben.

W.Steiner

Hallo Dolomitenstadt, abgesehen davon, dass damit weitere Entwicklung ähnlich wie beim Flugplatz stattfinden wird (da kann sich jeder selber ein Bild davon machen), wäre es schon interessant, wer die restlichen Aufsichtsräte sind und auf welcher Basis deren Nominierung stattgefunden hat. Die Bergbahnen sind ja kein ganz unwichtiger Teil unseres touristischen Angebotes. Danke