Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (links) beim Lokalaugenschein am Grenzübergang Karawankentunnel. Foto: Hermann Sobe

Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (links) beim Lokalaugenschein am Grenzübergang Karawankentunnel. Foto: Hermann Sobe

Kärntner Landeshauptmann inspiziert die Grenze

Kaiser: „Wir haben gelernt und die Kommunikation mit Wien entscheidend verbessert.“

Der Kärntner LH Peter Kaiser (SPÖ) überzeugte sich nach der Verkehrsmisere an den Kärntner Grenzen am vergangenen Wochenende in einem Lokalaugenschein am Übergang Karawankentunnel vom Funktionieren der Kontrollen. Man habe aus den Vorkommnissen der vergangenen Wochen gelernt, sagte Kaiser. Bei Staugefahr werde auf Blockabfertigung umgestellt.

Nach den anfänglichen Unklarheiten habe man das Beste aus der Situation gemacht und das, was falsch gelaufen sei, analysiert. „Die Kommunikation mit Wien hat sich entscheidend verbessert, und es gibt einen regen Erfahrungsaustausch“, so Kaiser. „Es wird so kontrolliert, wie vom Ministerium nun unzweifelhaft vorgegeben.“ Man stehe auch ständig in Verbindung mit den slowenischen Behörden.

An den kleineren Kärntner Grenzübergängen wie Lavamünd, Nassfeldpass, am Loiblpass oder am Seebergsattel gab es nur mäßiges bis geringes Verkehrsaufkommen. Von den Grenzübergängen Thörl-Maglern (A2 und Bundesstraße B83), Wurzenpass und Karawankentunnel wurden reger Verkehr, aber nur mit mäßiger Staubildung gemeldet. An den Grenzübergängen zwischen der Steiermark und Slowenien herrschte kein größerer Urlauberrückreiseverkehr. Kurzzeitige Verzögerungen bei der Einreise nach Österreich waren eine Ausnahme.

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