„Müllbuddies“ für den Schulcluster Defereggental

Das Projekt läuft seit Anfang Oktober und soll ein neues Recycling-Bewusstsein schaffen.

Nach einer Schulung durch den Umweltberater Gerhard Lusser gibt es im Schulcluster Defereggental nun sogenannte „Müllbuddies“. Sie motivieren künftig ihre Mitschüler dazu, nicht nur Müll zu trennen, sondern auch Sekundär-Rohstoffe zu sammeln. „Das Ziel ist, dass die nächsten Generationen – auch Erwachsene – Verpackungen, Papier etc. nicht mehr als Abfall wahrnehmen, sondern als wertvolle Rohstoffe, die einen Produktionskreislauf schließen“, erzählt Lusser.

Vorne (v.l.): Florian Ladstätter, Projektbegleiter Peter Kofler und Raumpflegerin Lydia Siebler. Hinten( v.l.) Abfallberater Gerhard Lusser, Michael Kleinlercher, Daniel Eggenhofer, Paul Obkircher und Gabriel Siebler. Foto: AWV Osttirol

Durch diese Art der Wissensvermittlung und die Errichtung einer neuen Rohstoffsammelstelle soll eine raschere Umsetzung der Ziele erreicht werden. Mit diesem Projekt wollen die Schüler und Lehrer der Schulen im Defereggental einen wertvollen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Die „Müllbuddies“ sind seit Anfang Oktober in der Nationalparkmittelschule Defereggental unterwegs. Während des laufenden Schuljahres wird das Projekt im gesamten Schulcluster fortgeführt.

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