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Im BKH-Lienz wird die Impfpflicht eingeführt

Neuzugänge aber auch Vertragsverlängerungen betroffen. Betriebsrat opponiert.

Mit einem viel beachteten Interview von Christiane Druml, der Vorsitzenden der Bioethikkommission, am 24. Juli in der Kleinen Zeitung nahm auch hierzulande die Impfpflicht-Debatte Schwung auf. Druml fordert eine verpflichtende Covid-Impfung für alle Gesundheits- und Pflegeberufe, für Hebammen, Apotheker, die 24-Stunden-Pflege, aber auch für Lehrer, sowie für körpernahe Berufe wie Friseure, Masseure, Hand- und Fußpfleger. In Tirol zählen Georg Willi, Bürgermeister von Innsbruck, und auch Franz Hörl, Nordtiroler Wirtschaftsbund-Urgestein und Liftkaiser, zu den aktuellen Befürwortern der Impfpflicht für eine Reihe von Berufsgruppen im Gesundheits- und Bildungswesen. Wie berichtet ist auch das Bundesheer bereits in dieser Spur und bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass in immer mehr Bundesländern ohne große Schlagzeilen eine Covid-19-Impfung bereits Voraussetzung ist, um Jobs in Spitälern oder Pflegeheimen anzunehmen. Für Tirol gilt das noch nicht. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt wurden aber im Bezirkskrankenhaus Lienz die Dienstverträge für Neuzugänge und – was nicht unspannend ist – auch die Verlängerungen von befristeten auf unbefristete Verträge um einen Passus zum „präventiven Impfschutz“ ergänzt. Das rief den Betriebsrat auf den Plan, der offenbar nicht in diese Maßnahmen eingebunden war und bei Verbandsobmann Andreas Köll auf ganzer Linie abblitzte. Der Redaktion liegt ein Schreiben von Betriebsratsobfrau Manuela Schober an den Obmann vor. Köll steht demnach auf dem Standpunkt, dass Neuverträge den Betriebsrat generell nichts angehen. Bei befristeten Dienstverträgen, die vor einer Verlängerung zur Unbefristung stehen, will das BKH im Fall von Beschwerden einfach das Dienstverhältnis nach Ende der Befristung für einen Tag aussetzen und neu begründen, dann mit der Pflicht zur präventiven Impfung gegen Mumps, Masern, Röteln, Varizellen, Influenza, Hepatitis B und gegen SARS-CoV-2. Dazu der Betriebsrat: „Derzeit gibt es keine gesetzliche Grundlage für eine Impfpflicht, die dem Arbeitgeber die Möglichkeit einräumt, eine Impfung der Mitarbeiter:innen zwangsweise durchzusetzen. Ob und inwieweit man sich impfen lassen will, ist vorbehaltlich einer möglichen Gesetzesänderung, derzeit die Entscheidung des Einzelnen.“ Sorgen bereitet dem BKH-Betriebsrat auch der Umgang mit personenbezogenen Daten. Grundsätzlich signalisiert man zwar Verständnis für die Erhebung des Impfstatus bei Neueinstellungen, hinterfragt aber „von wem die Daten erfasst werden, wie sie verarbeitet und verwendet werden.“ Die Vielzahl der geforderten Impfungen zu denen jederzeit noch weitere hinzukommen können, die Verpflichtung zur Auffrischung und der Umgang mit sensiblen Daten in diesem Zusammenhang schmecken dem BKH-Betriebsrat jedenfalls nicht und so resümiert dessen Obfrau in ihrem Schreiben an Köll: „Die derzeitige Vorgehensweise – wie gesagt immer unter der Betrachtung, dass es dafür in Tirol keine gesetzliche Grundlage gibt – ist für den Betriebsrat in diesem Ausmaß nicht nachvollziehbar. Es entstehen Druck- und Zwangssituationen, die in einer gesunden Betriebskultur nichts zu suchen haben.“  
Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe und Kommunikationswissenschafter arbeitete Jahrzehnte als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er mit seiner Familie im Jahr 2000 nach Lienz zurückkehrte und dort 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief.

162 Postings

Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Wie immer Nachsatz :Tocqueville hat wohl eher die Gefahren einer egalitären Gesellschaft angesprochen,bzw. vorweg genommen, fast schon eine Dystopie. Trotz aller Probleme einer Demokratie, in der auch undifferenziertes Denken,Oppurtinismus etc.etc seine Stimme hat, ist dieses Phänomen in autoritären Regimen deutlich stärker ausgeprägt. Platos Idealstaat kanns wohl auch nicht sein, wo ein Rat ausgesuchter, weiser Männer die Vorgaben für eine reife Gesellschaft der Vernunft und hoher Ethik bestimmen. Die von manwie bereits früher angesprochene Obedienz ist jedenfalls nicht gegeben,wenn man sich an exakter Wissenschaftlichkeit mit ihren strengen Kriterien orientiert.

 
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Manwie .Ich habe nicht den Eindruck,dass unsere Medienlandschaft,insbesondere die Presse, mit ihrer Zt.sehr kontroversiellen Ausrichtung vom re bis zum li weltanschaulichen Rand einem einheitlichen Konsens (sprich Gleichschaltung) verpflichtet ist. Diskussionen und politische Auseinandersetzungen,auch sehr vehemente finden ständig statt. Wir leben, Gott sei Dank, noch in einer offenen Gesellschaft ( auch im Sinne von Karl Popper ) und in einer pluralistischen Demokratie. Die, auch gesellschaftlich prägenden Erkenntnisse der Medizin unterliegen ebenfalls einem laufenden Entwicklungsprozess,der sich ständig mit Widersprüchen und Korrekturen auseinandersetzen muß. Ich denke nicht einmal im 19.Jahrhundert Tocquevilles, in den Kinderstuben der Demokratie,mit seinen massiven gesellschaftlichen Umbrüchen trifft dies so ohne weiteres zu. Die Gefahr einer für Manipulationen anfälligen "Konsens"- und Beliebigkeitskultur ist allerdings immanent,vor allem in Zeiten des Internets, wenn uns die Fähigkeit und der Willen zu ehrlichen Diskussionen abhanden kommt. Coronagegner , die sich plötzlich einer breiten Front von Widerspruch gegenüber sehen,dürfen jedenfalls nicht für sich in Anspruch nehmen , Opfer einer gleichgeschalteten Meinung von Staatsapperat und "Mainstream"medien zu sein.Das gilt natürlich umso mehr auch . für die medizin.Fachliteratur.

 
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    anavlis
    vor 3 Jahren

    Wenn beispielsweise eine historische Zeit Widersprüche in sich trägt, kommt es zu geistiger und materieller Auflehnung. Die alte Ordnung gerät ins Wanken und wird durch eine neue Ordnung ersetzt. Beispielsweise hat die französische Revolution den Wechsel vom Absolutismus zur Aufklärung mit sich gebracht. Hegel spricht von der Dialektik der Aufklärung. Zuerst gibt es eine These, also den Leitgedanken, dann einen Widerspruch bzw. Antithese, und schließlich die Synthese. Nach einiger Zeit wird aber die Synthese selbst wieder zur These und alles beginnt von vorne.

     
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manwie
vor 3 Jahren

Die Presse , formal die vierte Gewalt im Staat, ist wegen ihrer meinungsbildenden Gewalt aber praktisch wohl die wichtigste Gewalt im Staat, zumindest für den Demokratieprozess in einer Gesellschaft. Presse (und folglich auch der Staat) sind dann nicht mehr frei, wenn ihre Redaktionen ihre Freiheit, nur einseitig, das zu bringen, was in ihr Weltbild passt, willkürlich und ohne Bedacht auf Gewaltenausgleich ausüben…

„In den demokratischen Republiken geht die Tyrannei anders (als in Despotien) zu Werk; sie geht unmittelbar auf den Geist los. Der Machthaber sagt hier nicht mehr: 'Du denkst wie ich, oder Du stirbst'; er sagt: 'Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich (...), aber von dem Tag an bist Du ein Fremder unter uns. Du wirst Dein Bürgerrecht behalten, aber es wird Dir nichts mehr nützen ( ...) Du wirst unter Menschen wohnen, aber Deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren. Wenn Du Dich einem unter Deinesgleichen nähern willst, so wird er Dich fliehen wie einen Aussätzigen; sogar wer an Deine Unschuld glaubt, wird Dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Gehe hin in Frieden, ich lasse Dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod'. La Démocracie en Amérique, Einfluß der Mehrheit auf das Denken“

CharlesAlexis Henri Clerel de Tocqueville, französischer Philosoph, Politiker und Staatstheoretiker

 
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Rapture
vor 3 Jahren

Ich habe mein Wissen nicht durch Lesen von Studien, Publikationen oder Medien. Bei mir ist es keine Glaubensfrage, ich bin daher bei dem Thema nicht manipulierbar mit irgendwelchen Zahlen und Annahmen von Eliten, gesteuerten Behörden oder instrumentalisierten Scheinexperten. In dem Fall bin ich immun gegen jede Art von Propaganda auch wenn ich, wie niemand, alles weiß. Empathielosigkeit gibt es in erster Linie gegenüber den vielen Menschen die massiv unter den Maßnahmen leiden, erkranken, Lebenspläne zerstört wurden...Menschen die vor der Pandemie kerngesund waren. Dann lebt einfach weiter mit eurem Feindbild der ungeimpften Mitmenschen und macht sie für alles verantwortlich, ich hoffe das bringt euch Lebensfreude.

 
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    S-c-r-AT
    vor 3 Jahren

    Warum so eingeschnappt? Wenn Sie hier einem Mediziner widersprechen wollen, sollten Sie zumindest gleichwertig Ahnung haben. Da Sie ja selber schreiben, dass Sie keine Fachlektüre bzw. Studien lesen, frage ich mich, woher Sie Ihr dafür ausreichend und breit gefächertes "Fachwissen" nehmen wollen.

     
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      Rapture
      vor 3 Jahren

      Langjährig an einer Univ. Klinik für Mikrobiologie gearbeitet und dort auch viele Atemwegsproben befundet. Genetik studiert und Biomedizinische Analytik.

       
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leli
vor 3 Jahren

Es ist mittlerweile hier im Forum so, dass einige Impfgegner bei jeder fundierten und gut recherchierten Meinung einfach auf "stimme nicht zu" drücken. Es ist ganz einfach unbestritten, dass die Impfung einen gewaltig positiven Einfluss auf das Infektionsgeschehen und insbesondere auf die Entwicklung in den Krankenhäusern geleistet hat und noch leisten wird. Vernünftige und objektiv informierte Personen können eigentlich keine andere Meinung vertreten. Jeder der ein bißchen in der Schule beim Rechnen aufgepasst hat und nur "Grundlegendes" von Statistik versteht, kann das nicht bestreiten. Sehr wohl aber kann man eine Meinung vertreten, dass das eigene Immunsystem alles regeln wird und dass man keinen aktiven Beitrag zur Bewältigung der Pandemie leisten will. Diesen Egoisten kommen natürlich skeptische oder auch gegenteilige Meinungen von diversen "Spezialisten" sehr gelegen , welche es bei jeder wissenschaftlichen/gesundheitsspezifischen Frage in niedrigen Prozentbereichenen geben wird! Diese werden dann für das eigene "Ego" herangezogen und in den Foren verbreitet. Leider sind dann diese Personen oft (natürlich nicht alle!) auch jene, welche sich in der Öffentlichkeit "rühmen", sich nicht testen zu lassen, nicht registrieren, Impfzertifkate fälschen usw.usw. (mir pers. auch bekannt!) Sorry, aber in dieser Pandemie trennt sich hinsichtlich Verantwortungsbewusstsein, Empatie und "Miteinander" wirklich die "Spreu vom Weizen" !!!!

 
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Dreieck
vor 3 Jahren

@Goldmarie: Es gibt auch Mediziner, die behaupten, Rauchen sei gesund. Wer sagt, dass das nicht auch vom Großteil der Mediziner vertreten wird? Sieht und hört man in den Medien zwar nichts davon, aber das heißt ja nichts. Immerhin gibt es auch genug Ärzte (zB sogar unser neuer Gesundheitsminister) die rauchen und bei den Reichen und Berühmten sieht man das auch auffällig oft. Studien? Zählen für mich nicht! Denn glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Sogar das Werbung machen für Rauchen ist mittlerweile verboten, die Mächtigen wollen da offensichtlich was verbergen. Was steckt da dahinter? Cui bono? Ist Nikotin in Wirklichkeit gesund und lassen wir uns nur von den Medien und der Pharmaindustrie glauben machen, dass es schädlich ist?

Es sei Ihnen unbenommen zu glauben, dass überall gelogen und betrogen wird und die Medien Sie ständig anlügen - oft stimmt es ja auch - aber Sie merken anhand meines Beispiels vielleicht selbst, dass das in den Raum stellen von nicht beweisbaren Behauptungen niemanden weiterbringt. Es ist einfach nur mühsam und schadet aus meiner Sicht einer kritischen Diskussion.

 
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Sonnenstrahl
vor 3 Jahren

@Varaderox – Sie haben tatsächlich recherchiert und sind zum Schluss gekommen ihre Strategie verbal auf andere zu schießen auszudehnen. Bravo! Sagt schon einiges über Sie als Persönlichkeit aus! Im Grunde ist aber eine Diskussion auf so tiefem Niveau eh sinnlos!

 
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Nachträglich : Es geht bei der Covidinfektion nicht nur um die Immunität der Schleimhäute . Das Virus tobt sich dann auch im übrigen Körper weidlich aus,von den Darm- bis zu Gehirnzellen etc.etc.Dagegen hat auch die mRNA impfung einiges aufzubieten, wenn auch das Antigenangebot bei einer Infektion etwas komplexer ist,was auch bei einer "konventionellen"Impfung zutreffen dürfte. Bei long covid, dessen Ursache noch nicht ganz geklärt ist,wird das teilweise gut Ansprechen auf eine nachträgliche Impfung, auf die Bekämpfung persistierender Virusnester zurückgeführt.

 
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    S-c-r-AT
    vor 3 Jahren

    Würde zu gerne wissen, wer sich hinter den "Stimme nicht zu" - Drückern verbirgt. Sind wahrscheinlich genau die 5 "Querdenker" hier im Forum, die sich auf Telegramm und Youtube weitergebildet haben. Anregung an dolomitenstadt.at: Wie wäre es mit einem Intelligenztest bei der Registrierung hier? Sollte ein gewisses Niveau nicht erreicht werden, wird auch die Kommentarfunktion nicht freigeschaltet.

     
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Zu goldmarie : Die weit überwiegende Mehrzahl der Ärtzte ist natürlich für die Impfung, und das anders lautende Ansichten von einer infamen wissenschaftlichen community und durch Staatsräsion unterdrückt werden, ist blühender Unsinn und grenzt schon an Verschwörungstheorien . Noch ein Wort zu Rapture : Eine gesunde Bakterienflora und ein paar T-Zellen in der Mundrachenschleimhaut werden die Covidviren nicht übertrieben beeindrucken,wenn sie in geballter Ladung daher kommen. Eher was Genesene und auch Geimpfte an lokaler Immunantwort zu bieten haben. Sicher ,die Infektion über die Luftwege führt wahrscheinlich zu einer besseren mukosalen Immunität,zB durch Iga AK, doch auch mRNAIimpfst.im. führt über in die SH diffundierende Igg AK und über die zelluläre Immunantwort ,vor allem nach der 2.Impf.zu einen befriedigenden Schutz. Ein Impfstoff per Inhalation,wie derzeit in Entwicklung,der den natürlichen Weg der Infektion immitiert könnte da einen Fortschritt bringen. Die ganze Impfsituation ist dzt.,auch wegen der Deltavariante,nicht ganz befriedigend.Daraus aber zu folgern, das Impfen völlig ineffektiv sei und die weit mehr als 2 Milliarden Impf.weltweit für die Fische, ist ziemlich hanebüchen und weist auf eine einigermaßen selektive Wahrnehmung hin , trotz umfangreiches Detailwissen.Eine regelmäßige Lektüre der Berichte zB. des Robert Koch-,des Paul Erlichinstitutes uva.wäre sicher nicht überflüssig. Und bloße Hygienemaßnahmen hätten sich nicht ausgereicht, um die Intensivbetten von Betagten und anderen Risikopatienten freizuhalten.Da stößt jetzt die jüngere Generation nach. Long covid wird uns noch große Probleme bereiten,mit einer Kostenexplosion im Gesundheitsbereich. Übrigens scheint auch hier eine Impfung noch im Nachhinein hilfreich zu sein.

 
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    isnitwahr
    vor 3 Jahren

    sehr geehrter Herr Dr. Bahner, Sie haben eine Engelsgeduld den Leuten die Impfung zu erklären, das bewundere ich an Ihnen und dafür bedanke ich mich. Leider gibt es Leute wie Goldmarie, die das gar nicht hören wollen, weil der einzige, der die Wahrheit verbreitet, nun einmal der Bhakdi (und Consorten) ist. Solche Menschen werden Sie nie überzeugen. An Goldmarie: der Bhakdi wird in seinem Domizil sitzen, sich die Hände über das prall gefüllte Bankkonto reiben, das ihm seine Anhänger durch den Kauf seiner Verschwörungsbücher, seiner Videos und Gastauftritte in diversen Sendern ermöglicht haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass er, a'la Trump auch schon geimpft ist. Mir persönlich ist es vollkommen egal, ob Sie sich impfen lassen oder nicht, nur diese unbewiesenen und aus der Luft gegriffenen und von Verschwörungstheorien voll gestopften Behauptungen sind wirklich sehr bedenklich. Wie kann ein durchschnittlich intelligenter Mensch nur sowas glauben?

     
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    ALNA76
    vor 3 Jahren

    Es stimmt, dass die Mehrheit der Ärzte- und Ärztinnen Impfungen für sinnvoll erachten. Ich denke aber, dass auch eine Mehrheit der Ärzte- und Ärztinnen eine Impfpflicht, welche ungeimpfte Menschen zu Menschen zweiter Klasse macht, ablehnen. In Niederösterreich und vielleicht bald auch im Rest der Republik werden Impfgegner aus dem Landesdienst, dem Gesundheitsbereich und dem pädagogischen Bereich ausgeschlossen. Warum ist eine angestellte Mitarbeiterin zB in einem Gemeindeamt ansteckender als ihre genetisch idente Zwillingsschwester im A1 Shop, bei den selben Arbeitbedingungen wie zB Kundenfrequenz,... Sind diese nicht beide vor dem Recht idente Staatsbürger? Das hat doch mit Vernunft und Sachlichkeit nichts mehr zu tun und sprengt die Grenzen unserer liberalen Demokratie! Kein Arzt und Wissenschaftler kann so einen Schwachsinn unterstützen, oder? Nach meinem Verständnis kommt das einer Staatsräson sehr nahe und die Sache gefällt mir nicht!

     
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GOLDMARIE
vor 3 Jahren

ich will dem Bahner Bernd, sollte er wirklich der ehemalige Arzt sein ja sein Fachwissen nicht absprechen, aber den ganzen Fachausdrücken hier kann ja eh kaum jemand folgen. Was mir bei ihm fehlt ist einfach der Weitblick und das Eingeständnis daß die Zukunft auf Vermutungen beruht und alles was er gut heißt genausogut ins Gegenteil laufen kann. Es gibt mindestens gleich viele Ärzte und Experten die vollkommen anders über Corona denken, die müssen halt von den Medien ignoriert werden.....(Staatsräson)

 
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    varaderox
    vor 3 Jahren

    Ein herrlicher Post! Da wird alles auf den Punkt gebracht. Fachlich keine Ahnung ("kann ja eh kaum jemand folgen"), aber ausgebildeten Medizinern und Wissenschaftlern fehlenden Weitblick unterstellen. Das Wissen über die Unsicherheit der Zukunft macht man sich schnell zur exklusiven Tugend. Dann noch ein paar nicht beweisbare Mengenbegriffe, und schon kann man frohen Mutes auf die Autoritäten losgehen, um dann bei der nächsten Wahl den populistischen Rattenfängern auf den zu Leim gehen, die ja die eigenen Interessen insgesamt ab besten vertreten haben. Dann noch DIE Medien, die ja alle samt nur der Regierung zuarbeiten. Wo hat den Gold-Mariechen „ihre“ Informationsquellen, hat sie(er) heimliche Insiderinformationen, irgendwelche Visionen, eigene Feldforschung? Viel wahrscheinlicher sind da wohl gerade in Osttirol beliebte Urban-Legends und die Medien eines bekannten Zuckerwasserherstellers deren Objektivität ja kaum zu überbieten sind.

     
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      isnitwahr
      vor 3 Jahren

      Varadox und ScrAT, auf den Punkt gebracht, danke!

       
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      Sonnenstrahl
      vor 3 Jahren

      Varaderox - an objektiv geäußerten sachlich und fundiert recherchierten und im Respekt dargelegten Äußerungen ist ihr Posting kaum mehr zu unterbieten. Ist schon schwierig, die Meinung anderer neben der eigenen auch stehen zu lassen, gell?!

       
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      varaderox
      vor 3 Jahren

      @Sunshine: Nach Recherche ihrer bisherigen Posts, überzeugt mich ich ihre Replik von der Richtigkeit meiner Ausführung.

       
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      isnitwahr
      vor 3 Jahren

      Veradox, zur Antwort von sunshine weiter unten - vielleicht täusche ich mich, aber der Eindruck dass der Postler (gell) zu Sunshine (gell) mutiert ist, liegt nahe, oder es handelt sich um Diebstahl von geistigem Eigentum und das wäre echt unfair!

       
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      varaderox
      vor 3 Jahren

      @isnitwahr: des geistige Eigentum kann mir gestohlen bleiben 😀

       
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    S-c-r-AT
    vor 3 Jahren

    @Goldmarie

    Tut mir Leid, ich muss das überlesen haben: Welche Expertise können SIE nochmal aufweisen? Immerhin kritisieren SIE hier Herrn Bahner doch ziemlich eindeutig. Ach ja, nennen SIE doch bitte Ihre zahlreichen Experten/Ärzte beim Namen....

     
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    bobbilein
    vor 3 Jahren

    "sollte er wirklich der ehemalige arzt sein"

    es gibt menschen (wie goldmarie), die sehen wirklich an allen ecken eine möglichkeit zu verschwörungen. dr. bahner schreibt sich hier mittlerweile die finger wund, um fachlich u. wissenschaftlich fundiert zu erklären u. dann kommt so eine unterstellung.

    es wäre unterhaltsam wenn es nicht so traurig wäre.

     
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      PlusPol
      vor 3 Jahren

      der Bahner ist ja auch kein Virologe und auch nie gewesen.

       
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      bobbilein
      vor 3 Jahren

      @PlusPol

      das war auch nicht der punkt.

       
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      isnitwahr
      vor 3 Jahren

      pluspol, aber Goldmarie ist auch keine Virologin und Dr. Bahner hat mit Sicherheit ums x-fache mehr Ahnung als wir alle zusammen, so schauts aus.

       
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      Dreieck
      vor 3 Jahren

      @PlusPol: Ein Bhakdi ist auch kein Virologe - was ihn jedoch nicht davon abhält, seine Weisheiten in jede Kamera abzusondern, die nicht bei drei auf den Baum flüchtet.

       
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      S-c-r-AT
      vor 3 Jahren

      @PlusPol Welche Qualifikation bringen eigentlich SIE mit? Youtube-Akademie?

       
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anavlis
vor 3 Jahren

Ein Schritt mit Signalwirkung wäre es, den Großteil jener Millionen Impfdosen, die in Deutschland und anderswo in Kühlschränken lagern, schleunigst an med. Personal in Entwicklungsländern zu verteilen. Damit würde man der Bevölkerung langfristig einen größeren Gefallen tun, als die Dosen weiter zu bunkern-in der Hoffnung, die Impfskeptiker doch irgendwann zu bezirzen. Die Herdenimmunität wird ohnehin kaum erreichbar sein. Es wird nie Ruhe geben, solange in der Welt neue Varianten entstehen. Eine Epsilon, Zeta, und Eta Variante gibt es bereits. Demnächst dürften wir es auch mit Sigma und Phi zu tun haben, sollten die Industrieländer nicht rasch Impfstoff Mengen in ärmere Länder liefern!

 
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Korrektur : sorry ich habe da Gibraltar mit Malta verwechselt ,mit ähnlicher Impfpolitik . In Malta sind 90 % geimpft , 7 Tagesinzidenz 188 !

 
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Typ. Fall von inkorrekt interpretierten Statistiken : Malta(29.7.21) 100% Durchimpfungsrate, Bisher 34090 Erkrankte,31212 Genesene,2060 Todesfälle, dzt.Neuinfektionen bei 95 tgl (wocheninzid.unter 100) , in der letzten Zeit keine Toten.Das liegt etwa bei den Erwartungen für Impfdurchbrüche bei Delta,und bei bereits länger zurückliegenden Impfungen .Ähnlich verhält es sich mit den immer wieder angeführten Statistiken aus Israel ,bei einer Vollimmunisierungsrate von 62%. Da ist die Erfolgsrate bei Delta und dem Abbau anderer protektiver Massnahmen durch Impfung zur Vehinderung leichter Neuerkrankung anscheinend gegen 40% gesunken, der Schutz gegen schweren Verlauf weiter über 90 % Wie überall in der Welt sind schwere Neuinfektionen fast nur bei Personen mit entsprechenden Vorerkrankungen zu beobachten. Die Ansteckungsgefahr bei reinfiz.Geimpften wird auch unter seriösen Experten unterschiedlich bewertet.Eine neue Studie aus Oxford spricht von einer sehr geringen Infektiosität ,andere Wissenschaftler sind da etwas zurückhaltender,da die Daten auf PCR mit Bestimmung des Ct wertes zur Erfassung der Viruslast beruhen, mit einer relativ großen statistischen Bandbreite. Andere statistische Daten : 0,001 -0,002 % thrombotische Ereignise bei Geimpfen. Ähnlich zT noch geringer,fällt die Datenlage bei Myocarditiden,Kapillarlecksyndrom,Guillain barre syndrom aus. Eine amerikan.Studie von 2000 zeigte nach einer Pockenimpfung bei Soldaten 7 % leicht verlaufende Myocarditisfälle. Bei den über 100 Postings sind zt. hochkaretige Beiträge mit exakten Daten aus verschiedenen infektiolog.,epidemiolog.,experimentellen Studien.Bleibt nur die Frage der klinischen und statist. Relevanz der einzelnen Fakten,ihre Verhältnismäßigkeit, die die Nutzen -Risikoeinschätzung einer Impfung bestimmen müssen ,die eindeutig zu ihren Gunsten ausfällt ( schon allein die Entleerung der Intesivstationen von alten Patienten weist darauf hin ) Das Virus hat bei 40-50 % Ungeimpften vor allem bei der jüngeren ,mobilen Population noch genügend Raum zum Zirkulieren. Übervorsichtigen Impfgegner würde ich empfehlen,lieber ohne Sicherheitsgurt zu fahren ; angegurtet sein hat schon manches Opfer gefordert.

 
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Manwies biologistisches Weltbild wird uns nicht weiter helfen. Abwarten , was Mutter Natur uns so lehren wird ? Ein weites Feld für Anhänger der Naturphilosphie in ihrer mystischen Auprägung . Tauglich vieleicht für ein Mysterienspiel.

 
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Den Beitrag von Rapture habe ich erst jetzt entdeckt. Mein Respekt vor Ihrer Sachkenntnis. Nur eine kurze Anmerkung zur Zelltoxizität der Lipidnanopartikel. Die Untersuchungen dazu sind anscheinend nur unter Laborbedingungen mit sehr hohen Dosen an Ratten und Mäusen durchgeführt worden,die dann Leberzellschäden,Schäden an den Epithelzellenetc aufwiesen die aber reversibel waren.Klinische Untersuchungen am Menschen liegen offensichtlich nicht vor. Übrigens verwendet unser Körper selbst solide und vesiculäre Lipidnanopatikel zum Transport körpereigener Substanzen,wie zb.Cholesterin . Dass in äußerst seltenen "defekte" AK an Thromocytenprotein andocken und dann Thrombopenie und Thrombosen auslösen können ist bekannt.Obwohl die klinische Relevanz verschiedener von Ihnen angeführter Probleme zT.noch diskussionswürdig ist,darf man davon ausgehen ,das sie gering genug ist, um von einer positiven Nutzenrisikoabwägung zugunsten der Impfung sprechen zu können. Ein langer Artikel, der diese Themen anspricht ist bereits vor Wochen in der "Presse" erschienen. Das Video von Dr.Schmid-Krüger habe ich auch bereits vor längerer Zeit gesehen,auch verschiedenen sehr energischen Gegenstimmen. An verbesserten konventionellen Impfstoffen gegen Covid wird gearbeitet, ein Ergebnis ist erst nächstes Jahr zu erwarten. Ob uns soviel Zeit bleibt ?

 
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    manwie
    vor 3 Jahren

    ... und die potemkinschen Dörfer wachsen sich zu Elfenbeintürmen der Wissenschaft aus...

    Nicht Skeptiker oder Befürworter werden die treffenden Antworten geben, sondern die Natur selbst, sollte es sich bei den Impfungen um untaugliche menschliche Eingriffe handeln

     
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Dreieck
vor 3 Jahren

Auch wenn es schon angesprochen wurde: Es ist schon sehr fadenscheinig so zu tun, als ob es in med. Berufen nicht längst Pflichtimpfungen (zB gegen Hepatitis) geben würde - diese gibt es seit langer Zeit. Sogar eine Impfpflicht (Pocken) für die GESAMTE Bevölkerung gab es in der Vergangenheit schon - und offensichtlich ist niemanden ein drittes Auge gewachsen...

Wer Sorgen vor mRNA- oder Vektorimpfstoffen hat (was ich verstehen kann!), soll eben auf den Totimpfstoff warten, der unter österr. Beteiligung entwickelt wohl im Herbst/Winter zugelassen wird. Eine jahrzehntelang bekannte und erprobte Impftechnik, jede/r von uns wurde schon mit einem solchen Impfstoff geimpft. Welche Ausreden gibt es denn dann noch, sich nicht impfen zu lassen?

 
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    ALNA76
    vor 3 Jahren

    Keine! Aber das ist ja der entscheidende Punkt! Fast niemand wehrt sich gegen die seit langem bekannten und gut bewährten Impfstoffe wie zum Beispiel gegen Hepatitis. Aber diesen neuen, noch nicht gänzlich erforschten, von der Ständigen Impfkommision des Robert Koch Instituts für Arbeitnehmer noch nicht empfohlenen Impfstoff gleich in unbefristete Arbeitsverträge für Berufsanfänger aufzunehmen ist schon eine ziemliche Frechheit und Dummheit! Niemanden ist mit dieser Machtpolitik geholfen! Deshalb versuchen die Politiker die Verantwortung dafür gegenseitig abzuschieben, Bund, Gesundheitsminister, Länder, Arbeitgeber,.. Es ist doch nicht wahr, dass man das jetzt sofort, alternativlos unbedingt machen muss, um Patienten zu retten. Wir Durchschnittsbürger haben nur sehr wenig engen Kontakt mit medizinischem Personal, selbst bei einem Aufenthalt im Krankenhaus nur wenige Minuten am Tag und dann ist dieses zu ca. 80 bis 90% freiwillig geimpft und hält sich an strenge Hygienemaßnahmen. Das sind wenige Minuten pro Jahr!! Wohingegen ich bei 25% Impfverweigerern in der Bevölkerung statistisch gesehen mindestens einen ungeimpften Mitpatienten im 4-Bett-Krankenzimmer habe. Aber wer wohnt schon im Krankenhaus, oder steckt man sich nur dort an? Hunderttausende mal wahrscheinlicher ist es doch, sich in der Familie, bei Freunden, bei der Lieblingskellnerin, in Geschäften, am Postschalter, in Öffis,... anzustecken. Auch dort sind arme Menschen die sich nicht impfen lassen können, oder verstecken sich die alle in Krankenhäusern? Diese Maßnahme rettet überhaupt keine Menschenleben, weshalb vorsichtig schon von einer Ausweitung auf weitere körpernahe Berufsgruppen und Lehrer gesprochen wird. Ich möchte nicht, dass Menschen ihres freien Willens oder ihres Jobs beraubt werden für eine absolut sinnlose Maßnahme! Die Politik ist in der Realität angekommen. Sie versprechen keine Impfpflicht einführen zu wollen, führen sie aber versteckt ein. Nicht für jetzt, sondern für die Zukunft in Arbeitsverträgen. Mich ärgert, dass die Leute das nicht bemerken und sich so leicht anlügen lassen. Genau wie damals, als sie monatelang verkündeten, dass Masken sinnlos sind, um dann plötzlich eine Maskenpflicht eingefüht wurde. Mich wundert wie leicht manipulierbar wir Menschen sind. Die Pandemie ist aus, wenn wir ab 16 Jahre alle zur Impfung zwingen oder wenn wir nachdem alle freiwillig die Möglichkeit zur Impfung hatten, die Maßnahmen beenden und auf die Immunität der dann erkrankenden und anschließend wieder genesen, impfunwilligen Mitmenschen setzen. Der Impfzwang ausschließlich für Berufsanfänger in bestimmten Berufsgruppen ist doch eine reine Machtdemonstration von Leuten wie dem Herrn Köll, beschneidet unsere Rechte und hilft niemandem. Verantwortungsvolle Politiker würden nur gut erprobte, von der STIKO empfohlene Impfungen vertraglich verpflichten und nur im äußersten Notfall nach dem Epidemiegesetz (gibt es schon!) ALLE Mitarbeiter im Gesundheitsbereich impfen.

     
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    Dreieck
    vor 3 Jahren

    ...und jetzt zurück zur Realität: Der Impfstoff ist genauso gut erprobt wie es eben möglich ist, denn gegen eine neuartige Erkrankung KANN es keine Jahrzehnte erprobte Impfung geben. Es ist auch logisch, dass diese Pflicht nur für Neuverträge gilt, wie sollte man denn bestehende Verträge einseitig ändern? Das geht rechtlich nicht. Ich finde Ihre Argumentation nicht sehr schlüssig, denn Ihre Wahrscheinlichkeiten orientieren sich nur an Ihnen selbst. Dabei dient diese Maßnahme dazu die chronisch Kranken (vulgo "Risikogruppe") zu schützen. Ein gesunder Mensch hat wie Sie richtig sagen ein höheres Risiko sich beim Feierabendbier anzustecken, für einen Patienten, der 3x die Woche ins BKH zur Dialyse muss sieht die Rechnung halt genau umgekehrt aus. Und in einem Krankenhaus liegen bis auf Frischverletzte nun einmal sehr viele Patienten, die regelmäßig med. Hilfe brauchen.

    Natürlich sind dann immer noch die anderen Patienten, die vielleicht nicht geimpft sind. Das lässt sich aber nicht beheben ohne allgemeine Impfpflicht, also ist das so zu akzeptieren und kein valider Kritikpunkt. Und sogar dann würde noch immer ein Restrisiko bleiben, da die Impfung bekanntlich nicht zu 100% schützt. Es gibt keine Maßnahme, die zu 100% schützt - deshalb kann man aber nicht all die Maßnahmen, die das Risiko um 80-90% senken verteufeln. Darüber hinaus müssten Sie aus Ihrer Sicht genauso gegen die anderen Impfpflichten argumentieren. Denn beim Nebenmann im Krankenzimmer weiß ich auch nicht ob er hepatitisgeimpft ist, womit es laut Ihrer Denkweise sinnlos ist, dass das Personal dagegen geimpft sein muss.

     
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      bobbilein
      vor 3 Jahren

      wieder danke, dreieck, bin fan!

       
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      ALNA76
      vor 3 Jahren

      Zurück zur Realität von unten nach oben:

      1. Die Hepatitis vom Zimmernachbarn wird nur durch sexuellen Kontakt mit diesem oder durch das stechen mit einer blutigen Nadel von einem Hepatitispatienten übertragen. Für die Deltavariante reicht es im Zimmer zu atmen.

      2. Die partielle Impfpflicht lässt sich nur vertreten, wenn sie epidemiologisch etwas bringt (für den Angestellten und/oder Patienten) und nicht um die Panik mancher Mitmenschen zu beruhigen. Wie ich versucht habe zahlenmäßig darzustellen, ist dies nicht der Fall.

      3. Selbstverständlich kann der Gesundheitsminister nach dem Epidemiegesetz eine sofortige Impfung aller Angestellten im Gesundheitswesen schon jetzt gesetzlich anordnen. Bei leeren Krankenhäusern und Intensivstationen stellt sich halt die Frage der Verhältnismäßigkeit.

      4. Wenn man sich den vermeintlichen Nutzen einer Maßnahme in der Bevölkerung anschaut, muss man selbstverständlich mit realen Häufigkeiten rechnen, da man sonst völlig daneben liegt. Es ist also völlig unpassend den Ausnahmefall Dialysepatient als Beispiel zu bringen, der nur 1 Promille aller Patienten ausmacht. Zum Verständnis: Wenn sie allen Schülern mit lauter Einsern Nachhilfestunden spendieren, wird das am PISA Testniveau nichts ändern.

      5. Da die Maßnahme nichts bringt, nun das Extrembeispiel Dialysepatient. Köll, der Schnapsbauer und Co beschließen alle neuen Mitarbeiter müssen sich impfen lassen. Im Normalfall sollte sich dieser Patient zum Eigenschutz selbst impfen lassen. Geht man davon aus, dass sich jeder 1000. Mensch nicht impfen lassen kann (sämtliche Zahlen im Internet recherchiert und gerundet), dann wären das bei 50 Dialysepatienten in Osttirol 0,05 Patienten. Nun schätzen wir das ca. 30 Mitarbeiter pro Jahr im BKH angestellt werden, von denen sich 15% nicht impfen lassen würden. Das sind ca. 5 Mitarbeiter. Da nur maximal 10% der Belegschaft auf der Dialyse arbeiten, also 0,5 neue auf der gefährdeten Station, dauert es schon zwei Jahre Pandemiezeit bis dieser auf den eigentlich nicht vorhandenen ungeimpften Dialysepatienten trifft. Das ist keine lebensrettende Pandemie-Akutmaßnahme, sondern die Pandemie wird als Vorwand genutzt in bestimmten Berufsgruppen in Zukunft eine Impfpflicht zu etablieren! Das mag auch sinnvoll sein, aber dann muss man das auch so nennen und nicht die Leute in Panik versetzen und dann gegeneinander aufhetzen! Und es müssen natürlich die Gesundheit und die Rechte der Mitarbeiter geachtet werden. Da der Bezriebsrat sich beschwert, scheint das wohl nicht geklappt zu haben. Nun wirst du sagen, es passiert aber trotzdem irgendwann. OK. Der unglückliche Angestellte trifft auf den Pechpatienten! Bei einer Rate an Durchbruchsinfektionen von 0,4 % bei der Alphavariante und 2 bis 4 % bei der Deltavariante, würden 3 von 100 geimpften Mitarbeitern erkranken und das Virus eventuell weitergeben. Wenn dieser unglückliche Angestellte alternativ weiterhin getestet wird und freiwillig bis zum endgültigen Vorliegen wissenschaftlicher Erkenntnisse zu diesem unumstritten neuen Impfstoffes eine FFP2 Maske tragen würde, wäre das Risiko für den Patienten geringer, als duch einen geimpften ohne Maske. Eventuell wäre dann eine Zwangsimpfung gar nicht mehr notwendig, wenn man nach der Panikdemie erkennen würde, dass der Mensch auch ein Immunsystem hat und ein Antikörperspiegel reicht, um Patienten zu schützen. Die Ansteckungswahrscheinlichkeit für diesen Dialysepatienten ist aber trotzdem viel, viel wahrscheinlicher im normalen Leben außerhalb des Krankenhauses. Der Mitarbeiter würde nicht seines freien Willens und seines Jobs beraubt werden und weniger Nebenwirkungen zu befürchten haben. Eine win win Situation für clevere Menschen, die aber aufgrund des politischen Wahnsinns in unserem Land derzeit nicht mehr möglich ist.

      Ich bin nicht absolut gegen eine Impfpflicht für medizinisches der sonstiges Personal, aber das muss Sinn machen, ohne Jobverlustzwänge, ohne Verletzung der Grundrechte, wissenschaftlich evidenzbasiert. Das hat nichts mit den momentan dominoartigen auftreten von Impfpflichtphantasien von Politikern zu tun!

       
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      Rapture
      vor 3 Jahren

      In den oberen Atemwegen schützen in erster Linie eine intakte Bakterienflora und T-Lymphozyten, die die Schleimhäute abscannen, vor einer Infektion. Wie diese Impfung effektiv verhindern soll, dass man einen Erreger einatmet, Endothelzellen der Schleimhäute infiziert werden und man den Errreger wieder ausatmet würde mich ernsthaft interessieren? Ich seh dafür keine Grundlagen und keine Evidenz. Eine Gruppe von Menschen werden immer von terminalen Infektionen bedroht sein und bleiben. Hygienemaßnahmen müssen in sensiblen Bereichen gut funktionieren. Ein Berufsverbot für alle die schon in Ausbildung sind, den Arbeitsplatz wechseln wollen oder müssen, oder noch in befristeteten Verträgen stecken, ist nichts anderes wie eine Impfpflicht. Ein konventioneller Impfstoff simuliert zumindest nur eine natürliche Infektion, bei den genbasierten kommen unnatürliche Mechanismen in unserem Körper und Immunsystem in Gange, deren noch nicht abschätzbare Folgen man niemanden aufdrängen darf. Bei den schon 40Mio. bestellten genbasierten Impfdosen unserer Regierung glaube ich nicht, dass wir damit rechnen dürfen dass sie davon abrücken werden, es geht hier auch um viel mehr. Glauben sie, Covid-Ungeimpfte, fest angestellte Mitarbeiter arbeiten wie stigmatisiert, mit für sie persönlich, gesundheitsschädlichen Masken 12h lang und mehr am Tag einfach ewig weiter, oder arbeiten ohne Patientenkontakt oder nur nach Zustimmung der Patienten?

       
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      Dreieck
      vor 3 Jahren

      Liebe/r @ALNA76, ich bewundere ja Ihren Kampf gegen Windmühlen für die von Ihnen errechneten 5 Neu-Mitarbeiter pro Jahr, die von sich aus lieber ungeimpft wären. Allerdings befürchte ich, dass es sonderlich seriös ist, auf persönlichen Schätzungen beruhende Statistiken auf Zehntelprozent gerechnet zu präsentieren. Welche Aussagekraft soll das haben? Im Gegensatz zu Ihnen wissen die Entscheidungsträger des BKH (und ich bin bei Gott kein Freund des Herrn AK) hingegen sehr genau, wieviele Angestellte des BKH sich impfen ließen (jedenfalls bei denen die im Haus geimpft wurden) und wie es um die Gesundheitssituation des Bezirkes bestellt ist. Ergebnis: Es gibt nun die Impfpflicht. Und die wird auch nicht verschwiegen, sondern genau so genannt. Man lese z.B. die Überschrift dieses Artikels.

      Zu Ihren Punkten: 1. Stimmt grundsätzlich, aber bei hochinfektiösen Patienten fanden auch schon Übertragungen durch weniger private Körperflüssigkeiten statt. Es geht aber meiner Meinung nach ums Prinzip: Entweder finde ich eine Impfpflicht an sich okay oder nicht. Um welche Krankheit es geht ist nicht entscheidend. Welchen epidemiologischen Sinn hat denn eine Impfpflicht gegen Hepatitis? Überhaupt keinen, denn wie Sie richtig sagen ist diese Erkrankung sehr schwer zu übertragen, diese Impfung dient also ausschließlich dem Eigenschutz. Trotzdem ist sie verpflichtend und ohne mediales Theater und Angstmache vor der angeblich so schrecklichen Impfung hat das noch nie jemanden gestört.

      2. Sehe ich nicht so. Ein Otto-Normalbürger hat viel eher das Recht zu sagen, "Ich bin nicht gefährdet, treffe keine gefährdeten Menschen und brauche die Impfung daher nicht". Med. Personal kann diese Aussage nicht bringen, weils schlicht gelogen wäre. Da gibt es nicht nur die von Ihnen aufgebrachten 50 Dialysepatienten, sondern viel mehr. Im Krankenhaus sind kranke Menschen, andernfalls hätte man einen anderen Namen gewählt 😉 Und hier hat man als Angestellter des med. Bereichs eine Verantwortung, die es in anderen Berufen nicht gibt. Das ist nicht vergleichbar mit anderen "kontaktfreudigen" Berufen wie Verkäufer oder Kellner, weil die es üblicherweise mit gesunden Personen zu tun haben.

      3. Dazu kann ich nichts sagen, ich bin in Sachen Epidemiegesetz kein Experte. Die Entscheidungsträger des BKH Lienz haben diese rechtliche Handhabe jedenfalls nicht und haben damit keine Möglichkeit, bestehende Arbeitsverträge einseitig um eine Corona-Impfpflicht zu erweitern. Die ganzen leeren Krankenhäuser in Ö. sollten Sie umgehend in die Hauptstadt melden. Dann werden sie geschlossen und in der nächsten Pandemie wirds erst richtig lustig. So geschehen mehrfach im Land Steiermark.

      Bleibt nur noch die Frage, wozu die Krankenhäuser überhaupt neue Angestellte brauchen, wo sie doch eh alle leer sind und laut Ihnen eine reine "Panikdemie" herrscht.

       
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      ALNA76
      vor 3 Jahren

      @Rapture Endgültige Konzepte über den Ausstieg aus den Pandemiemaßnahmen für uns Normalbürger und das Personal im Gesundheitswesen (zB Maskenpflicht) können erst gemacht werden, wenn wir aufhören uns manipulieren und einschüchtern zu lassen und wieder Ruhe und Vernunft einkehrt. Stattdessen wird auf Spaltung zwischen Impfbefürwortern und Gegnern gesetzt und auf wissenschaftlich nicht nachvollziehbaren, politisch willkürlichen Zwang in unterschiedlichster Form (Beispiel: Impfung wichtiger als Genesenenstatus bei Discobesuch, kein Schnelltest mehr gültig). Es ist wichtig, dass wir auf wissenschaftlich vernünftige und praktikable Lösungen setzen. Deswegen stört mich diese sinnlose Macht- und Panikpolitik derzeit so. Die Menschen im öffentlichen Dienst sollen ihrer Grundrechte beraubt werden, um die Impfquote zu erhöhen und auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen. Ich wollte nur in Zahlen zeigen, dass das nicht funktionieren wird und den Angestellten gegenüber sehr unfair ist, weshalb gleich darauf verzichtet werden könnte.

       
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ozzy
vor 3 Jahren

Muss sich auch Personal mit neutralisierenden Antiörpern impfen lassen? Würde mich interessieren wie man mit Genesenen umgeht.

 
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

anavlis hat nicht ganz unrecht ,wenn er beklagt,dass "jede Seite" versucht ihr Argumente fast mantraartig durchzubringen.Nennen wir´s halt einfach Diskussionskultur, solange es im zivilisierten Rahmen bleibt. Entschieden entgegen getreten werden muß Absurditäten, die weniger dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn,sondern ideologischen und fragwürdigen politischen Vorgaben geschuldet sind,oder einfach nur der Denkfaulheit.Ein Musterbeispiel ist Bhakdi,den ich selbst noch als viel versprechenden jungen Wissenschaftler bei einem Vortrag erlebt habe und nun mit antisemitischen Äußerungen die von rechts vereinahmte Anticoronaszene befeuert.Wegen seiner Thesen hat sich seine Uni Mainz bereits füher von ihm distanziert. Zugegeben, die Zulassung der Covidimpfstoffe ist vorläufig auf ein Jahr beschränkt,dann wird neu evaluiert. Die Zulassungsbestimmungen sind in den USA eben anders.Und wenn sich nur alle an den seriösen amerikanischen Infektiologen wie Fauci ua.orientieren würden und nicht an den Trumphörigen FOXnews ,die bis zu Servustv .herüberstrahlen. Im KH Lienz müssen nur Neuangestellte eine Impfung vorweisen, so what! Und nicht geimpftes medizinisches Personal ist nicht nur für sich selbst verantwortlich, sondern vor allem auch für die Menschen die sie betreuen ! Wir haben inzwischen genug e r p ro p t e Werkzeuge in der Hand, um mit der Pandemie fertig zu werden. Wir sollten sie auch nutzen. Alles andere ist wirklich lassaiz faire und letztlich alle gefährdend.

 
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Zahlen-lügen-nicht..
vor 3 Jahren

Eine Impfpflicht gegen ein Hirngspinst von Politikern. War zur Zeit auf der Welt passiert ist einfach unfassbar, ich hoffe immer noch das ich aus diesem Alptraum bald aufwache. 🤦‍♂️

 
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skeptiker
vor 3 Jahren

Zuerst mal mein Dank an Hr. Bahner, der hier mit Elendsgeduld versucht unaufgeregt, mit Kompetenz, Vor-Nachteile ansprechend die Poster zu informieren - perfekt.

Jetzt zu meiner Meinung als Nichtmediziner/-Virologe warum viel für eine Impfpflicht in bestimmten Bereichen spricht (welche ich persönlich nicht wirklich toll finde).

Geimpfte können sich anstecken (da wurde nie was Anderes behauptet) - aber nicht so leicht wie Ungeimpfte.

Geimpfte haben vielfach einen symptomlosen Verlauf - viel Häufiger wie Ungeimpfte. Geimpfte können Covid auch weitergeben - aber mit geringerer Virenlast wie Ungeimpfte (sind also nicht so ansteckend) Und am Wichtigsten - bei Geimpften ist ein schwerer Verlauf höchst selten - also viel seltener wie bei Ungeimpften. Wenn es wen interessiert (eine Quelle):

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Transmission.html

Das sind für mich schon gewichtige Argumente um den Virus endlich zurückzudrängen bzw. einzudämmen.

Daher habe ich mich auch impfen lassen - die Chance auf einen schweren Verlauf ist damit viel niedriger wie ungeimpft. Oder anders rum - die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens sehe ich geringer wie die eines schweren Verlaufs.

Letztendlich ist das eine Chancen-/Riskenabwägung, und die spricht eindeutig für Impfen - meiner Meinung nach. Auf diese Weltverschwörungstheorien bzw. Genmanipulation gehe ich nicht ein da diese einfach absurd sind.

 
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Sonnenstrahl
vor 3 Jahren

@Migranten Kind ... auf den unten geschriebenen Beitrag... warum willst du dann noch in Tirol bleiben, wenn Bayern eh so toll ist? Der Söder freut sich bestimmt auf alle Gehorsamen! Wer weiß - in Bayern sind womöglich auch alle Geimpften privilegiert für die Tierbeobachtung? (Dann täte sich eine klimaschädliche Flugreise auch noch erübrigen😉).

 
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Wasistlos
vor 3 Jahren

Vor einigen Monaten wurden die Pflegepersonen noch in den höchsten Tönen gelobt und wertgeschätzt. Heute werden sie als,, Verantwortungslos" beschimpft, nur weil sie selbst entscheiden wollen was mit ihrem Körper passiert!?

Das BKH kann als Arbeitgeber natürlich Aufnahmevorraussetzungen festlegen. Ob die gerechtfertigt sind oder nicht kann jeder für sich selbst entscheiden. Niemand muss dort arbeiten.

Aber bitte, die Pflege ist schon schwer genug. Wir müssten froh sein Menschen zu haben, die diese Arbeit täglich mit Freude und Genauigkeit erledigen. Genau dieser Berufsgruppe das Leben dann noch mit einer Impfpflicht zusätzlich zu erschweren finde ich nicht tragbar. Was passiert, wenn sich dadurch Pflegepersonen entscheiden den Beruf zu verlassen? Zuviel Pflegepersonal gibt es ja ohnehin nicht. Die Leittragenden sind dann immer die kranken und alten Menschen.

 
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    bb
    vor 3 Jahren

    Für einzelne ist es wohl ein Problem, der Großteil aber ist schon längst geimpft und macht seine Arbeit wie vor Corona...

     
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    bb
    vor 3 Jahren

    ... und ich wage zu behaupten (wie es in unserem Team ist), dass die meisten geimpften Mitarbeiter mehr an Schwimmen, Berg und Urlaub o. ä. denken als an Covid und Co...

     
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Unter allen Kommentaren stechen die von leli als die meist fundierten und kompetenten hervor. Die dargestellten Statistiken beweisen echte Expertise,ganz im Gegensatz zum hier häufig beobachteten schludrigen ,zT. manipulativen Umgang mit statistischen und wissenschaftlichen Daten. Migrantenkind glänzt wie immer durch Sach- und wahren Hausverstand. Varaderox spricht mir aus der Seele.

 
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    varaderox
    vor 3 Jahren

    Umso mehr bewundere ich ihre Langmut.

     
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Bahner Bernd
vor 3 Jahren

Mein Posting war eher als Antwort an Schwarzbuntgetupft gedacht, und an viele andere die einen ständig mit dem Argument von genetischen Veränderungen durch die Impfung nerven. Covidimpfstoffe sind von der EMA offiziell zugelassen,vorläufig not- nur in den USA. Eine Durchimpfungsrate von über 90 % würde eine ausreichend breite Immunisierungsbarriere schaffen und die Infektionsketten wirksam unterbrechen, zumindest schwächen , trotz Impfdurchbrüchen mit allerdings meist leichten Krankheitsverlauf.Die Viruslast ist bei dieser Personengruppe allerdings wesentlich geringer, kürzer auch der Virusnachweis, die Infektiosität eindeutig geringer. Superspraeder sind da sicher nicht zu finden, iG. zu Cluster durch feiernde Ungeimpfte. Die ungeimpfte Population ist leider noch groß genug,um das Virus munter zirkulieren zu lassen.Impfdurchbrüche und unzuverlässige Antigentest führen zu entsprechenden statist.Unschärfen. Joe Biden hat das treffend formuliert: eine drohende Pandemie unter den Ungeimpften. Und wenn der empirische Zugang laissez faire bedeudet und zu warten was die Covidepidemie so mit uns treibt,so ist dies ein einigermaßen kümmerlicher Aspekt. Un wie man Bhakdi richtig schreibt ist völlig unwesentlich.Er dient nur mehr als Guru und Stichwortgeber für Anticoronaszene.

 
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    murgn
    vor 3 Jahren

    Soweit ich weiß handelt es sich um eine bedingte Zulassung, da die Daten für eine "normale" Zulassung noch nicht ausreichen, oder habe ich hier was falsch verstanden?

     
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    Bergtirol1
    vor 3 Jahren

    @Hr. Bahner... Treffend auf den Punkt gebracht!!

     
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