HELLA profitiert vom „Outdoor Loving Trend“, der Erweiterung des Wohnraums in den Außenbereich. Foto: HELLA/Barlo Fotografik

HELLA profitiert vom „Outdoor Loving Trend“, der Erweiterung des Wohnraums in den Außenbereich. Foto: HELLA/Barlo Fotografik

HELLA mit Umsatzwachstum auf 192,5 Millionen Euro

Geschäftsführer Andreas Kraler setzt auf Flexibilität in einem herausfordernden Umfeld.

HELLA, Österreichs Marktführer bei Sonnen-, Licht- und Wetterschutzsystemen, zieht mit einem Jahresumsatz von 192,5 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2021 eine positive Bilanz. Das Unternehmen verzeichnete ein Umsatzplus von rund 6,5 Millionen Euro bzw. 3,5 Prozent. „Eine dynamische Unternehmensführung und unsere Flexibilität in einem herausfordernden Umfeld haben ein erfolgreiches Geschäftsjahr ermöglicht. Das zeigt sich auch darin, dass wir in all unseren Märkten im In- und Ausland gewachsen sind“, erklärt Andreas Kraler, geschäftsführender Gesellschafter der HELLA Gruppe. Der Schlüssel zum Erfolg liege bei einem laufend modernisierten Produktportfolio und der hohen Qualifikation der Mitarbeiter:innen.

Im Geschäftsjahr 2022 sieht Andreas Kraler das Management der HELLA-Gruppe weiterhin gefordert. Foto: Dolomitenstadt/Wagner

HELLA profitiere zudem vom aktuellen „Outdoor Loving Trend“, erklärt Kraler: „Dabei geht es darum, den Wohnraum in den Außenbereich zu erweitern. Unsere Terrassenüberdachungen und die neuen Auf- und Unterglasmarkisen sind ein Wachstumssegment.“ Das Unternehmen mit Stammsitz im Osttiroler Abfaltersbach etablierte heuer zum Start in das neue Geschäftsjahr eine neue Produktkategorie in Kooperation mit der deutschen Firma ABEL Metallsysteme: Sonnenschutzsysteme mit integrierter Absturzsicherung. Kraler verweist auch immer wieder auf die Bedeutung der Außenbeschattung. „Je nach Gebäude, Baualtersklasse und Fensterflächenanteil lassen sich mit automatisiertem außenliegendem Sonnenschutz wie Rollläden bis zu 30 Prozent Heizwärme sparen. Bei der Kühlung sind sogar bis zu 50 Prozent Einsparungen möglich.”

Im Geschäftsjahr 2022 sieht Kraler das Management weiterhin gefordert: „Die Instabilität von Lieferketten und der Rohstoffmangel – vor allem bei Stahl und Aluminium – erschweren die Produktion und erhöhen die Kosten. Die Corona-Pandemie ist ebenso noch nicht zu Ende und deren weiterer Verlauf schwer einzuschätzen. Dazu kommt die aktuelle geopolitische Lage. Die daraus resultierende Unsicherheit reduziert die Planungssicherheit, steigert den Planungsaufwand und bestimmt damit unseren unternehmerischen Alltag.“

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