Slideshow: Das war der Tristacher Kirchtag

Nach dreijähriger Pause ging es auf der Tratte wieder rund. Elena Einhauer war mit der Kamera dabei.

Drei Jahre lang war es auf der Tristacher Tratte ruhig. Umso größer war die Freude, als die Musikkapelle Tristach am 13. und 14. August wieder zum Traditionsfest auf die Schattseite lud. Mit einer prachtvollen Prozession wurde das Festwochenende am Samstag eröffnet. Nach den letzten Handgriffen am Festplatz marschierten die beiden Gastkapellen auf. Zuerst spielte die Harmoniemusik Bartholomäberg aus Vorarlberg auf, ehe die „Elin Stadtkapelle“ aus Weiz den Ton angab. Als die „Jungen Wernberger“ die Bühne betraten, war das Festgelände bestens gefüllt.

Die Sonne lachte auch am darauffolgenden Festtag, während auf der Tratte kulinarische und musikalische Leckerbissen geboten wurden. Schon der Trachtenkapelle Irschen gelang es, das Publikum mit einem virtuosen Frühschoppen-Programm in Schunkellaune zu versetzen. Da war es anschließend für „Alpenblech“ ein Leichtes, die Festgäste von den Bierbänken auf die Tische zu holen. Nachdem der letzte Liter Bier aus dem Zapfhahn in den Becher tropfte und das letzte Schnitzel auf dem Teller landete, ging der Kirchtag mit den Klängen der „Lienzer Tanzlmusig“ zu Ende.

Slideshow: Elena Einhauer

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