Harley-Treffen am Faaker See mit 50.000 Motorrädern

Zehn Kilometer lange Bike-Parade mit Bill Davidson an der Spitze.

50.000 Motorräder sind diese Woche beim 24. Harley-Treffen am Kärntner Faaker See gezählt worden. Wie die Kärnten Werbung am Samstag in einer Aussendung mitteilte, reichten die Zahlen zwar noch nicht an die Zeit vor der Corona-Pandemie heran, man habe aber immerhin 80.000 Besucherinnen und Besucher im Harley-Village verzeichnet. Insgesamt zogen die Veranstalter eine positive Bilanz. Das Treffen ist neben dem GTI-Treffen das zweite, große Motoren-Spektakel im Kärntner Tourismusjahr. Wie auch die GTIs sorgen die Biker mit Lärm und Verkehrsproblemen immer wieder für Ärger, weswegen die Polizei viele Kontrollen durchführte.

Zigtausende Motorräder in einer Kolonne – für die einen Kult, für die anderen Horror. Foto: APA/Eggenberger
Vor allem Lärmmessungen sind beim Harley-Treffen ein Thema. Die Polizei war am Faakersee im Dauereinsatz. Foto: APA/Töchterle-Kainz

Der Höhepunkt der European Bike Week, wie das Harley-Treffen eigentlich heißt, war wie gewohnt die Parade am Samstag. Mehr als 10.000 Bikes formierten sich zu einer zehn Kilometer langen Parade, die von Bill Davidson, Urenkel eines der Firmengründer, angeführt wurde. Der Termin für die 25. European Bike Week in Kärnten steht auch schon fest: Von 5. bis 10. September 2023 wird der Faaker See wieder zum Treffpunkt für Motorrad-Liebhaber.

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