Alles im Blick: Die infektiologische Entwicklung weltweit und im Bezirk wurde und wird von Dr. Gernot Walder genauestens beobachtet und analysiert. Alle Fotos: Ramona Waldner

Alles im Blick: Die infektiologische Entwicklung weltweit und im Bezirk wurde und wird von Dr. Gernot Walder genauestens beobachtet und analysiert. Alle Fotos: Ramona Waldner

Virologe Walder: „Die Pandemie ist vorbei“

Wie gestaltet sich die kalte Jahreszeit? Soll man sich ein viertes Mal impfen lassen? Hier die Anworten.

Als SARS-CoV-2 im Februar 2020 Österreich und im März dann den Bezirk Osttirol erreichte, gab es einen, der das Virus schon im Vorfeld lange im Blick gehabt hatte: Der Osttiroler Virologe Gernot Walder. Seither hat er unter anderem eine umfassende Teststruktur aufgebaut und die Pandemie aus virologischer Sicht wissenschaftlich begleitet und analysiert.

Das ist allerdings bei weitem nicht das einzige Feld, in dem in Außervillgraten Forschungsarbeit betrieben wird. Vor kurzem wurde das Labor – als einzige Forschungsstätte in Osttirol und Kärnten – vom Bundesministerium für Wissenschaft als offizielle österreichische Forschungseinrichtung anerkannt.

Im Interview mit dolomitenstadt.at blickt Gernot Walder auf das Infektionsgeschehen in den letzten zweieinhalb Jahren im Bezirk zurück, gibt Hilfestellung bei der Impffrage und blickt gelassen auf die infektiologische Entwicklung in der kalten Jahreszeit und darüber hinaus.


Die WHO sprach vergangene Woche von einem baldigen Ende der Pandemie. Wie sehen Sie das? Kann es noch einmal zu einem bedenklichen Druck auf die Spitäler kommen?

Die Pandemie ist vorbei. Aufgrund der Immunitätslage in der Bevölkerung werden zukünftige Infektionswellen ähnlich unspektakulär verlaufen wie die letzten. Natürlich werden die Infektionszahlen im Herbst wieder steigen, aber es müssten sehr ungewöhnliche Konstellationen eintreten, dass das Gesundheitswesen ähnlich belastet wird wie im Herbst 2020. Wenn im nächsten Frühjahr jemand mit einer Maske in die Bank geht, dann ziemlich sicher wegen der Inflation und nicht wegen Corona.

Das Sanitätswesen ist stets auch Mittel zur Katastrophenbewältigung. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, muss es in Krisensituationen die Möglichkeit zur Eskalation haben, egal ob es sich um einen Busunfall, einen Chlorgasaustritt oder ein infektiologisches Geschehen handelt. Und ja, Infektionskrankheiten bleiben ein erhebliches Risiko, auch nach Corona. Wir sollten sie ernster nehmen als 2019 und Strukturen schaffen, die uns helfen dieses Risiko zu bewältigen und die Sanität in pandemischen Krisen einsatzfähig zu halten. Das benötigt gut ausgebildete Kräfte, das geht nicht nebenher.

Wenn im nächsten Frühjahr jemand mit einer Maske in die Bank geht, dann ziemlich sicher wegen der Inflation.

Gernot Walder, Virologe

Was sollte aus Ihrer Sicht der Einzelne jetzt tun?

Normalität einkehren lassen und leben! Für den Herbst und Winter gilt dasselbe wie jedes Jahr: Regelmäßig Bewegung im Ausdauersektor, gutes, wohltemperiertes, nicht zu trockenes Raumklima, ein geringes Maß an negativem Stress sowie eine gute Alltagshygiene reduzieren das Risiko von Infektionskrankheiten. Zu den sinnvollen Vorsorgemaßnahmen gehören natürlich auch Impfungen.

Raten Sie zum vierten Stich und wenn ja, wem und wann? Wenn man sich ein viertes Mal impfen lässt, welchen Impfstoff sollte man wählen?

Jede medizinische Maßnahme ist eine individuelle Entscheidung, die der Patient nach Beratung durch den Arzt seines Vertrauens trifft. Generell gilt: Genau wie bei anderen Impfungen (z.B. FSME oder Hepatitis B) ist die Impfung dann sinnvoll und notwendig, wenn der Immunschutz nicht mehr ausreicht. Sinkt die Neutralisationsfähigkeit unter 70 Prozent, steigt das Risiko einer schweren Infektion und eine Impfung wird in den meisten Fällen anzuraten sein. Ich empfehle daher jedem, mit dem Arzt seines Vertrauens zu besprechen, ob er von einer (weiteren) Impfung profitiert. Auch die Art des Impfstoffes muss im Individualfall festgelegt werden, wir haben ja nun unterschiedliche Impfstoffe zur Verfügung.

Betrachtet man die globale Versorgungs- und Vorsorgelage muss man hinterfragen, ob es sinnvoll ist, in manchen Staaten mit der Gießkanne zu impfen und Immunsupprimierte in anderen Teilen der Welt ohne Schutz zu lassen. Kritische Varianten entstehen durch chronische Infektionen von Risikopatienten, das betrifft jeden auf der Welt.

Sie haben wie kein Zweiter Einblick in die virologische Situation in Osttirol. Gibt es Besonderheiten im Bezirk? Und wie haben wir uns denn im Vergleich zu anderen Regionen in den vergangenen zweieinhalb Jahren geschlagen?

Wir haben gesehen, dass Osttirol ein erstaunlich großes Risiko von Einschleppungen aufweist. Dazu trägt eine hohe Rate von Pendlern und Montagearbeitern, eine hohe Wochenendrückkehrrate sowie der Umstand bei, dass die Haupttransitrouten über Bundesstraßen verlaufen. Aufgrund der noch teilweise intakten Großfamilienstrukturen und des engeren Sozialkontaktes ist auch die Propagationsrate (Zahl der von einem Fall ausgehenden Folgeinfektionen) nach einem Indexfall (erste Infektion in einer bestimmten Gruppe von Menschen) höher. Das gilt abseits von Corona auch für alle anderen Infektionskrankheiten.

Im März 2020 war Osttirol vermutlich besser auf die Pandemie vorbereitet als viele andere Regionen und hat in den ersten zwei Monaten Kärnten und Südtirol entscheidend unterstützen können. In dieser Phase waren wir auch mutiger als viele andere: Die Osttiroler Altenheime waren zum Beispiel weitum die einzigen, die – unter entsprechenden medizinischen Vorsichtsmaßnahmen – Besuche bei terminalen Patienten zuließen: Niemand musste allein sterben und niemand hat sich dabei infiziert.

Im März 2020 war Osttirol vermutlich besser auf die Pandemie vorbereitet als viele andere Regionen.

Gernot Walder, Virologe

Die lokalen Strukturen haben sich als krisenfest erwiesen – auch während der Starkschneefälle Anfang Dezember 2020 konnte die diagnostische Versorgung aufrechterhalten werden, unter anderem durch den Einsatz mobiler PCR-Einheiten. Das gab es in dieser Form vorher nicht. Auch wenn die Infektionszahlen im Bezirk durchgehend hoch waren, war das Management der Pandemie in der Saison 2020/21 nach einer initialen Druckphase durch Behörden und die gesamte medizinische Versorgungsstruktur gut: Lokale Ausbrüche wurden gut eingegrenzt, kritische Varianten wurden rasch erkannt und eliminiert. Osttirol ist weiterhin die einzige bekannte Region, in der das Entstehen einer potentiellen ‚Variant of concern‘ in Echtzeit beobachtet und deren Ausbreitung verhindert wurde.

Als das Coronamanagement zentralisiert wurde, hat der Bezirk seine Eigenständigkeit verloren und damit auch die Fähigkeit zur Selbsthilfe in Krisensituationen. Wenn man sich die Lage Osttirols ansieht war das möglicherweise ein Fehler, aber die Osttiroler Politik hat das – mit den bekannten Ausnahmen – mitgetragen.

Derzeit ist Energiesparen angesagt. Bei welcher Raumtemperatur fühlen sich denn die Covid-Viren besonders wohl? Hat man die Wahl zwischen hohen Energiekosten und hohem Ansteckungsrisiko?

Corona fühlt sich auf Oberflächen bei Temperaturen unter 5°C besonders wohl und so kalt wird’s in den Wohnungen hoffentlich nicht werden. Bei Raumtemperaturen unter 15°C und trockener Luft steigt allerdings das Risiko von allen „verkühlungsbedingten“ Infektionen. Temperaturen um 20°C, nicht zu trocken und regelmäßig (stoß-)gelüftet sind eine gute Voraussetzung für einen gesunden Atemtrakt, das sollte mit einem vertretbaren Energieaufwand erreichbar sein. Wenn durch Energiesparmaßnahmen in einem Sektor das Infektionsrisiko steigt, dann sind das eher die Warmwassersysteme.

Als einzige Forschungsstätte in Osttirol und Oberkärnten wurde das Labor in Außervillgraten als offizielle österreichische Forschungsstätte anerkannt.

Ihr Labor wurde vor kurzem vom Bundesministerium für Wissenschaft als offizielle österreichische Forschungseinrichtung anerkannt. Ändert das etwas an Ihren Möglichkeiten des Forschens und Arbeitens und wenn ja, inwiefern? Erleichtert die Anerkennung beispielsweise das Ansuchen um Förderungen und das Finden von qualifizierten Wissenschafter:innen als Mitarbeitende?

Die formelle Anerkennung ist, wie der Name schon sagt, eine Anerkennung dessen, was wir bisher geleistet haben. Das freut uns natürlich. Es ist eine schöne Bestätigung für das gesamte Team, besonders für unsere Forschungsgruppe und wir betrachten das auch als Auftrag für die Zukunft.

Für jede Person, die sich für eine Mitarbeit in unserem Betrieb interessiert, ist damit aber auch klar, dass wir an uns einen wissenschaftlichen Anspruch stellen und diesen verfolgen. Wer publizieren möchte, bekommt bei uns dazu die Möglichkeit und findet ein entsprechendes Umfeld. Wer innovativ und motiviert ist, könnte sich hier durchaus wohlfühlen.

Wir müssen nicht mehr jedesmal von neuem nachweisen, dass wir seriöse Forschung durchführen.

Gernot Walder, Virologe

Ansuchen um Förderungen werden damit nicht „einfacher“, weil ja stets die Qualität des Vorhabens beurteilt wird, da ist es weniger entscheidend, ob man als Forschungseinrichtung anerkannt ist oder nicht. Einen Vorteil gibt es allerdings: Wir müssen nicht jedesmal von neuem nachweisen, dass wir seriöse Forschung durchführen. Das ist bei wissenschaftlichen Kooperationen auch kein Nachteil. Allerdings sind Förderungen Förderungen, sie decken immer nur einen Teil der Forschungskosten. Das restliche Budget, und das ist der Hauptteil, müssen wir selbst erwirtschaften.

Persönlich hoffe ich daher auch, dass wir durch diese Anerkennung insgesamt besser sichtbar werden. Wir haben in der Vergangenheit unsere Leistungsfähigkeit und Innovationskraft gezeigt. Dadurch konnten wir die Behörden, die medizinischen Versorgungs- und Pflegeeinrichtungen, Schulen, Kindergärten aber auch die übrige Bevölkerung unterstützen und in einer schwierigen Zeit begleiten.

Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt, die vorhandenen Strukturen zu festigen und auszuweiten. Mit dem politischen Willen und der passenden Unterstützung könnte das Labor in Außervillgraten durch einen Kassenvertrag dauerhaft abgesichert werden. In Osttirol könnte erstmals in Österreich ein territoriales Hygieneteam etabliert werden, das medizinischen Einrichtungen, öffentlichen Stellen, Betrieben und Privatpersonen hilft, mit dem Risiko Infektionskrankheiten besser umzugehen. Davon würde der gesamte Bezirk langfristig profitieren. Wir sind jedenfalls „ready and able“.

17 Postings

Luna9

@Bahner Bernd: Vielen Dank für Ihre ausführliche Information!

 
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phoenix

In anderen Medien wird das Gegenteil behauptet...

 
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    Bahner Bernd

    Es sind einfach noch zuviel Bewegung und Unwägbarkeiten ( ua. long covid ) im Infektionsgeschehen. Ein vorsichtig optimistischer Ausblick ist aber dennoch gerechtfertigt .

     
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      Luna9

      @Bahner Bernd: Ich bin ganz Ihrer Meinung..Bin schon 4x geimpft..Würden Sie auch eine zusätzliche Auffrischung empfehlen?

       
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    Bahner Bernd

    @ luna9 . Ich kann, darf und möchte auch nicht persönliche medizinische Ratschläge abgeben.Ich bin auch kein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Ich selbst habe mich im Juli vor einer Auslandsreise das 4. mal impfen lassen und warte nun ab, was sich im Spätherbst infektiologisch Neues tut.Vorerst bin ich vor schweren Verlaufsformen ziemlich sicher geschützt, trotz meines vorgerückten Alters. Kein sicherer Schutz besteht vor weiteren Covidinfektionen der Luftwege, da die AK ausstattung der Schleimhäute sowohl nach Infekt. als auch nach Impfungen relativ rasch zurück geht. Das wird auch nach der 5. Impfung nicht anders sein. Bei Vollimmunisierung nach 3 Impf. sollte das zelluläre Immunsystem gut genug aufgestellt sein, um schwere systemische Inf.folgen zu verhüten, wobei auch eine gewisse Adaption an neue Virusvarianten möglich ist. Auch bei long covid zeichnet sich eine günstige Wirkung ab. Regelmäßige Boosterungen, vor allem bei Personen mit erhöhtem Risiko sind nach dzt Wissensstand sicher notwendig. Ich nehme an, dass alles auf jährliche Auffrischungsimpfungen wie bei Influenza hinauslaufen wird.

     
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Chronos

Vorneweg, sehr interessante Aussagen von Dr. Walder! Aber auch zwei Feststellungen mit denen ich und mein Umfeld (Verwandten-, Bekanntenkreis) nun verunsichert wurden und Diskussionen losgetreten wurden.

Um mich höflich auszudrücken. Viele weltweit prominente und "komische" Figuren haben die Pandemie Covid19 als beendet erklärt! Davon halte ich sehr wenig, weil es nicht offiziell von der Wissenschaft bzw. von der WHO kommt.

Nun bin ich etwas irritiert. Der von mir hochgeschätzte Fachmann und bekannter Virologe, Dr. Walder hat nun erklärt "die Pandemie ist vorbei". Das hat für mich anderes Gewicht! Gleichzeitig kenne ich viele, welche in meinem Bekanntenkreis gerade an Covid 19 erkrankt sind. Noch mehr irritiert mich die Botschaft: "Wenn im nächsten Frühjahr jemand mit Maske in die Bank geht, dann ziemlich sicher wegen der Inflation." Gilt das auch für Krankenhäuser, Altersheime usw.?

Als junger, kritischer Mensch frage ich mich jetzt. Handelt sich da nur um lapidare Aussagen von Dr. Walder? Ist es nur ein "klasser Humor", wie @isnitwahr schreibt, welchen ich iZ mit Wissenschaft nicht verstehe? Die Pandemie ist vorbei – die Pandemie ist beendet! Gibt es bei diesen zwei Wörtern einen Unterschied?

Die WHO hat viele internationale Fachleute und Wissenschafter beratend im Hintergrund. Grundsätzlich erklärt die WHO eine Pandemie als offiziell beendet, wie ich meine. Kann mir ein medizinisch Ausgebildeter (oder Dr. Walder selbst) erklären, was ich davon halten soll, wenn nun die Pandemie vorbei sei? Und das mit der Maske?

 
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    Bahner Bernd

    Das Sozialverhalten weiter Bevölkerungskreise hat das Ende der Pandemie bereits vorweg genommen,die Gesundheitspolitik geht damit schön langsam konform, etwas weniger enthusiastisch ist da die Einschätzung vieler Infektiologen und Epidemiologen,auch Dr. Walder spricht sich in seinem Beitrag beileibe nicht für ein laissez faire Vehalten aus. Impfungen und Masketragen,der wirksamste Schutz vor Infektionen,sind sicher weiterhin angezeigt,uU.mit etwas differenzierteren Zugang.Häufigere und flachere Infektionswellen mit anscheinend etwas geringerer Mutationsdynamik und leichteren Krankheitverläufen lassen hoffen,dass sich Covid schön langsam zu einer epidemischen Atemwegserkrankung abschwächt.Ob sich neue evasivere Virusvarianten wie BA 2.75.2 durchsetzten muss sich erst erweisen.Vor einigen Monaten haben Dr. Walder und Dr. Sonnleitner ihre beeindruckenden Arbeiten vorgestellt, in denen ua. die fast schon beängstigende Dynamik und der "Ideenreichtum" der Virusmutationen bei einem immunsuprimierten Lymphompatienten,über Monate hinweg beobachtet, dargelegt wird (wenn ich mich recht entsinne). Wie Dr. Walder anführt,müssen wir unsere gesundheitspolitischen Maßnahmen vor allem Weltregionen mit immungeschwächter Bevölkerung (ua mit inadäquat therapierten HIV und Tbc) zukommen lassen,potentielle Herde für gefährlichere Virusvarianten. Ein Ende der Pandemie scheint sich aber abzuzeichnen,zumindest lockdowns und Überbelastungen des Geundheitssystems dürften ausbleiben,auch ein halbwegs normales Gesellschaftsleben ist wieder absehbar. Ich nehme an, dass das etwas plakative Statement Dr. Walder in diesem Sinne aufzufassen ist. So etwas wie die laute Glocke, die das Ende des Geschäftstages an der New Yorker Börse ankündigt, wird es vorerst wohl nicht geben.

     
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      Chronos

      Vielen Dank! Sehr verständlich erklärt, Herr Dr. Bahner.

       
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isnitwahr

Der beste Spruch, den ich seit langem gelesen habe "wenn im nächsten Frühjahr jemand mit einer Maske in die Bank geht dann, dann ziemlich sicher wegen der Inflation und nicht wegen Corona!" Dr. Walder hat einen klassen Humor! Herzliche Gratulation dem gesamten Dr. Walder Team, so eine Auszeichnung gelingt immer nur in Teamwork! Bin stolz, das so eine tolle Forschungseinrichtung hier bei uns ist und Dr. Walder alle Prügel, die ihm vor die Füße geworfen wurden, aus dem Weg geräumt hat, bravo!

 
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gemeiner Waldkauz

Unvergesslich bleiben mir die Diskussionen z.B. im Hangar7 oder danach der Skandal, wo Osttiroler Auswertungen an ein Nordtiroler Labor gesendet wurden und ÖVP Rücktritte folgten. Wir können froh sein jemanden wie Dr. Walder im Bezirk zu haben.

 
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Lavendula

Durch Dr.Walder haben wir es geschafft. Infektionskrankheiten gab es immer schon und wird es weiterhin geben. Allein aus persönlichen und beruflichen Gründen bin ich geimpft und werde mich auch weiterhin impfen lassen.

Nov.2020 habe ich mich mit Corona infiziert. Mein persönlicher Wunsch ist,dass sich mein Geschmacks-und Geruchsinn wieder normalisiert,meine körperl.Schmerzen abnehmen und mein Gedächtnis wieder optimal funktioniert. Auch allen die aktuell mit diesen Symptomen leben müssen wünsche ich alles Gute und hoffe,dass sie sich erholen und sich ihr Allgemeinzustand bessert.

 
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Spanidiga

Bin voll der Meinung von Hr. Walder.....Vorsichtig sein ist nie falsch...nicht nur wegen Corona....bin 4xgeimpft und froh das ich das gemacht habe (ohne jemals einer Nebenwirkung)..habe schon Vertrauen in unsere Wissenschaft und nicht in die verschiedensten Verschwörungstheorien. Ein Lob solch Leuten wie Hr. Walder.

 
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Obelisk

das bedeutet, die Notwendigkeit mich das erste Mal impfen zu lassen ist nicht mehr gegeben.

 
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    Bahner Bernd

    Als Ungeimpfter haben Sie jedenfalls am wenigsten zu der dzt halbwegs günstigen Immunitätslage beigetragen, vor allem wenn Sie auch kein Genesener sind. Immunnaive sollten sich noch nicht allzu entspannt zurücklehnen.Covid ist noch für einige Überraschungen gut.

     
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aktuell

Kein Politiker hat sich während des "Wahlkampfes" für die großartige Arbeit von Herrn Dr. Walder und seinem Team interessiert. Im Gegenteil, man hat in der Vergangenheit versucht, ihn in jeder Weise einzubremsen. Danke Herr Dr. Walder, dass Sie, trotz aller Widrigkeiten, für unser aller Wohl Ihre Arbeit in so beeindruckender Weise fortgeführt haben!

 
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ehklar

Das sind ja einmal gute Nachrichten! Vielen Dank und weiterhin alles Gute.

 
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bergfex

Danke Herr Walder.

 
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