„Man wird gebraucht. Und das tut mir gut“

Rosmarie Presslaber arbeitet in der Küche und im Speisesaal des Wohn- und Pflegeheimes Matrei in Osttirol. 

Das Berufsleben von Rosmarie Presslaber nahm spät eine spannende Wendung. Die fünffache Mutter und sechsfache Großmutter wollte nach vielen Jahren in touristischen Saisonjobs und als Reinigungskraft noch einmal Neues wagen: „Es war eine Herausforderung, mich mit 58 Jahren beim Wohn- und Pflegeheim zu bewerben“, erzählt sie. Gesagt, getan. Und Rosmarie bereut den Schritt nicht, weil sie viel Wertschätzung erfährt: „Man wird gebraucht. Und das tut mir gut.“ Rosmarie arbeitet in der Küche, im Speisesaal und im Café des Seniorenheims und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit den Enkelkindern und in freier Natur. 


Das Wohn- und Pflegeheim Matrei zählt zu den vier Heimen des Gemeindeverbands der Osttiroler Bezirksaltenheime. Es vereint besondere Wohnqualität mit qualitativ hochwertiger Pflege und bietet 87 Bewohner:innen ein Zuhause. Die ländliche Struktur des Einzugsgebietes spiegelt sich im Heimleben positiv wider. Pflegebedürftige alte Menschen fühlen sich in vertrauter Umgebung wohl und erhalten zugleich moderne, hochqualifizierte Betreuung. 

3 Postings

Flocki

Jo echt supa, wennmin auf an Orbitsplotz gebraucht weat und dei Orbit a gschätzt weat. Sebm gehtmin echt gean orbitn. Weil wo sou viel Leit hent, ischmin meistens goa nix mea weat. Oba fein wennmin epis ondas a ob und züe heat.

 
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    bergfex

    Wer soll das verstehen???

     
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      senf

      der, der gebraucht wird!

       
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