Das Taxi war Thema im Lienzer Gemeinderat

Falsche Stellplätze und zu wenig Angebot in der Stadt? Grüne stimmen gegen Seniorentaxi.

Aus mehreren Blickwinkeln war das Angebot an Taxis in Lienz am 18. Oktober Gesprächsthema im Gemeinderat. Zunächst wurde über eine Verlegung von Nacht-Taxiständen vom Bahnhof auf den Europaplatz diskutiert. Denn dort spielt nächtens die Musik.

Allerdings – so gab SP-Gemeinderätin Beatrix Erler zu bedenken – sind weniger die Standplätze ein Problem, als das mangelnde Angebot und damit nicht nur nachts sondern auch tagsüber oft sehr lange Wartezeiten. Bürgermeisterin Elisabeth Blanik deutete an, dass es zwei neue Bewerber um Konzessionen gäbe, die auch in der Nacht fahren möchten.

Mit der Thematik beschäftigt sich in einer Stellungnahme auch die Wirtschaftskammer, die nach einer Umfrage unter den Taxlern den Wunsch nach zwei Stellplätzen auf dem Johannesplatz vortrug. Das wurde recht einhellig im Gemeinderat abgelehnt.

Gibt es genug Taxis in Lienz und sind die Standplätze an geeigneten Standorten? Foto: Dolomitenstadt/Zanon

Zustimmung erhielten die Taxler zu ihrer Forderung nach einer Anpassung der Tarife für das Lienzer Seniorentaxi an die aktuelle Energiepreiserhöhung. Ab dem 1. November erhalten die Unternehmen statt bisher 5 nun 6 Euro pro Fahrt. An die Nutzer – Senioren aber auch junge Mütter mit maximal einjährigen Kindern – werden die Gutscheine um 2,20 Euro weitergegeben. Die Differenz übernimmt die Stadt. Bis auf Gerlinde Kieberl von den Grünen konnten alle Fraktionen dem etwas abgewinnen.

Kieberl stimmte nicht nur gegen die Preiserhöhung, sondern äußerte sich generell negativ und bekräftigte die Haltung der Grünen, die das Seniorentaxi als Konkurrenz zu den Öffis ablehnen. Dem hielten Bürgermeisterin Elisabeth Blanik und einige Mandatare entgegen, dass gebrechliche ältere Menschen hohen Bedarf an Mobilität von Haus zu Haus, also etwa zu Ärzten aber auch zum Einkaufen haben.

In Lienz kann man mit einem Euro Aufschlag sogar einen Taxler bestellen, der die Einkäufe auch noch vom Auto in die Wohnung trägt. Kieberl hinterfragte, „ob das die Aufgabe der Taxler ist“. Dem entgegnete MFG-Mandatarin Lassnig: „Ich finde diese menschliche Art von Service und Unterstützung sehr schön.“

Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe und Kommunikationswissenschafter arbeitete Jahrzehnte als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er mit seiner Familie im Jahr 2000 nach Lienz zurückkehrte und dort 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief.

31 Postings

Leon Wolf

Man sollte beides besser machen. Den Stadtbus ausbauen, den Takt verdichten UND Taxis zur Verfügung stellen. Andererseits sollte man auch mehr für die Radfahrer tun und den Autos Schritt für Schritt den Platz wegnehmen. Man sollte alle Möglichkeiten verwenden um den Individualverkehr zu vermindern. Dadurch braucht es weniger Parkplätze und es können mehr Bäume gepflanzt werden (Beispiel: Südtiroler Platz). Wissen tut das die Stadt Lienz genau, umgesetzt wird aber nichts. Wirklich schade...

 
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    so ist es vielleicht

    Den Stadtbus noch mehr ausbauen, wenn sie jetzt schon nur fast leer herum fahren??? Gerade mal Schul- und hin und wieder der Skibus werden gut angenommen.

    Wieviel Tonnen CO2 werden dadurch eigentlich mehr emittiert pro Jahr? Kann mir das mal wer ausrechnen? Ich glaube nämlich echt nicht, dass dazu im Gegensatz verschiedene Taxifahrten nicht umweltfreundlicher wären, als dieser Dauerrussausstoss durch diese für Lienz völlig überdimensionierten Busse!

     
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      Leon Wolf

      Denkt mal scharf nach! Wenn das Angebot des Stadtbus so extrem schlecht ist und die Jahreskarte extrem überteuert ist, ist es klar das die Busse leer sind. Wenn man allerdings das Liniennetz erweitert, den Takt verdichtet und die Preise senkt werden genug Fahrgäste sein. Im Lienzer Talboden wohnen nämlich nicht gerade wenig Menschen. Wenn die Busse kein CO² ausstoßen sollen, könnte man Oberleitungen errichten und den Strom dafür in einem Laufkraftwerk in der Drau oder Isel erzeugen.

       
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leiWEITERso

Ich konnte Frau Kieberl nie etwas abgewinnen... außer einem grünen Mäntelchen gab es da aus meiner Sicht keinen Inhalt. Endgültig verloren hatte sie für mich, als sie bei den damaligen Zaungesprächen auf Dolomitenstadt zu Beginn der Corona-Pandemie sich dahingehend geäußert hat, dass sie von der ganzen Situation wenig betroffen sei, jedoch leider nicht nach Australien fliegen könne... so viel zu unserer letzten grünen Gemeindepolitikerin. Lei weiter so Frau Kieberl...!

 
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    Post_ler

    Eine Frau mit rudimentärer Menschlichkeit. Immer schon.

     
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ehklar

Hat Frau kieberl jemals die öffis in lienz benützt? Kann nicht sein, denn sonst wüsste sie, dass öffis mit diesen Zeitintervallen unbenützbar sind ! Ein betagter Mensch kann nicht stundenlang bei einer Haltestelle, noch dazu ohne Sitzgelegenheit, auf einen Bus warten! Öffis werden nur angenommen, wenn es kurze Zeitintervalle gibt.

 
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so ist es vielleicht

Diese Fr. Kieberl meint wohl, dass diese halbleeren, übergroßen Dieselstinkerbusse völlig umweltfreundlich kreuz und quer durch die Stadt gondeln? 🙈

Da isses doch wohl gescheiter, wenn Senioren direkt dort abgeholt und hingefahren werden, wohin sie genau wollen. Aber offenbar geht das in den Kopf von so manchem Grünen nicht rein.

Es würde mich echt mal interessieren, wieviel CO2 tatsächlich durch Leerfahrten der überdimensionierten Stadtbusse so erzeugt wird. Da könnten wohl so einige Taxis mehr und effizienter von Start zu Ziel fahren.

Aber Hauptsache Fr. Kieberl hebt die Hand, wenn die RGO wieder neue Agrarflächen ohne Ersatzgrund zubetonieren darf, ohne sich zumindest mal zu enthalten, wenn sie dazu schon nicht nein sagen kann!!! 🙈🙉🙊

 
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    steuerzahler

    Die Grünen wollen unter anderem den Autoverkehr abschaffen. Dazu sind ihnen auch völlig unbrauchbare Mittel recht. So ein Bus rentiert sich nur, wenn die Auslastung über 15 Personen liegt und das bei jeder Fahrt, auf jedem km. Nicht berücksichtigt ist dabei die Strassenbelastung, die ein Vielfaches des Autos ist. Die Reparaturarbeiten an den Strassen müssten da noch mit berücksichtigt werden. Das rentiert sich nie.

     
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      wolf_c

      ... den Autoverkehr einschränken will jeder vernünftige Mensch in unserer EgoKonsumismusAusbeutungswelt: von abschaffen ist nirgends die Rede? ein vernünftiger Gebrauch der Ressourcen jedoch das UM und AUF: Dazu ist zu sagen, daß den Verantwortlichen der Schutz von WASSER ERDE LUFT am Arsch vobeigeht(und vielen Parkplatzsuchenden auch), und ein Herr Dornauer zB noch nit einmal weiß(vermutlich), daß es einen Klimawandel gibt, so jung und doch so alt, da kann man nur noch lächeln ... wie auch immer, solange ein - auch schlechtes - Bussystem von wohlwollender Autofahrerpolitik konterkariert(siehe P&R Autoparkplatzwüste neu zsammt Grausikeitsbrücke, was für ein SCH...)wird, kann es nit, und wird auch nit funktionieren, nie! Und daher werden weiterhin Sündenböcke für unser multikulturelles Versagen an den Pranger gestellt, die wahren Täter sieht man nit, sie könnten einem ja aus dem Spiegel entgegenschaun.

       
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Chronos

Keine Förderungen von Taxigutscheinen um 2,20 Euro für alte, gebrechliche Menschen? Die Grünen sind dagegen!!!

So etwas von praxisfern, die Frau Kieberl! Bitte, ist da niemand, welche die grüne Dame einbremst?

Beim Zubetonieren des Talbodens habe ich noch nie eine Wortmeldung oder gar einen Aufschrei von den Stadt-Grünen und Frau Kieberl gehört. Auch die tausenden Borkenkäfer befallenen Bäume tun mir persönlich weh, wenn ich mir diese ansehe. Hilfe an die Lienzer Waldbesitzer in welcher Art auch immer? Mitnichten, kein Wort von Kieberl, geschweige denn Hilfe.

Die letzten potenziellen Grün-Wähler:innen müssen sich da klar abwenden!

 
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    unholdenbank

    Woher dieser Hass auf die Grünen ? Also soll Frau Kieberl sich auf jede zuzubetonierende Wiese im Talboden legen, jeden Borkenkäfer gütlich überreden in Oberkärnten zu bohren, sie sollte auch jedem Waldbesitzer Hilfe in welcher Art auch immer (vielleicht romantisches Händchenhalten) zukommen lassen, sich an jeden zu fällenden Baum ketten usw. Zitat:"Die letzten potenziellen Grün-Wähler:innen müssen sich da klar abwenden!" Sie schreiben also den Mitbürgern vor, von was sie sich abzuwenden haben ("müssen"). Na, dann schon lieber diejenigen Parteien wählen, die lieber betonieren, Autobahnen bauen lassen, Ivermectin favorisieren, korrupt sind, Freunderlwirtschaft betreiben, auf anderen Menschen herumtrampeln, Luft und Wasser verdrecken - willkommen im Imperium.

     
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      wolf_c

      ... das Tiroler Wahlergebnis spricht für sich, ebenso die Daten der Gemeinderatswahl: die Drüberfahrer haben jetzt 'Oberwasser', legitimiert von uns Wählern ...

       
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    Chronos

    @unhoden, offensichtlich haben Sie einiges missverstanden! Ich habe keinen Hass auf die Grünen. Im Gegenteil! Und FPÖ-Wählerin bin ich absolut in keinem Fall!!!

    Von meiner Einstellung her bin ich sehr viel mehr auf Natur- u. Umweltschutz, Klimawandel usw. eingestellt und aus, als viele Grün-Politiker:innen. Zudem bin ich mit knapp über 20zig, auch eine potentielle Grün-Wählerin, falls ich mich gut vertreten fühle. Die politische Arbeit u. das Verhalten der Grünen Partei (Stad/Land/Bund) muss mich jedoch als junger Mensch auch ansprechen! Kompromissbereit ja, aber Stichwort: Selbstverleugnung, Wirklichkeits- bzw. Praxisfern, auch auf ihre soziale Ader sollten Günpolitiker nicht vergessen...

    Aber von den Dingen, welche ich oben anspreche, ist die Grüne Kieberl soweit praxisfern, dass sie für mich unwählbar ist! Alte, gehschwache Menschen können nicht zur jeder Zeit Öffis benützen – Haltestellen zu weit weg von Whg., Mithilfe Taxilenker, Taktung, schwere Einkaufstaschen, Arztbesuche usw. Da sind die billigen Taxigutscheine eine sehr gute (soziale) Lösung, weil die meist Rentner-/Pesionist:innen auch Einkommensschwach mit Mindespensionen/Renten auskommen müssen.

    @wolf, ich bin in vielen Bereichen Ihrer Meinung. Vielleicht genau deshalb, können Sie mir erklären, warum sich Frau Kieberl zum Thema "Zubetonieren" des Talbodens - meines Wissens - nie einbringt oder äußert? Ist Kieberl als Grüne so Blanik hörig/verfallen/gefügig? Und, wir wissen aus den letzten Jahren, dass Frau Bgm.in Blanik, auf Teufel komm raus, zumindest kaum ohne Einschränkungen auch die letzten grünen Flächen zubetonieren lässt (etwas überspitzt ausgedrückt).

     
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      unholdenbank

      Liebe @ Χρόνος : Noch bin ich kein unhoden (Habe noch alle beiden und lebe auch noch) und habe sie auch eingesetzt zur Zeugung von Kindern. Nach Ihrer Altersangabe können Sie auch keine Schülerin von Prof. Tost sein, dessen Spezialität es war, die Namen seiner Schüler zu verhohnepippeln- also warum "@unhoden" , Χρόνος?

       
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      senf

      @chronos, jetz tuasch a bisser manipulieren.

      mag sein, dass der wolf in manchen dingen recht hat, was mir bei seinen äusserungen allerdings abgeht, ist produktivität, ideen und lösungsansätze. ich kauf es ihm einfach nicht ab, dass er - wie ein wunderwuzi - alles recht macht und als nutznieser der moderne glaubt, dass alle entscheidungsträger links und rechts des weges deppen sind und er sich für das hell schillernde zwiebelturmdach der antoniuskapelle hält.

      in fragen der flächenversiegelung/widmung ist fairerweise doch sicher auch erwähnenswert, dass nicht die frau blanik allein entscheidungen trifft, sondern - wie bisher gehabt - nur die gewählten mandatare im mehrheitsverhältnis darüber befinden. wie diese gewichtung in den vergangenen 30 jahre in lienz ausgeschaut hat, wissen wir beide doch recht genau. ein bisschen kann man sichvielleicht auch an den raumplanerexperten abputzen.

      mir ist schon klar, am sessel eines gemeindeoberhauptes laufen viele fäden zusammen, die gerne auch zu machtmissbrauch führen. dagegen gibt es aber recht gute werkzeuge und §.

      gegen lobbysmus im lienzer gemeinderat (und anrainer) ist allerdings kaum ein kraut gewachsen, wie man im gesamten lienzer talboden merkt.

       
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      Chronos

      Tut mir leid! In diesem Fall hat mein Fehler (vergessenes l) weitreichende aber auch lustige Auswirkungen.

      Möchte mich nicht auf meine Generation ausreden, denn natürlich haben wir´s besser gelernt!!! Schnell, schnell, dann passieren halt doch - Tippfehler, auch RSF u. grammatische F.

      Lieber holde @unholde, vergessen wir einmal die bank. Ich kann damit nichts anfangen, außer mit einem ´Holden´ dort Platz zu nehmen. Denn darüber zu sinnieren (Ihr Nick), führt bei mir zu keinem Resultat - (etwas sarkastisch gemeint), im Gegensatz zum Altgriechischen Χρόνος - Übergang zu mȳ́thos ... primi domini sind da Hr. R.Ingruber, Hr. Dr. Bahner @her_kules, @SchwarzerH...

       
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      Chronos

      Lieber senf, sicher das meine ich. Die Grünen im Stadtgemeinderat unterstützen die Roten und damit Blanik. Sie sind deshalb "nur" Steigbügelhalter! Und ab und zu kommen blöde, von der Praxis weit entfernte Meldungen wie hier zum Thema Taxigutscheine für alte Menschen.

       
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doristobijuli1

Die Äußerungen von Frau Kieberl sind beschämend und ein Affront gegen die betagten Menschen in unserer Stadt, die sich ein klein wenig Unabhängigkeit bewahren wollen, aber unter Umständen nicht mehr in der Lage dazu sind, selbständig zu Fuß zur nächstgelegenen Bushaltestelle zu glangen! Jeder von uns mit betagten Menschen in seinem familiären Umfeld, Freundes- oder Bekanntenkreis weiß um die Wichtigkeit der Taxis, die diese Menschen zu Hause abholen und ihnen damit Unabhängigkeit und Würde bewahren! Mit ihrer äußerst unreflektierten Aussage hat sich Frau Kieberl wieder einmal disqualifiziert und es offenbart sich, dass sie von der Lebenssituation alter Menschen weit entfernt ist. Doris Girstmair

 
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Nickname

die Taxigutscheine hab ich selbst mal weiterverschenkt bekommen, weil sie nicht gebraucht wurden.. die hab ich aber auch nie gebraucht 😅

 
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    Sandy75

    Freut mich für sie, dass sie gut zu Fuss, ein Auto haben, Privat Taxi und/oder genug Geld für normales Taxi haben. Trotzdem finde ich ihr herablassendes Kommentar unnötig.

     
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      Nickname

      die Gutscheine werden sehr oft so vergeben, ziellos, das tut weh, Sie haben vollkommen Recht!

       
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regnerps

Nachttaxi:KV 1550.- Brutto für 55 Wochenstunden noch fragen????

 
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Brunnen

Sehr geehrte Damen und Herren! Zum Thema Taxi mir haben zuviele Menschen die Gutscheine für das Stadtaxi dss möchte ich sagen. Ich bin nicht gener gegen das Stadttaxi ich bin nur dagegen wenn Senioren di gut Zufuss unterwegs sind di Taxi Gutscheine bekommen di sollten liener den Regiobus Lienz verwenden. Das möchte ich sagen für Gebrechliche Menschen istcdas Stadttaxi in Ordnung das möchte ich sagen Das Schwangere Frauen das Stadttaxi nützen können ist für mich auch in Ordnung das möchte ich sagen. Nucht da Alter sollte entscheidend sein ob jemand Gutscheine für das Stadttaxi bekommt sondern ob er wirklich bedürftig ist und mit dem Füßen ein Problem hat .wenn Junge Menschen den Fuß gebrochen haben dann kann er meiner Meinung aus auch Taxi Gutscheine haben aber nur in Fällen wenn er nicht gehen darf mit Ärzluchen Attest. Das zur Information von mir

 
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bergfex

zwei Stellplätzen auf dem Johannesplatz... Kommentar erübrigt sich.

 
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Damaha

Die Grünen und die Realität: will einfach nicht zusammenpassen, schade! Unwählbar für Menschen, die in der Realität leben ( müssen).

 
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    unholdenbank

    Jaja, Lienz halt. Wenn nur die Spur von Einschränkung des automobilen Lebensstils droht, wird der geübte Lienzer ganz bösartig. Da ist der Umweltgedanke fast schon des Teufels Werk. Nur weiter so !

     
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    Godmensch

    warum wählt ihr sie dann ?

     
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sonnenstadtlienz

Ja ja die Grünen - was soll man da noch sagen - am besten nix. Und der Frau Kieberl ist nur zu wünschen, dass sie niemals eine menschliche Art von Service und Unterstütung braucht........

 
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    bergfex

    ...dass gebrechliche ältere Menschen hohen Bedarf an Mobilität von Haus zu Haus, also etwa zu Ärzten aber auch zum Einkaufen haben....

    Die Grünen wollen nur die Auto abschaffen. Aber wehe wenn es sie einmal selbst betreffen würde.

     
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      steuerzahler

      Die Grünen wollen nicht nur das Auto abschaffen. Sie wollen uns in fast allen Lebensbereichen Vorschriften und vor allem Einschränkungen diktieren. Ökofaschismus macht sich breit. Absolut unwählbar.

       
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    Sandy75

    Nicht alle Grünen denken so. Aber diese Frau Kieberl müsste echt mal richtig nachdenken und mit den Menschen leben, die Hilfe brauchen

     
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