Lienzer Adventmarkt öffnet am 25. November

„Einmal wieder Kind sein“ lautet das Motto in der Vorweihnachtszeit. Heuer 35 Stände auf dem Hauptplatz.

1997 wurde der Lienzer Adventmarkt erstmals auf dem Johannesplatz eröffnet. Mittlerweile begleiten zwischen Ende November und 24. Dezember rund 60 Veranstaltungen das Geschehen, das sich auf den Hauptplatz vor das Lienzer Rathaus verlagert hat. Nachdem im Vorjahr die Hütten zwar aufgebaut, wegen der Corona-Beschränkungen aber nicht in Betrieb genommen wurden, öffnet der Adventmarkt heuer seine Pforten.

Harmonische Klänge, stimmungsvolle Beleuchtung und der Duft von Lebkuchen, Kastanien und brennenden Holzscheiten sorgen unter dem Motto „Einmal wieder Kind sein“ für vorweihnachtliche Gefühle. 35 kunstvoll dekorierte Stände erwarten die Besucher:innen bereits zur Eröffnung am 25. November um 14.00 Uhr.

V.l.: Bürgermeisterin Elisabeth Blanik, Iris Rampitsch (Stadtmarketing), Standler Hans Pramstaller, Nachtwächter Hannes Rohracher und Adventmarkthändler Gerhard Pramstaller. Foto: Stadt Lienz/Lenzer

Anschließend umrahmen zahlreiche Begleitveranstaltungen den 26. Adventmarkt in der Dolomitenstadt bis 24. Dezember. Geöffnet ist der Markt montags bis donnerstags von 15.00 bis 21.00 Uhr. An Freitagen, Feiertagen und Wochenenden werden bereits ab 10.00 Uhr Glühwein ausgeschenkt und Maroni gebraten.

Während der gesamten Dauer sind an zwei Ständen Sozialvereine vertreten. Der dabei erzielte Reinerlös wird für soziale und humanitäre Vorhaben vorwiegend im Bezirk Lienz und fallweise im Ausland verwendet. In der lebenden Werkstätte zeigen Handwerker und Künstler ihr Können, geben direkt vor Ort Einblick in ihre Kunst und lassen sich gerne von den Gästen und Besuchern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen.

Täglich um 18.30 Uhr wird das jeweilige Fenster des Kunstkalenders an der Liebburg geöffnet. Bei Einbruch der Dunkelheit beginnt der Nachtwächter mit Laterne und Hellebarde seine Rundgänge am Adventmarkt und kümmert sich um die Anliegen und Fragen der Gäste. Pünktlich um 21.00 Uhr endet mit seinem traditionellen Nachtruf das Marktleben. In den Adventhäuschen gehen die Lichter aus und auf dem Hauptplatz kehrt Stille ein.

2 Postings

Hot doc

Nach 2 Jahren und unheimlichen Förderungen (speziell für die Gastrobetriebe am Markt) müssen Sie heuer wieder für Ihr Geld arbeiten. Denn die Kosten für das Aufstellen der Stände der letzten 2 Jahre haben ja wir alle getragen, die Förderungen die Standler allein kassiert.

 
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    Nelly

    vielleicht gibt's ja 1 + 1 gratis ? ... aber nein ich glaube eher nicht.

     
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