Die Bestattungsunternehmen Bergmeister und Reisenzein präsentieren sich gemeinsam auf einem neuen Portal mit der Webadresse Trauer.link. Dolomitenstadt.at ist direkt angebunden. Foto: Bergmeister

Die Bestattungsunternehmen Bergmeister und Reisenzein präsentieren sich gemeinsam auf einem neuen Portal mit der Webadresse Trauer.link. Dolomitenstadt.at ist direkt angebunden. Foto: Bergmeister

Osttirols Bestatter und Dolomitenstadt kooperieren

Verstorbene findet man künftig unter Trauer.link mit direkter Verknüpfung und höherer Benutzerfreundlichkeit. 

Dolomitenstadt.at und Trauerhilfe.at zählen zu den größten Webseiten Tirols. Seit vielen Jahren sind beide Seiten Contentpartner. Die Verstorbenen Osttirols mussten bisher allerdings händisch vom Trauerportal der heimischen Bestatter in die größte Nachrichten-Website des Bezirks übernommen werden. Dadurch konnte es ab und zu auch zu Verzögerungen bei den Einträgen kommen. Künftig funktioniert das über eine digitale Schnittstelle nahtlos und in Echtzeit. 

Aber Achtung: Es ändert sich der Link, unter dem die Parten und Sterbebilder der Osttiroler Verstorbenen aufgerufen werden können. Für Klaus Bergmeister, einen der „Erfinder“ der Trauerhilfe-Website, ist das österreichweit agierende Portal mittlerweile zu unübersichtlich geworden. „Ich vermisse die ursprüngliche Benutzerfreundlichkeit, konnte mich gegen die Mehrheitsmeinung der Gesellschafter aber nicht durchsetzen.“

Auch Pläne zur Einblendung von globaler Werbung und das damit verbundene Tracking entsprachen nicht den Vorstellungen des Lienzer Bestattungsunternehmers: „Seit fast zwei Jahrzehnten gestalten wir das Trauerportal mit, wir waren Pioniere auf diesem Gebiet. Nun sehen wir die Zeit gekommen, um mit Trauer.link eigene Wege zu gehen,“ erklärt Bergmeister: „Wir wollen allen Osttirolerinnen und Osttirolern ein Portal anbieten, das genau auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist, von den aktuellen Sterbefällen über erste Schritte im Trauerfall bis zur Bestattungsvorsorge.“

Deshalb entschlossen sich Klaus Bergmeister und der zweite Osttiroler Bestatter, Lukas Reisenzein, aus dem Trauerhilfe-Projekt auszusteigen und unter der neuen Webadresse Trauer.link ein schlankes, ganz auf Osttirol fokussiertes und intuitiv bedienbares Portal anzulegen. Dolomitenstadt.at ist von Anfang an als Partner an Bord, bei der reichweitenstarken und künftig noch aktuelleren Verbreitung der Informationen über Sterbefälle im Bezirk. 

„Das Sterben ist nun einmal Teil des Lebens und gerade in Osttirol ist die Kultur des Abschiednehmens sehr ausgeprägt. Dem tragen wir auch als Nachrichten-Plattform Rechnung. Zu den tagesaktuellen Meldungen und anderen Services gehören die aktuellen Sterbefälle auf jeden Fall dazu. Die Bestatter haben sich mit diesem Schritt zur Regionalisierung richtig entschieden und bieten eine sehr übersichtliche Plattform an, die wir gerne direkt mit unserer Seite verknüpfen,“ erklärt Chefredakteur Gerhard Pirkner.

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Edi1913

dass das unter "Lifestyle" erscheint, hat was.

 
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