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OLALA: Das Festival endete mit einer nächtlichen Parade

Die Artisten und Kleinkünstler ziehen weiter. Zurück bleibt die Erinnerung an eine unterhaltsame Woche.

„Beim ersten OLALA, da waren eure Eltern noch Kinder und eure Großeltern noch jung. Das kann man sich gar nicht vorstellen!“ Moderator und OLALA-Stammgast Hölbling brachte es im Festzelt auf dem Ebnerfeld mit Blick auf die vielen Kinder auf den Punkt. OLALA, das Lienzer Straßentheaterfestival, veranstaltet vom Kulturverein UmmiGummi, umspannt zeitlich gesehen mittlerweile Generationen und bietet inhaltlich nach wie vor eine sorgfältig austarierte Mischung aus Kleinkunst, Akrobatik, poetischen Walkacts und Comedy.  

So gab es für Jung und Alt und (fast) jeden Geschmack auch heuer, bei der 32. Auflage, besondere Momente des Staunens, der Heiterkeit und Poesie, bunte Fluchtpunkte aus einem manchmal grauen Alltag und eine hochkarätige Belebung der städtischen Kulturszene. Zum Abschluss paradierten einige der Gaukler:innen und Straßenkünstler:innen, illuminiert in phantastischen Kostümen über den Iselsteg in den Iselkai zu einer finalen Inszenierung, die das Festival ausklingen ließ.

Slideshow: Markus Mayr

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2 Postings

AkOnO
vor 12 Monaten

Sorry, aber ist Olala schon wieder Geschichte?!

Irgendwie hat man das in der Stadt, also wo das Festival ursprünglich immer stattgefunden hat, nur so am Rande mitbekommen. Am Johannesplatz der Kinderspielplatz, nett, aber was hat das mit Straßentheater zu tun. Am Hauptplatz eine beleuchtete verspiegelte Blumenvase, schön, aber...

Hatte Urlaub in dieser Woche und war dreimal in Lienz, an den "neuralgischen Olala" Plätzen unterwegs. Viel bekam ich nicht zu sehen! Da war es vor einigen Jahren noch richtig gut und ordentlich was los.

Jetzt werden die Leute an den Stadtrand zum Programm mit extra Eintrittspreisen gelotst, obwohl die Gemeinde die Veranstaltung mit € 30.000 subventioniert und der TVB vermutlich auch ordentlich was zuschießt um den Gästen im Zentrum etwas zu bieten! Was hat das bitte mit Straßentheater zu tun, wenn irgendwo außerhalb in einem Zelt der Großteil der Veranstaltung zelebriert wird?

Ich finde es halt einfach nur schade, dass eine früher wirklich gute Veranstaltung, jetzt leider nicht mehr für jedermann zugänglich ist!

 
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Senf
vor 12 Monaten

Das Wetter hats nicht leicht gemacht, zu Beginn rund um Lienz starker Regen und der Hans unterm Regenschutz hat gefiebert, ob sich zum Abschluss des Festival mit der Parade wohl einige Leute einfinden werden. Und ja, sie sind zur Inszenierung am Iselkai gekommen. Wahrscheinlich waren es mehrere Hundert. Sie haben händeklatschend die Darbietung der Gaukler mit ihren Kostümen in bunter Kulisse miterlebt und gefeiert. Der Wettergott über Lienz hat dem Hans Mutschlechner und Mitveranstalter und den Künstlern wohl einen großen Gefallen getan.

Sie haben es verdient, danke Hans!

 
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