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Auf diesem Parkplatz an der Lienzer Amlacher Straße gilt künftig die Kurzpark-Regelung. Foto: Dolomitenstadt: Pirkner

Auf diesem Parkplatz an der Lienzer Amlacher Straße gilt künftig die Kurzpark-Regelung. Foto: Dolomitenstadt: Pirkner

Parkplatz an der Amlacher Straße wird kostenpflichtig

Damit Dauerparker nicht zum Lienzer Schwimmbad ausweichen, wird dort in den Morgenstunden kontrolliert.

Er ist beliebt bei einpendelnden Arbeitskräften, der Parkplatz bei den Union-Tennisplätzen zwischen Tristacher und Amlacher Straße. Bisher hatten Dauerparker dort ihre Ruhe, doch das ist nun vorbei. Der Parkplatz wird zur Kurzparkzone, also kostenpflichtig. Das wurde am 26. Juni im Lienzer Gemeinderat beschlossen. 

Die kurze Diskussion brachte die Befürchtung auf, dass die Dauerparkenden nun einfach auf den Parkplatz vor dem Dolomitenbad übersiedeln könnten. Dort dürfen nur Badegäste ihr Auto abstellen, was während des Tages nicht ganz einfach nachweisbar ist. Deshalb werden die städtischen Parkwächter schon in den Morgenstunden ihre Runden drehen und Kennzeichen notieren. Wird ein freundlicher Hinweis an der Windschutzscheibe ignoriert, folgen Strafen. 

Bürgermeisterin Elisabeth Blanik findet die Abstellgewohnheiten der Einpendelnden „ein bisschen ärgerlich“, weil die günstigen Halbjahreskarten für den Parkplatz im Süden des Bahnhofs offenbar nur wenige Abnehmer finden. 

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30 Postings

wolf_C
vor 6 Tagen

... solange es erlaubt ist mit dem Auto über Tiere zu fahren ist das Reden über den € fürs Parken etwas zynisch ...

 
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Sattelitt
vor 3 Wochen

Übrigens in Lienz ist das Parken viel zu Billig auch wenn man zahlen muss in Neapel Napoli Italien zahlt mann je mehr man bei der Einkausstrase parkt 4 50 Euro bei uns ist es recht günstig das muss gesagt werden finde ich. Auch anders wo zahlt man für das Parken sehr viel Geld schon das muss gesagt werden am besten Öffis benützen das ist billiger

 
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    bb
    vor 3 Wochen

    Öffis sind günstig, wenn man so viel fährt, dass sich ein Jahresticket auszahlt. Wenn es für jemanden nur hin und wieder Sinn macht - dann nicht. Ich zahle 8.- nach Lienz und retour (2x10km). Ich gestehe, dass mich das schon manchmal abschreckt...

     
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c.haplin
vor 3 Wochen

Der Busplan hängt vom den Nutzern ab! Wenn Systemrelevante Berufsgruppen nicht mehr an ihre Arbeitsplätze kommen, dann wird die Gemeinde sicher reagieren!

 
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    Sattelitt
    vor 3 Wochen

    Der Landesrat von Tirol würde sehr gerne die Betriebszeiten ausbauen das Problem ist Busfahrer zu finden,die den Job machen wollen. Das ist das Hauptproblem muss ich sagen Ic war beim Öffi Treff in Lienz Osttirol dabei in November. Hier wurden sehr viele Wünsche an den Vvt weitergeleitet Ciao Walter

     
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      chiller336
      vor 2 Wochen

      von diesen chaotischen rücksichtslosen busfahrern ist jeder einzelne einer zuviel pf

       
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brummi123
vor 3 Wochen

Passt genau so! Ist doch logisch, dass man fürs parken zahlen soll! Ansonsten Öffis nutzen oder aufs Radl steigen! Würd so manchen sicher nicht schaden!

 
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    PdL
    vor 2 Wochen

    Erzählens das der Verkäuferin im Einzelhandel aus Winklern, dass es ihr gut tut mit dem Radl nach Lienz zu fahren.

     
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      Village Pizza
      vor 2 Wochen

      Auch der Verkäuferin im Einzelhandel aus Winklern tut es gut mit dem Radl nach Lienz zu fahren.

       
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      Hannes Schwarzer
      vor 2 Wochen

      Park & Ride?? Ein Kollege parkt am Terlagofeld (gratis) und fährt mit dem Scooter in die Stadt!

       
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PdL
vor 3 Wochen

Ich bin, weiß Gott, kein Autofetischist, und versuche so oft es möglich ist, meinen Arbeitsplatz mit dem Fahrrad zu erreichen.

Allerdings im Winter in der Dunkelheit durch Schnee oder über Eis zu radeln, ist nicht nur unangenehm, sondern hochgradig gefährlich.

Und eine gute Stunde Fußweg bei derartigen Witterungsverhältnissen, ist meines Erachtens unzumutbar (habe schon alles durchgemacht).

Hinzu kommt noch, dass nicht jedermann in der glücklichen Lage ist, in der Nähe von Lienz zu wohnen und / oder einen Nine to Five - Job zu haben.

Es ist schon amüsant, wenn man bedenkt, welch Brimborium von der Stadtgemeinde veranstaltet wurde, um Alkoholisierte von A nach B via Nightliner zu chauffieren. Es verdeutlicht geradezu absurd, wo Prioritäten gesetzt werden.

Nur Arbeiter und Angestellte gelten in dieser Gesellschaft nichts mehr, man stellt ihnen noch ein Haxerl.

Ich werde es mir leisten können oder besser gesagt müssen, aber ich gebe zu bedenken, dass es Menschen gibt, die keine Mehrfach-Einkommen wie die Frau Bürgermeister beziehen und denen schmerzen ein paar hundert Euro Ausgaben deutlich mehr.

Vielleicht gründet man mal eine Partei, die sich auch für die Anliegen der Arbeiter und Angestellten engagiert. Gerade in Zeiten von Covid hat man bemerkt, welche Personen tatsächlich systemrelevant sind und es waren nicht jene, die am besten bezahlt werden.

Schade, wie rasch bei manchen Menschen die Empathie schwindet, wenn man sich selbst in Privilegien suhlt.

Dem Stadtgemeinderat kann es egal sein, denn er wird ja nicht von den “Auswärtigen” gewählt, nur die Kommunalsteuer, ja die streicht er genüsslich ein.

 
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    Senf
    vor 3 Wochen

    @pdl, es hilft nichts, auf der bürgermeisterin herumzuhacken, zuständig ist der gemeinderat, mitsamt seinen ausschüssen. du hast recht, die wahl des verkehrsmittels hängt von den umständen des einzelnen ab. wenns wetter nicht passt, fährt die masse mit dem privatauto, denn alternative fahrgelegenheiten gibt es dann leider wenige, manchmal auch gar keine, aber viele können gar nicht anders (altersgründe, gesundheit, entfernung, u. v. a. m.).

    trotzdem kann aber bekritelt werden, dass doch ein beträchtlicher teil das auto bevorzugt und gar nicht nachdenkt, was er damit eigentlich anstellt. deshalb ist es ja so notwendig, ständig bewusstseinsbildung zu betreiben.

    das gilt übrigens auch für die wahl des autos und man staune, wer aller mit welcher karre fährt und wundere mich, dass ein normalwüchsiger mensch drei tonnen gerät braucht, um von a nach b zu kommen. ein moderner, zeitdenkender mensch müsste doch so vernünftig sein, sein leben etwas rücksichtsvoller der natur anzupassen ohne ständig aus dem vollen zu schöpfen. die frage nach der sinnhaftigkeit jeder einzelnen fahrt sollte sich jeder stellen.

    vielleicht sind es aber auch die sexualhormone, die bei manchen den denkapparat über einige jahrzehnte im leben blockieren.

    denk mal darüber nach :-)

     
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      PdL
      vor 3 Wochen

      @ Senf

      Ich soll was? Ich soll über Sexualhormone nachdenken?

      Erklären Sie dies bitte einem Handwerker aus dem Virgental oder einer Verkäuferin aus dem Mölltal, die nach Lienz pendeln, dass deren Denkapparat bedingt durch Sexualhormone blockiert ist, weil sie mit dem Auto nach Lienz pendeln.

      Ich kann Ihnen allerdings nicht für Ihre körperliche Unversehrtheit garantieren.

      Mit Verlaub, aber Ihre Vorstellungen hinsichtlich der Arbeitswelt sind sehr weltfremd und abgehoben, damit stehen Sie dem Lienzer Gemeinderat um nichts nach.

       
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      Hannes Schwarzer
      vor 3 Wochen

      @PdL: Sie sind ja ein ganz Kluger! Haben Sie vielleicht schon einmal daran gedacht, dass der Gemeinderat nicht nur die Interessen bestimmter Bürger (sic!!, Bürger) zu vertreten hat, sondern die aller Lienzer und -innen? Sie tun so, als ob niemand mehr mit dem Auto in die Stadt fahren dürfte, es geht einzig und allein darum, eine - mehr als moderate- Gebühr für's Abstellen der Blechkarosse einzuheben!! Fahrgemeinschaften könnten nicht nur eine umwelt-, sondern auch eine Geldbeutelschonende Alternative sein!! Stellen Sie sich vor, auch Lienzer ANWOHNER bezahlen, wenn sie über keine eigenen Parkplätze verfügen (ego)!! Regt sich da einer auf?? Weltfremd ist im Jahr 2024 wohl eher Ihre Ansicht! Sorry!

      @senf meint wsl. wohl den SP Audifahren, der seinen schwarzen Blechhaufen in weniger als 2 (!!) mindestens 17x durch die Fahrverbotszone Muchar-/Zwergergasse bewegt hat: hoffentlich war er ergolgreich und muss nicht mehr jedes Wochenende in Lienz auf die Balz gehen, äähh fahren!

       
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      Senf
      vor 3 Wochen

      @Pdl, nein, du brauchst nicht über die Hormone nachzudenken, das sollen die tun, die mit ihren PS - starken Karren ihr Imponiergehabe befriedigen, oder auf der "Balz" sind, wie @Hannes Schwarzer andeutet. Das meinte ich mit den Sexualhormonen.

      Rivalität auf der Straße gibt es. Leider! Und das hat halt einmal mit der Selbstdarstellung zu bestimmten Zwecken zu tun. Mit ein paar hundert PS, vierflutige Abgasanlagen, Niederquerschnittsreifen, Schalensitze und ein paar tonnen Blech befriedigt sich ein gewisses Klientel. Ob man damit sicherer oder schneller am Ziel ist, wird bezweifelt, eher sind es die Komplexe, die aus Unsicherheit in der Gesellschaft zur Gloriosität verhelfen sollen. Man ist damit halt wer.

      Ähnlich verhalten sich Motorcrossfahrer, die ohne Kennzeichen und ohne Versicherungen ihre "eroberten Bergspitzen" zählen und damit prahlen.

      So ein "Automobil-Psychologe" -und ja, den gibt es wirklich.

       
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      Senf
      vor einer Woche

      @Pdl, interessantes, hier nachzulesen: National-Geographic ... schnelle Autos: https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2023/01/peniskomplex-maennerschnupfen-studien-geschlechterklischees-maenner-frauen

       
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    wolf_C
    vor 3 Wochen

    ... der soziale Frieden ist durch die Ungleichbehandlung gefährdet: ''Überreichtum ist unfair und unsozial'' ist eine gute Definition dafür(wird auch intelligenterweise von den populistischen Tätern ausgenutzt); der Platz im Süden des Bahnhof ist eine vergebene Generationenchance für die Lienzer und den gesamten Talboden; gefördert wird im Sinne der Autolobby und nicht im Sinne des Gemeinwohl; kurzsichtige(oder gar blinde?)Planer verstümpern einen aufgelegten Elfmeter, und lassen sich noch feiern dafür; die Autokosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt, kein Supermarkt zahlt Infrastrukturabgabe in angemessenem Ausmaß, die Straßenreparaturen jedoch alle, das gleiche gilt für überladene LKW; der Talboden ist versaut, die Österreicher sind Europameister im versiegeln und haben doppelt soviel Autostraßenkilometer wie Deutschland. Österreicher geben mehr Geld fürs Auto wie fürs Kind aus: Dies zeigt Prioritäen und lässt den Gemeinderat sdes Autolandes mit den Schultern zucken; Hauptsach man bemüht sich, was jedoch notwendig ist, interessiert die Alten nimma.

     
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    PdL
    vor 2 Wochen

    @ Schwarzer @ Senf

    Also ich fasse zusammen:

    Ein Monolog und Ausflug in die Verhaltensforschung über Personen, die ihr Fahrzeug als Sexualobjekt missbrauchen. Ja, grundsätzlich stimme ich dem zu, nur steht das hier nicht zur Debatte, es geht hier primär um PendlerInnen. In der Schule hieß es Themenverfehlung.

    Und Herr Schwarzer verweist darauf, dass auch Lienzer zahlen müssten. Nun als Lienzner von Lienz nach Lienz zu fahren, nenne ich mal Luxus, aber ja, auch solche wird es geben.

    Meine persönlicher Eindruck und Schlussfolgerung aus dieser Diskussion:

    Man freut sich diebisch darüber, dass ArbeiterInnen nun auch zahlen müssen. Diese Häme dürfte wohl so eine österreichische Eigenart sein, die mich stets an Qualtingers "Herrn Karl" erinnert.

    Vielleicht schwingt auch ein bissal "Lienz, den Lienznern" mit.

    Solange ich Alte noch meine letzten Jahre bis zur Pension in Lienz arbeiten muss, sollen die Lienzner ihre Parkgebühren erhalten.

    Und dann überlassen wir den Lienznern ihr Lienz und sie dürfen die Parkgebühren ins Unendliche erhöhen.

     
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      Senf
      vor 2 Wochen

      @Pdl, sehr kernig, deine Zusammenfassung, trotzdem halte ich fest, dass ein beträchtlicher Pendleranteil das Auto statt Öffis bevorzugt, ebenso mein Ausflug und Motivationssuche, mit welchem Auto der eine oder andere protzt.

      Klar, die Parkgebühr nervt, besonders die echten Autopendler, die wegen der Distanz zum Arbeitsplatz nicht im Bahnhofareal parken können und voll zahlen - für einige Berufstägtige in der Stadt, bedeutet diese Parkgebühr etwa an die 7% ihres Gehaltes.

      Es ist längst fällig, eine Lösung für mehrere Stadtbereiche wie beim Areal der Park&Ride-Anlage des Mobilitätszentrums anzustreben (https://www.dolomitenstadt.at/2023/06/08/fahrgemeinschaften-parken-in-lienz-guenstiger). Hiefür könnte und sollte sich auch der Cityring Lienz, die WKO., die AK unterstützend mit den Parkraumbewirtschaftern der Stadt stark machen.

      Mit deinem Resümee der Diskussion, dass "man sich diebisch darüber freut, dass ArbeiterInnen nun auch zahlen müssen" liegst halt doch daneben.

      Vielleicht hast du den letzten Berichtsabsatz überlesen.

       
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      Hannes Schwarzer
      vor 2 Wochen

      @PdL: wenn man's falsch verstehen will, dann tut man's: ich meinte nicht den Lienzer (so heissen wir übrigens, ohne weiteres 'n'!!), der IN Lienz von A nach B fährt, sondern den, der ein Auto besitzt, aber keinen Parkplatz dazu: viele alte Innenstadthäuser haben das nicht, detto Südt. siedlung etc.!! Wir zahlen dafür, unsere Karren zumindest in der Nähe des Hauses/der Wohnung abzustellen! Wir zahlen dafür ohne eine Parkplatzgarantie zu haben- nicht so wie kürzlich eine junge Einpendlerin im Bürgerservice lautstark ein solches Recht für sich reklamiert hat! Wir zahlen dafür, dass - sollte dennoch in irgendeinem Hinterhof ein Parkplatz sein - wir unsere Karren halbwegs nach unserer Zeitgestaltung benützen dürfen, ohne vorher 25 Einpendler, 5 min Parker und Ähnliche bitten zu müssen, uns doch gnädigerweise die Einfahrt freizugeben (Musikschule)!!!

       
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Sattelitt
vor 3 Wochen

Ich verwende sowieso die Öffis gerne ich habe das Klimaticket Tirol. das ich gerne nütze ich fahre gerne mit dem Regiobus Lienz wenn man di Zeiten im Kopf hat passt für mich der Fahrplan Ich kann zu zwei Zeiten schön ins Moarfeld kommen und zwar mit der Linie 2 vom Bahnhof Lienz aus in der 15 Minute jeder Stunde aus zur Zeit von Montag bis Samstag von Montag bis Freitag bis 19.30 Uhr Samstag bis 17.30 Uhr während der Bäderbus Zeit und den Schibus Saison auch an Sonntag und Feiertagen in Betrieb zur Zeit kein Sonntag und Feiertag Betrieb und am Samstag bis 17.30 Uhr in Betrieb mit der Buslinie der Linie 3 in der 46 Minute jeder Stunde fahre ich bis zur Haltestelle Krankenhaus und gehe ein paar Meter zu Fuß ins Moarfeld das ist hier ein Katzen Sprung Ciao Walter

 
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    isnitwahr
    vor 3 Wochen

    @Osttirol, ich finde Ihre Begeisterung für die Öffis sehr lobenswert und Sie können jedem von uns den gesamten Fahrplan schmackhaft machen, es wohnen aber nicht alle im Moarfeld und fahren die paar 100 m vom Moarfeld in die Stadt mit dem Bus. Ich bin keine Lienzerin und zu meinem Arbeitsplatz fährt kein Öffi, weder zum Arbeitsbeginn noch zum Arbeitsende. Ich wäre von meiner Heimatgemeinde sogar zu Fuß schneller als mit dem Bus, durch die gesamte Peggetz auf den Bahnhof und dann noch einmal 20 Minuten zum Betrieb, das tu ich mir echt nicht an. Ich fahre von Mitte März bis November mit dem Rad, und bei Schlechtwetter und im Winter mit dem Auto, aber in ein paar Monaten hat sich das sowieso erledigt, dann bin ich in Pension.

     
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      Sattelitt
      vor 3 Wochen

      Ich bin ein Fän für die Öffis! Ich sage das der Fahrplan für mich passt aber er ist leider nicht perfekt! Das ist mit klar. Deswegen habe ich ja berichtet vonÖffi Treff das der Landesrat vonTirol es gerne Ausbauen würde aber dafür zu wenig Personal gibt. Ich wäre für einen Ausbau des Öffis Angebots in Osttirol das Problem ist das es sehr schwer geworden ,ist Busfahrer Lokführer oder Straßenbahnfahrer zu bekommen . Was müsste sich , ändern das der Job wieder Atraktiv wird. Die Bezahlung muss passen. Der Mitarbeiter muss Wertgeschätzt werden , vom dem Fahrgästen. Manche Busfahrer haben voralem , Problemen mit Schüler und Schülerinen . Auch der Verkehrsverbund Tirol sollte manche, Dinge überdecken kommt ein Bus zu früh an einer Haltestelle , an dann zahlt der Fahrer 150 Euro strafe passiert, es ihm das öfters, ist er womöglich seinem Lohn los . Es ist im ganzen, Bereich schwer, neue Busfahrer oder Busfaherinen zu bekommen. Es werden immer neue Busfahrer , und Busfahrerinen gesucht in Osttirol, bei der Firma Postbus zum Beispiel. Wo ist der Vvt hinten aus das, ist die Bezahlung des Tickets , per Bankomatkarte oder Kreditkarte das ist im, ganzen Bundesland Tirol nicht möglich . Auch ist das Klimaticket Tirol sehr teuer, geworden seit 1 April 2024 das muss, gesagt werden finde ich

       
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wolf_C
vor 3 Wochen

In einer richtigen Stadt ist das Autoparken deutlich teurer wie die Fahrt mit sämtlichen Bussen und Bahnen und Radeln da hin

 
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    Senf
    vor 3 Wochen

    @wolfi, dann liegt lienz ja eh richtig ...

     
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Motl
vor 3 Wochen

Jetzt gibt es in Lienz für berufstätige Pendler keine kostenlose Parkmöglichkeit! Schade, dass das arbeitende Volk wieder zur Kasse gebeten wird. Nochwas - müssen die Tennisspieler jetzt auch zahlen?

 
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    Hannes Schwarzer
    vor 3 Wochen

    @Motl: Gratisparkplätze für alle in die Verfassung!! Wäre doch ein Programm für eine Partei?? (eine stellt eh gerade solche abstrusen Forderungen). Warum sollten 'die Tennisspieler' für ihre eigenen Parkplätze (eine Reihe im Osten des Platzerls) bezahlen: ohne die UNION Tennisplätze (übrigens Stadtgrund) gäbe es diesen Parkplatz eh nicht! Wenn € 1.- p.d. fürs Abstellen der Autilein 100m hinter der Lieburg zu viel ist, dann empfehle ich öffentliche Verkehrsmittel!!

     
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      c.haplin
      vor 3 Wochen

      danke @hannes schwarzer

       
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      Senf
      vor 3 Wochen

      @hannes, wenn es nachweisbar ist, dass der tennissport in lienz bis jetzt ohne öffentliche mittel des steuerzahlers funktioniert hat, dann sollen die sportler dort weiterhin kostenlos parken. Falls nicht, wäre es an der Zeit ...

       
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F_Z
vor 3 Wochen

Das mit der günstigen Halbjahreskarte am Parkplatz im Süden des Bahnhofs sollte etwas besser kommuniziert werden. Auf der Homepage der Stadt finde ich da nichts davon. Und auch bei ÖBB und Tourismusverband nicht 🙄

https://www.lienz.gv.at/fileadmin/neu/Finanzen/PDF/Parkgebuehren_ab01.01.2019.pdf

https://www.osttirol.com/entdecken-und-erleben/sehenswertes-und-ausflugsziele/detail/infrastructure/parkplatz-bahnhof-lienz-lienz/

https://bahnhof.oebb.at/de/tirol/lienz

 
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