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Frei zugänglicher Defibrillator im Kolpinghaus Lienz

In der Zeit von 7:00 bis 21:00 Uhr kann bei Notfällen außerhalb des Gebäudes auf das Gerät zugegriffen werden.

„Zwischen 6.000 und 8.000 Personen besuchen durchschnittlich pro Jahr diverse Veranstaltungen im Kolpinghaus Lienz. Daher haben wir uns entschlossen, im Sinne der Sicherheit unserer Besucher einen Defibrillator anzuschaffen“, sagt Meinhard Pargger, Vorsitzender der Kolpingfamilie Lienz. Das Gerät sei direkt im Eingangsbereich des Kolpinghauses montiert und frei zugänglich. Auch bei Notfällen außerhalb des Gebäudes kann in der Zeit zwischen 7.00 und 21.00 Uhr auf das Gerät zurückgegriffen werden.

Die Vorstandsmitglieder von Kolping Lienz: (v.l.) Charly Kashofer, Meinhard Pargger und Eva Karré. Foto: Kolping Lienz

Wie ein Defibrillator funktioniert? Nach dem Drücken des Startknopfes spricht der Defi mit dem Benutzer und gibt genaue Anweisungen. Zuerst sind zwei Elektroden auf den freigelegten Brustkorb nach Anweisung und vorgegebener Markierung aufzukleben. Das Gerät überprüft selbstständig den Herzrhythmus. Die Freigabe zum Drücken der Taste für den Stromschlag wird erst freigegeben, wenn der Elektroschock tatsächlich notwendig ist. Trotz der einfachen Handhabung haben sich die Vorstandsmitglieder und die ehrenamtlichen Helfer der Kolpingfamilie Lienz mit der Bedienung des neuen Lebensrettungsgeräts vertraut gemacht und ihre Kenntnisse in Erster Hilfe aufgefrischt.

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