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Was macht eine Weihnachts­krippe am Wegrand?

Ein Wurzelstock in der Wartschensiedlung inspirierte Herbert Berger und Josef Strasser zu einem Projekt.

Herbert Berger bewunderte einen prägnanten Wurzelstock am Radweg zwischen Lienz und Nußdorf-Debant. Für ihn stand fest: „Hier muss was gemacht werden!“ Nach einem Lokalaugenschein mit seinem Freund Josef Strasser fand sich die Idee: „In dieser besagten Wurzel würde eine Weihnachtskrippe perfekt passen und alle Passanten das Weihnachtsgefühl noch näher bringen.“

Die beiden Freunde sind Mitglieder eines Krippenbau-Vereins und teilten sich die Arbeiten auf. Herbert Berger begann mit dem Betonieren einer Basisplatte in der Wurzelhöhle, während Josef Strasser mit seiner Gattin Claudia eine erste grobe Rückenfront vorbereitete. Nach einigen Arbeitsstunden mit viel Liebe, Gefühl, Verputzaufbringung und Colorierung entstand ein kleines Meisterwerk. Heimo Ressler unterstützte das Projekt und übernahm die elektrischen Arbeiten. Die Krippe wird von 17.00 bis 23.00 Uhr beleuchtet.

Am ersten Adventsonntag, 30. November, wurde die sogenannte „Wartschensiedlungs Krippe“ feierlich vorgestellt und durch Pfarrer Otto Grossgasteiger gesegnet. Bei anschließendem Glühwein und Adventklängen stellten sich die Anwesenden auf einen besinnlichen Advent ein. „Die Wartschensiedlung wünscht allen einen besinnlichen Advent und frohe Weihnachten!“, so die Verantwortlichen.

2 Postings

Freizeit
vor einem Monat

So eine schöne Idee, für Junge und Junggebliebene zum Innehalten.

 
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Koal
vor einem Monat

Eine tolle Idee ! Hoffentlich "übersteht" sie die Weihnachtszeit ?

 
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