Zwei Alpinisten verloren am Glocknergipfel ihr Seil
Am 20. Dezember mittags entglitt einem 53-jährigen Tscheche und seiner 29-jährigen Begleiterin beim Gipfelsieg auf dem Großglockner das Kletterseil und rutschte über teils senkrechtes Gelände ab. Ein sicherer Abstieg war nicht mehr möglich, deshalb wurden die beiden von einem Hubschrauberteam mittels Tau vom Gipfel geborgen und unverletzt zur Stüdlhütte geflogen.
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Mittlerweile gibt es zu dem Vorfall einen ganz anderen Bericht. Nämlich das die zwei Herrschaften ohne Seil und Ausrüstung zum Gipfel aufgestiegen sind. Sie haben das Gepäck an der Aufstiegsroute deponiert. Den Abstieg haben sich die zwei Superalpinisten ohne Seil nicht mehr zugetraut. Daher die kleine Notlüge mit dem verlorenen Seil. Niemand bindet sich am Gipfel vom Seil aus wenn er es zum sichern beim Abstieg wieder braucht. Eigenartig, das diese Geschichte so leichtfertig geglaubt und von der Presse so einfach wiedergegeben wurde.
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